Betriebliche Krankenversicherung - weitere Gründe und Vorteile für die bKV
 
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Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung

Eine betriebliche Krankenversicherung kann nicht nur für den abgesicherten Arbeitnehmer positiv wirken, sondern auch für den Arbeitgeber vielfältige Vorteile mit sich bringen.


So kann die bKV eine Möglichkeit darstellen, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu motivieren. Der Arbeitgeber kann Image und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Die betriebliche Krankenversicherung ist eine vielversprechende Alternative zur Lohnerhöhung.


Herausforderungen, Anforderungen und Bedürfnisse eines Unternehmens können sein:

  • Attraktivität am Arbeitsmarkt steigern
  • Firmenimage verbessern
  • Fachkräfte finden
  • Mitarbeiter binden
  • Produktivität steigern
  • Krankheitsquote senken
  • Mitarbeitergesundheit erhalten

Welche Wirkungen lassen sich durch eine bKV erzielen?

Soziale Verantwortung zeigen:


  • Hoher emotionaler Wirkungsgrad
  • Unterstützung Ihrer Mitarbeiter und deren Familienangehörigen
  • Ausgleich von Versicherungslücken der gesetzlichen Krankenkassen

Medizinische Versorgung verbessern:


  • Ihre Mitarbeiter erhalten eine bessere medizinische Versorgung - durch Sie als Arbeitgeber sogar ohne Zugangshürden (Gesundheitsprüfung, Wartezeitausschlüsse)

Ökonomische Vorteile nutzen:


  • Maßnahme zur Senkung der Lohnfortzahlungskosten und Ausfalltage
  • Benefit - Instrument mit hohem Return on Investment
  • Schlanke Prozesse

Stärkung der Arbeitgebermarke herbeiführen:


  • Innovative Maßnahmen
  • Emotionale und erlebbare Sozialleistung
  • Differenzierung gegenüber Wettbewerbern

Betriebliche Krankenversicherung als Lohninstrument

Kurzfristige Effekte:
Sachbezüge (z. B. Tankgutscheine)


Mittelfristige Effekte:
Lohnleistung, betriebliche Krankenversicherung mit Versorgungseffekt (z. B. Zahnersatz, Brille, Heilpraktiker, Krankentagegeld)


Langfristige Effekte:
Lohnleistung, betriebliche Krankenversicherung mit Vorsorgeeffekt (z. B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Vorsorgeuntersuchung, Schutzimpfung, Unfallleistungen, Krankenhausleistungen)


Lohnleistung betriebliche Altersvorsorge mit Versorgungseffekt:
z. B. Betriebsrente, Unterstützungskasse, Direktversicherung

Die bKV trägt zur Mitarbeitergesundheit bei

Welche Herausforderungen ergeben sich aus längeren Lebensarbeitszeiten?


Das größte Kapital eines Unternehmens sind gesunde und motivierte Mitarbeiter. Dieses Kapital zu erhalten wird in Zukunft immer schwieriger.


Veränderung der Erwerbstätigenquote:

Alter-der-Erwerbstätigen

Quelle: 2. Bericht der Bundesregierung gem. §154 Abs. 4 SGB Vi
zur Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre, 19.11.2014



Damit einhergehende Beeinträchtigungen:

Vorliegen mindestens einer chronischen Erkrankung:

Chronische Krankheiten

Quelle: Robert-Koch-Institut, Daten und Fakten-Ergebnisse der Studie
"Gesundheit in Deutschland aktuell", Berlin 2014

Durchschnittliche Ausfallzeiten unterschiedlicher Altersgruppen:

Die folgende Übersicht zeigt: Je älter die Arbeitnehmer werden, desto länger sind die AU-Tage.
Die Daten kommen von DAK, AOK, BKK und TK mit zusammen über 22 Millionen Mitgliedern.


Quellen: AOK-Fehlzeiten-Report 2014, BKK Gesundheitsreport 2015,
TK Gesundheitsreport 2016, DAK Gesundheitsreport 2016

30 - 34-jährige Arbeitnehmer
  • 10 - 14 Tage Ausfallzeit im Jahr
40 - 44-jährige Arbeitnehmer
  • 14 - 19 Tage Ausfallzeit im Jahr
50 - 54-jährige Arbeitnehmer
  • 19 - 25 Tage Ausfallzeit im Jahr
60 - 64-jährige Arbeitnehmer
  • 24 - 35 Tage Ausfallzeit im Jahr

Welche Ursachen führen zu längeren Ausfallzeiten älter werdender Arbeitnehmer?

Das durchschnittliche Alter der Erwerbstätigen steigt in den nächsten Jahren stark an - mit Auswirkung auf die Häufigkeit des Auftretens bestimmter Krankheiten.


Alter der Erwerbstätigen

Quelle: Statistisches Bundesamt (2009)


Was lässt sich am Gesundheitszustand aktiv beeinflussen?

76 % der Ausfälle durch chronische Erkrankungen sind durch Prävention vermeidbar!


30 - 40 % der AU-Zeiten sind durch eigene Maßnahmen im Unternehmen vermeidbar!


Quelle: Statistisches Bundesamt (2009)


Hier wirken verbesserte Versorgung, rechtzeitige Vorsorge sowie Aufklärung und Umsetzung im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements optimal zusammen.

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