Vorsorgezusatzversicherung – Wenn es mehr sein darf!

Vorsorgezusatzversicherung – Kinder – Fürsorge – Vorsorgeuntersuchung!

Natürlich möchten Sie größtmögliche Sicherheit haben, wenn es um die Gesundheit Ihres Kindes geht. Die gesetzliche Krankenkasse leistet mit den Vorsorgeuntersuchungen, die sie für Ihr Kind anbietet, einen umfangreichen und wichtigen Beitrag hierzu.

Die Vorsorgeuntersuchungen beginnen sofort nach der Geburt Ihres Kindes und enden, was nicht allen bekannt ist, erst in der Pubertät. Allerdings werden nicht von allen gesetzlichen Krankenkassen auch alle Vorsorgeuntersuchungen bezahlt. Dabei ist gerade auch die U 11 besonders wichtig. Vom geistigen und körperlichen Zustand bis hin zur emotionalen und sozialen Entwicklung Ihres Kindes wird bei der U 11 alles gewissenhaft vom Arzt geprüft und dokumentiert. So können eventuelle Abweichungen von der Norm sehr früh erkannt und gezielt behandelt werden.

Kinder haben Rechte und Ansprüche und sie brauchen Eltern, die diese respektieren, akzeptieren und für sie umsetzen. Vorsorge, Fürsorge und Weitblick gehören daher unbedingt zu den wichtigsten Eigenschaften erfahrener Eltern.

VorsorgeuntersuchungDie U 11, die im Alter von neun bis zehn Jahren durchgeführt wird, ist bedeutend für die Zukunft Ihres Kindes. In diesem Alter werden die Weichen für den weiteren Lebensweg gestellt. Viele Kinder sind zu diesem Zeitpunkt bereits durch eine ungesunde Lebensweise gefährdet. Sie haben häufig Stress in der Schule, meist zu wenig Bewegung an der frischen Luft, ernähren sich oft zu einseitig und schauen viel zu viel in den Fernseher, auf das Handy oder den Computer. Unsere schnelllebige, hektische Zeit bringt das leider so mit sich und auch die besten Eltern können nicht alles Unangenehme und Ungesunde von ihren Kindern fernhalten. Selbst Alkohol, Drogen und Nikotin sind vielen Kindern in diesem Alter bedauerlicherweise nicht mehr fremd und Gewalt ist für sie bereits alltäglich geworden.

Die Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkasse decken auf, was die besten Eltern manchmal gar nicht bemerken können und schaffen so die Möglichkeit, rechtzeitig und vorbeugend zu reagieren.

Mit den individuell auf ihr Kind zusammengestellten Zusatzversicherungen von ACIO haben vorausschauende Eltern aber noch mehr Möglichkeiten, ihrem Kind zu helfen, wenn gesundheitlich etwas in Schieflage geraten ist. Solche Vorsorgezusatzversicherungen können dann oft das Tüpfelchen auf dem „i“ sein!

Zusatzversicherungen sichern Ihrem Kind weit mehr als alle medizinischen Maßnahmen, die notwendig sind. Mit gutem Gefühl und ohne finanziell leiden zu müssen, ermöglichen Sie ihrem Kind durch entsprechende Vorsorgezusatzversicherungen die fachlich besten Behandlungen, die speziellsten Vorsorgemaßnahmen und erstklassige, präventive Diagnostik.

Somit bedeuten Zusatzversicherungen eine echte Bereicherung zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse.

Eltern, die heute schon an morgen denken, sind eben klar im Vorteil. Nicht auf alles, was auf Ihr Kind in diesem Leben zukommt, haben Sie als Eltern Einfluss. Aber vieles können Sie vereinfachen und erleichtern, wenn Sie sich für eine Vorsorgezusatzversicherung bei ACIO entscheiden.

Vorsorgezusatzversicherungen, wie die von ACIO, erstatten beispielsweise die Kosten für hochwertige Vorsorgeuntersuchungen. Auch auf die Kostenerstattung der erweiterten U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche können Sie sich verlassen.

ACIO bietet Vorsorgezusatzversicherungen an, die neben einer zusätzlichen Schutzimpfung noch weitere Kosten übernehmen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse gehören. Außerdem erstatten einige Zusatzversicherungen, welche von ACIO ebenfalls angeboten werden, auch eine Hauttyp-Bestimmung. Weitere Leistungen wie die Schiel-Vorsorge sowie Versicherung von Brillen und Sehhilfen sind ebenfalls in den meisten Vorsorgezusatzversicherungen enthalten. Auch der ausführliche Hör- und Sehcheck gehört zum Leistungsumfang der von ACIO angebotenen Vorsorgezusatzversicherungen.

Die sehr wichtige Zahn-Prophylaxe, zu der auch die „Professionelle Zahnreinigung“ und viele weitere Leistungen gehören, ist durch eine Zusatzversicherung lückenlos abgedeckt. Zahn-, Mund- und Kieferanomalien werden daher schneller erkannt und können somit früher und umfassender behandelt werden.

So haben Sie die Sicherheit, an alles gedacht zu haben. Ihr Weitblick ermöglicht Ihrem Kind einen sorgloseren Blick in die Zukunft!

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Krankenhauszusatzversicherung mit Chefarztbehandlung für Kinder

Ist das Sinnvoll, oder zum Fenster herausgeworfenes Geld – Krankenhauszusatzversicherungen für den Nachwuchs

KrankenhauszusatzversicherungViele Erwachsene haben eine Krankenhauszusatzversicherung und finden diese selbstverständlich, weil sie damit rechnen, von einer schwerwiegenden Krankheit getroffen werden zu können. Mit der Krankenhauszusatzversicherung wollen sie sich absichern, da allgemein bekannt ist, dass Privatpatienten in der Regel viel besser behandelt werden und Chefarztbehandlung genießen, während die Patienten der gesetzlichen Krankenkasse nur als Kunden zweiter Klasse vom Personal des Krankenhauses betrachtet werden. Gegen einen geringen monatlichen Betrag kann man eine Krankenhauszusatzversicherung mit Chefarztbehandlung abschließen und wird im Krankenhaus als Privatpatient betrachtet.

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse lassen sich beträchtlich aufpeppen. Viele gesetzliche Krankenkassen haben Kooperationsverträge mit Versicherungen, die maßgeschneiderte Produkte für Patienten »ihrer« gesetzlichen Krankenkasse anbieten können. Diese verfügen jedoch oft nur aufgrund des sehr geringen Monatsbeitrages nur über sehr geringe Leistungen. Im Gegensatz dazu bietet Ihnen die ACIO Premiumvorsorge GmbH diverse leistungsstarke Versicherungen an, die Sie in dem Vergleichsportal miteinander vergleichen können. Aber ist eine solche Versicherung auch für Kinder sinnvoll oder überhaupt erforderlich?

Gerade für kleine Kinder lohnt sich der Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung mit Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer, damit Ihre Kinder als Privatpatienten besten Service erfahren und vom gesammelten Wissen des Chefarztes profitieren können. Vor allem bei Kindern ist es häufig schwierig, eine richtige Diagnose zu stellen, denn die Kleinen können nicht sagen, wo es ihnen wehtut. Sie sagen z. B. nur »Bauchweh« und meinen damit den kompletten Körper vom Hals bis zu den Beinen. Auch zeigen sich Symptome bei Kindern oft anders als bei Erwachsenen. Der Arzt muss sich auf seine (jahrelange) Erfahrung und Intuition verlassen. Diese findet man gewöhnlicherweise nur bei einem Chefarzt und nicht bei jungen Assistenz- und Stationsärzten.

Übrigens geht es oft viel schneller als man denkt, dass ein Kind ins Krankenhaus muss. Eine Blinddarmentzündung oder auch nur ein ungünstiger Sturz auf der häuslichen Treppe können eine (Not) Operation mit vollstationärer Aufnahme erforderlich machen.

Sollte Ihr Kind ins Krankenhaus müssen, zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur für die günstigste Unterbringung im (großen) Mehrbettzimmer

Gerade wenn es Ihrem Liebling schlecht geht, braucht er viel Ruhe und nicht nervende Besucher von Mitpatienten. Ein Ein- oder Zweibettzimmer fördert die Genesung. Dieses steht Ihnen als Privatpatient im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse zu. Zudem können Sie so als Elternteil bei Ihrem Kind in der Klinik bleiben und den Aufenthalt damit möglichst stressfrei für den kleinen Patienten gestalten. Eine Krankenhauszusatzversicherung für Kinder übernimmt großzügige Leistungen für Begleitpersonen von Kindern – auch wenn diese nicht unbedingt medizinisch notwendig sind. Als Begleitperson werden Sie in diesem Fall mit im Krankenhaus aufgenommen. So ist Ihnen nicht nur ein Bett sicher, sondern Sie werden auch verpflegt, denn Eltern von Patienten der gesetzlichen Krankenkasse müssen in der Regel das gelieferte Essen auf Station aus ihrer eigenen Tasche bezahlen – und das ist ganz und gar nicht günstig.

Mit Hilfe des Vergleichsportals ACIO können Sie im Internet die Angebote der unterschiedlichen Versicherungen zu Krankenzusatzversicherungen mit Chefarztbehandlung für Kinder finden und vergleichen. ACIO listet dann die Ergebnisse entsprechend Ihrer gewünschten Kriterien auf. Da jeder Anbieter eine unterschiedliche Struktur der Produkte hat, ist ein Vergleich auch für ein computerbasiertes Vergleichsprogramm wie ACIO sehr anspruchsvoll, aber nicht unlösbar. Sie müssen zuerst einige Einzelwerte eingeben und festlegen, was für Sie in der Patientenversorgung Priorität hat.

Am einfachsten finden Sie eine für Ihr Kind passende Krankenhauszusatzversicherung über die Internetseite Versicherung-Vergleiche.de. Hier gibt es komplexe und aktuelle Informationen zum Thema und die direkten Kontaktdaten zu Experten, welche sich mit Versicherungen auskennen und umfassend beraten können. Selbstverständlich gehört ein Rückrufservice zum Angebot. Unter der Rufnummer 0551 900 378 16 sind die freundlichen Mitarbeiter für Sie da und beraten Sie zu den Besonderheiten der Chefarztbehandlung und dem Umgang mit Privatpatienten sowie zu den Unterschieden im Leistungsangebot einer Krankenhauszusatzversicherung und den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse.

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Krankenhaustagegeld Zusatzversicherung für Kinder

Krankenhaustagegeld – Über den Sinn und Unsinn

Beim Thema Krankenhaustagegeld denkt man gemeinhin an eine Versicherung für ältere finanzkräftige Bürger. Aber gerade für Kinder ist es sehr sinnvoll, eine Krankenhaustagegeld Zusatzversicherung abzuschließen, wie Ihnen im Folgenden an einzelnen Beispielen erläutert wird.

KrankenhaustagegeldIn vielen Familien wohnen mehrere minderjährige Kinder. Es kann sehr schnell der Fall eintreten, dass eines von ihnen ins Krankenhaus muss – sei es wegen einer Entzündung des Blinddarms, eines unglücklichen Treppensturzes oder auch einer starken allergischen Reaktion mit Atemnot (bei einem Kleinkind) wie sie immer wieder vorkommt. In diesem Fall möchte man als Eltern dem Kind im Krankenhaus rund um die Uhr beistehen. Wenn der Arzt die medizinische Notwendigkeit attestieren kann, würde die gesetzliche Krankenkasse auch für ein Elternteil im Krankenhaus zahlen, da die elterliche Begleitung nachgewiesener Maßen die Gesundung sehr fördert. Ist der Arzt nicht bereit dazu, muss jede Übernachtung mit Verpflegung von den Eltern selbst gezahlt werden.

Glücklicherweise gibt es in immer mehr Kliniken die Möglichkeit für Eltern, auch über Nacht bei ihrem Kind zu bleiben. Aber wer kümmert sich um die Betreuung der Geschwisterkinder zu Hause? Da immer mehr Elternteile alleinerziehend sind, muss häufig auf eine Alternative gegen Bezahlung zurückgegriffen werden. Dies wird sehr schnell sehr teuer. Hier sehen Sie z. B. einen großen Vorteil einer Krankenhaustagegeld Zusatzversicherung gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse, denn Sie können das ausbezahlte Krankenhaustagegeld für die Betreuung der Geschwisterkinder zu Hause nutzen.

Hinweis:
Wir möchten in diesem Fall erwähnen, dass die gesetzliche Krankenkasse für die Betreuung von minderjährigen Kindern aufkommt, aber nur, wenn der Elternteil selbst krank ist und die Betreuungsleistung nicht übernehmen kann. Das Geschwisterkind bei einem Krankenhausaufenthalt zu begleiten, ist – aus Sicht der gesetzlichen Krankenkasse – medizinisch nicht notwendig, denn das Pflegepersonal und Ärzte versorgen das Kind in dieser Zeit.

Auch erhalten Sie keinen »Kinderkrankenschein«, wenn Ihr Kind im Krankenhaus ist. Bei einer angestellten Tätigkeit müssen Sie Urlaub oder unbezahlte Freistellung nehmen, um bei Ihrem Kind sein zu können.

Zudem sind immer mehr Eltern selbstständig tätig. Wenn Ihr Kind krank wird, kümmern Sie sich um das kranke Kind, können nicht arbeiten und haben einen Verdienstausfall. Möglicherweise müssen Sie eine Ersatzperson suchen und bezahlen, die Ihre Arbeitsaufgaben während dieser Zeit für Sie übernimmt. Diesen Verdienstausfall können Sie durch das Krankenhaustagegeld abmildern, um trotzdem liquide zu bleiben.

Ein passendes Angebot für Krankenhaustagegeld für Kinder als Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenkasse können Sie im Internet finden. Über den Vergleichsrechner ACIO geht das schnell und Sie haben die Angebote verschiedener Versicherungen im Blick. Um über ACIO einen guten Vergleich zu erhalten, müssen Sie verschiedene Bewertungskriterien wie z. B. die Höhe des Krankentagegeldes, die Länge des Krankenhausaufenthalts, ab welchem die Versicherung einspringen soll und auch ein paar Gesundheitsfragen zu Ihrem Kind eingeben. Daraufhin ermittelt Ihnen der Vergleichsrechner von ACIO eine Liste mit Angeboten inklusive der detaillierten Vertragsbedingungen und einem möglichen Vergleich von bis zu drei infrage kommenden Möglichkeiten.

Es ist für den Ungeübten dabei allerdings nicht immer leicht, den Einfluss der einzelnen Parameter sowie deren Notwendigkeit einzuschätzen. Über Versicherung-Vergleiche.de oder unter der Telefonnummer 0551 900 378 16 erreichen Sie immer Experten zum Thema Krankenhaustagegeld, welche Sie freundlich und umfassend beraten und mit welchen Sie gemeinsam die für Ihren persönlichen Fall passende Krankenhaustagegeld Zusatzversicherung für Ihre Kinder finden. Die Experten wissen umfassend über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse und deren Versorgungs- beziehungsweise Finanzlücken Bescheid und zeigen Ihnen auf, wo eine Zusatzversicherung angebracht ist, oder ein finanzieller Zuschuss möglich ist.

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Krankenzusatzversicherung für Kinder

Krankenzusatzversicherungen für Kinder im Bereich Brille und Heilpraktiker

Lohnt es sich überhaupt stellen sich viele Eltern die Frage – Ja, es lohnt sich, eine private Krankenzusatzversicherung für Kinder mit ambulanten Leistungen abzuschließen. Vielen ist bekannt, dass die gesetzliche Krankenkasse nicht die Behandlung im weltweiten Urlaub übernimmt, aber wussten Sie, dass auch viele andere gebräuchliche Therapieverfahren nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden? Es gibt verschiedene Krankenzusatzversicherungen. Einige umfassen nur einzelne Behandlungsarten, andere Krankenzusatzversicherungen decken ein größeres Leistungsspektrum ab.

Heilpraktikerzusatzversicherungen für Kinder

KrankenzusatzversicherungHaben Sie gewusst, dass die gesetzliche Krankenkasse natürliche Behandlungsmethoden – wie z. B. Heilpraktikerleistungen – meist nicht bezahlt? Aber gerade für Kinder lohnt es sich, über alternative Behandlungsformen gegenüber einer konservativen Behandlung nachzudenken. So haben z. B. Antibiotika-Behandlungen – wie sie die gesetzliche Krankenkasse bei bakteriellen Infektionen prädestiniert – eine Reihe von Nebenwirkungen, da lebensnotwendige Darmbakterien abgetötet und die gesunde Darmflora stark durcheinandergewirbelt wird. Der kleine Körper mit seinem anfälligen Verdauungssystem wird durch eine solche von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlten Behandlung stark beansprucht. Heilpraktiker behandeln den Körper als Ganzes mit sanften Methoden. Die Kosten werden von einer Krankenzusatzversicherung, in diesem Fall einer Heilpraktiker Zusatzversicherung, übernommen, so dass Sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten durch privat zu bezahlende Behandlungen kommen müssen. Eine Heilpraktiker Zusatzversicherung ermöglicht Ihnen, dass Ihr Kind gesund und sicher aufwachsen kann. Sein Therapeut kann den kindlichen Körper als Komplex berücksichtigen und seine natürlichen Widerstandskräfte wecken. Eine Heilpraktiker Zusatzversicherung lohnt sich vor allem für Menschen, die öfter kränkeln, aber wo die konservative Behandlung keine langfristigen Erfolge erzielt.

Sehhilfe-Zusatzversicherungen
Viele Kinder benötigen eine Brille, um eine Sehschwäche auszugleichen. Das ist heutzutage kein Manko mehr. Bereits seit vielen Jahren zahlt die gesetzliche Krankenkasse aber auch bei Kindern keinen Zuschuss mehr für das Brillengestell. Es werden ausschließlich die Kosten für die einfachsten Gläser ohne Entspiegelung übernommen. Vor allem bei stärkeren Brillen müssen dafür die Gläser sehr dick ausfallen.

Moderne Techniken ermöglichen – auch bei einer hohen Dioptrienzahl – dünne und leichte Gläser. Eine Entspiegelung benötigt man z. B. für das gute Sehen im Dunkeln und beim Arbeiten am Computer. Von einer Krankenzusatzversicherung / Brillenzusatzversicherung werden diese Kosten übernommen, nicht aber von der gesetzlichen Krankenkasse. Eine Brillenzusatzversicherung kommt außerdem für eine Entspiegelung der Gläser auf, welche für ein entspanntes Sehen unabdingbar ist. Ferner übernimmt die Brillenzusatzversicherung einen großzügigen Anteil der Kosten für das Brillengestell, so dass Sie in der Regel für die hübsch aussehende Brille Ihres Kindes nichts zu zahlen brauchen. Sie können dafür aus einem vielfältigen Angebot bei Ihrem regionalen Optiker das für Ihren Typ passende Gestell auswählen.

Die Alternative ist, dass Ihr Kind mit einem Brillengestell mit im Vergleich dicken Kunststoffbrillengläsern in der Schule sitzt und die Brille durch das Gewicht des Öfteren auf die Nasenspitze rutscht. Zudem wird Ihr Kind durch die nicht entspiegelten Gläser Einschränkungen beim Sehen und bei der Arbeit mit Computern hinnehmen müssen, da die Brille den Bildschirm spiegelt. Der kleine monatliche Obolus für eine Brillenzusatzversicherung hilft Ihnen, die Sehhilfe zu zahlen, ohne dass Sie plötzlich alle zwei Jahre ein finanzielles Loch in der Kasse haben.

Eine passende Krankenzusatzversicherung für Ihr Kind können Sie online über Vergleichsrechner wie z. B. ACIO finden. Dazu geben Sie in die Suchfelder des Formulars Ihre spezifischen Bedingungen und zu versichernde Bereiche ein; denn hier finden Sie nicht nur passende Angebote für eine Heilpraktiker Zusatzversicherung. ACIO vergleicht daraufhin die umfangreich existierenden Tarife und listet diese nach Ihren Kriterien auf. Manchmal müssen Sie sehr detaillierte Angaben machen, um den bestmöglichen Tarif über ACIO zu finden. Dieser Vorgang ist jedoch wichtig, um Ihren persönlichen Tarif optimal zu bestimmen.

Auf der Internetseite Versicherungs-Vergleiche.de erhalten Sie schnelle und nutzerfreundliche Expertenhilfe, u. a. zu den Themen Krankenzusatzversicherung für Kinder, Heilpraktiker Zusatzversicherung und Brillenzusatzversicherung. Unter der Telefonnummer 0551 900 378 16 erreichen Sie kostenlos die Profis aus dem Versicherungsbereich, welche Sie umfassend beraten.

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Kinderunfallversicherung – Ist sie sinnvoll?

Kinderunfallversicherung, wofür brauche ich sie – meine Kinder sind doch gesund?

Für eine gesunde Entwicklung müssen Kinder viele Erfahrungen in ihrem Leben machen. Dabei sind sie manchmal auch Gefahren ausgesetzt, die man nicht beeinflussen kann, z. B. können Sie unverschuldet in einen Unfall geraten und im schlechtesten Fall eine dauerhafte körperliche Behinderung zurückbehalten, welche umfangreiche Kosten nach sich zieht.

KinderunfallversicherungSchädigungen durch einen Unfall sind nicht durch die Krankenversicherung abgedeckt, wie es das Bundesministerium für Gesundheit explizit in seinen Aufklärungsbroschüren mitteilt. Um bei Schäden im Rahmen eines Unfalls nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, benötigt man eine Unfallversicherung. Diese Unfallversicherung ist auch für Kinder eine sehr sinnvolle Absicherung, denn die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit. Dazu zählen beispielsweise Gelenk- und Knochenverletzungen durch Stürze, wie sie beim Rollerblade fahren, Skaten oder Skilaufen schnell geschehen können. Dies betont auch das Bundesministerium für Gesundheit immer wieder. Gute Policen für eine Kinderunfallversicherung gibt es bereits für geringe Beiträge.

Viele Leute denken, dass man immer über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert ist. Speziell bei Kindern gibt es jedoch umfangreiche Zeiten, in denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift. Es ist richtig, dass, wenn sich die Kinder in der Schule oder auf dem Schulweg verletzen, die Kosten von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen werden. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt dann neben den Behandlungskosten beim Arzt auch erforderliche Fahrtkosten und Rehamaßnahmen. Speziell im Bereich von Rehabilitationsmaßnahmen sind die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sehr umfangreich. Bei glücklicherweise sehr seltenen schwerwiegenden Unfällen kommen schnell Kosten in fünf- oder sechsstelligen Eurobeträgen zusammen. Geschieht der Unfall des Kindes während des Trainings in einem Sportverein, tritt die Unfallversicherung des Vereins im Schadensfall ein. In der Regel sind auch die Vereine über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Das selbe Verfahren ist es, wenn Kinder bei einem gemeinnützigen oder gewerblichen Anbieter Veranstaltungen besuchen oder mit diesem in die Ferien fahren. Hier greift dann die gesetzliche Unfallversicherung, wenn trotz aller Vorsicht doch einmal jemand zu Schaden kommt.

Aber Kinder sind nicht 24 Stunden am Tag in der Schule oder im Sportverein, sondern den größten Teil des Tages zu Hause, auf der Straße, bei Freunden etc. Für all diese Zeiten ist eine Kinderunfallversicherung sehr zu empfehlen. Für nur einen kleinen monatlichen Obolus sind Sie rundum abgesichert und brauchen sich nicht vor der Armutsfalle infolge von Unvorhersehbarkeiten sorgen. Ein Treppensturz mit Beinbruch ist z. B. keine Krankheit, sondern ein Unfall. Betrifft dies ein kleines Kind in der Wachstumsphase, ist ein unterschiedliches Längenwachstum der beiden Beine sehr wahrscheinlich, welches durch Physiotherapie zur Rückenstärkung und lebenslange ausgleichende medizinische Einlagen behandelt werden muss. Diese Kosten würde eine Unfallversicherung übernehmen.

Eine günstige Kinderunfallversicherung finden Sie beispielsweise, wenn Sie im Internet die Tarife der verschiedenen Anbieter vergleichen. Ein dafür geeignetes unabhängiges Vergleichsportal ist ACIO. Bei ACIO können Sie die Angebote für Kinderunfallversicherungen von den marktführenden Anbietern von zu Hause aus vergleichen. ACIO hat die Daten für Sie so aufbereitet, dass Sie die unterschiedlichen Tarife vergleichen können. Neben den monatlichen Beiträgen werden die Leistungen für die Hauptkriterien der jeweiligen Versicherung in vergleichbarer Form angezeigt. Sie sehen neben den monatlichen bzw. jährlichen Beitragsraten die Leistungsbeträge und Inklusivleistungen auf einen Blick.

Noch bequemer funktioniert die Seite Versicherungs-Vergleiche.de. Sie finden hier u. a. auch eine Telefonnummer, unter der Sie exzellent zum Thema Kinderunfallversicherung beraten werden. Unter 0551 900 378 24 sind sofort Experten für Sie am Telefon, die sich mit dem Thema Kinderunfallversicherung gut auskennen, Ihnen mitteilen, worauf Sie beim Abschluss einer Kinderunfallversicherung achten müssen und welche Anbieter die optimalsten Konditionen für Ihren persönlichen Fall offerieren. Die Experten helfen Ihnen bei der Auswahl der für Sie geeigneten Versicherungspolice.

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Bonusheft – Bonus 20 und jetzt?

Bonusheft 20 – Wie gut stehen Sie mit Ihrem Bonus beim Zahnarzt da?

Das Wort Bonus kommt aus dem lateinischen Sprachgebrauch und bedeutet „gut“. Beim Bonusheft der gesetzlichen Krankenversicherung steht der Begriff für einen Zuschuss oder eine Vergütung und stellt einen positiven Anreiz für die Patienten dar, sich regelmäßig beim Zahnarzt vorzustellen.

Haben Sie ein Bonusheft mit dem „Bonus 20″, erhalten Sie beim Zahnersatz oder für Implantate, Inlays, Brücken oder Kronen einen Zuschuss. Das Bonusheft muss dafür fünf Jahre lang einen lückenlosen Prophylaxe-Nachweis aufweisen. Ihre gesetzliche Krankenversicherung belohnt Sie dann mit einem Zuschuss von 60 % der Festkosten einer Behandlung bei Ihrem Zahnarzt.

Was auf den ersten Blick richtig gut erscheint, ist beim näheren Hinsehen doch nicht ganz so großzügig. Denn die 60 % Zuschuss beziehen sich lediglich auf den Festkosten-Anteil einer Behandlung beim Zahnarzt, den die gesetzliche Krankenversicherung im Rahmen einer Regelversorgung übernimmt.

Kommt es zu Komplikationen, ist Ihr Kiefer für die geplante Versorgung problematisch gebaut oder wünschen Sie hochwertigeren Zahnersatz für Ihr strahlendes Lächeln, kann Ihnen genau dieses Lächeln schnell vergehen – nämlich genau dann, wenn Sie die Höhe der Zuzahlungen erfahren, die auf Sie zukommen, wenn Sie nicht im Besitz einer Zahnzusatzversicherung oder Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie sind. Das geht dann tatsächlich oft richtig ins Geld.

Bonusheft 20Nehmen wir zum Beispiel die günstige „Kassen-Krone“. Das ist eine Vollguss-Krone mit Stahlgerüst, die nur an den sichtbaren Stellen verblendet wird. Wenn sie genau so bei Ihnen verarbeitet wird, entspricht sie voll und ganz den Kassenrichtlinien. Kommen keine Extras dazu und entstehen keine besonderen Komplikationen, erhalten Sie zur Rechnung, die der Zahnarzt ausstellt, einen Festkosten-Zuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 60 % dazu. Bei Behandlungskosten von etwa 270 EUR liegt der Zuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung dann bei 162 EUR. Wenn Sie keine Zahnzusatzversicherung haben, bleibt Ihnen also noch ein beträchtlicher Eigenanteil von über 100 EUR, den Sie aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Trotz gut geführtem Bonusheft mit „Bonus 20″!

Noch drastischer stellen sich die aus eigener Tasche zu zahlenden Kosten dar, wenn Sie eine hochwertigere Versorgung wünschen oder aufwändigere Maßnahmen beim Zahnersatz notwendig werden. Bei einer voll verblendeten Keramik-Krone erwartet Sie, ohne Zahnzusatzversicherung test und trotz Bonusheft „Bonus 20″, eine Zuzahlung von ca. 480 EUR. Eine Goldkrone ist sogar noch teurer für Sie. Der Preis hierfür hängt nämlich wesentlich vom benötigten Goldanteil ab.

Beim Inlay verhält es sich ähnlich. Inlays sind Einlage-Füllungen, die entweder in einem zahntechnischen Labor oder mit Hilfe neuer Computertechniken in der Zahnarzt-Praxis angefertigt und anschließend in den vorbereiteten Zahn eingesetzt werden. Betragen die Behandlungskosten hierfür etwa 525 EUR, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nur einen Zuschuss von 45 EUR – vorausgesetzt, Sie haben ein Bonusheft „Bonus 20″. Der Restbetrag von über 450 EUR bleibt für Sie zur Zahlung übrig. Daher sollten Sie einen Zahnzusatzversicherungs-Vergleich durchführen und sich über geeignete Zusatzversicherungen erkundigen.

Doch es kann durchaus noch wesentlich teurer für Sie werden. Zahnersatz auf Implantat-Basis ist extrem kostspielig. Schnell sind Behandlungskosten in Höhe von 3.250 EUR entstanden, von denen die gesetzliche Krankenversicherung immerhin einen Zuschuss von etwa 384 EUR übernimmt, wenn Sie mit Ihrem Bonusheft „Bonus 20″ vorweisen können. Die Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernimmt, können also deutlich den finanziellen Rahmen sprengen.

Fazit:
Schöne, gepflegte und gesunde Zähne sind gerade heute eine Grundvoraussetzung für ein perfektes Erscheinungsbild und somit auch für privaten und beruflichen Erfolg. Die Kosten, die für Zahnersatz wie Brücken, Kronen, Inlays oder Implantate entstehen können, sind ohne einen Zahnzusatzversicherungs-Test jedoch beträchtlich. Ein individuell auf Sie zugeschnittener Zahnzusatzversicherung-Vergleich trägt also wesentlich zur Erhaltung der Zahngesundheit bei, denn die Versicherung übernimmt unerwartete Behandlungskosten. Schauen Sie sich den Vergleichsrechner auf „www.versicherung-vergleiche.de“ an und entscheiden Sie sich für eine Versicherung aus dem individualisierten Zahnzusatzversicherungs-Vergleich, damit Ihnen Ihr strahlendes Lächeln erhalten bleibt.

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Bonusheft und die Bedeutung von Bonus 0

Bedeutet Bonusheft und Bonus von 0 – Zuschuss gleich 0?

Wer ist nicht dankbar für einen Bonus, also eine besondere Vergütung oder einen Zuschuss zu anfallenden Kosten? Die gesetzlichen Krankenversicherungen bieten ihren Mitgliedern mit den Bonusheften solch einen Service an und übernehmen anteilig Festkosten für eine notwendige Behandlung beim Zahnarzt.

Auch wenn es auf den ersten Blick suspekt erscheint, selbst bei einem Bonusheft mit dem „Bonus 0“ erhalten Sie einen Festkosten-Zuschuss zu den anfallenden Behandlungskosten beim Zahnarzt. Das Bonusheft 0 bekommen Zahnarzt-Patienten, die keinen lückenlosen Prophylaxe-Nachweis innerhalb der letzten fünf Jahre erbringen können.

„Bonus 0“ bedeutet also keinesfalls 0 EUR Zuschuss, sondern verschafft Ihnen einen Zuschuss von 50 % auf die entstehenden Festkosten, wenn Sie eine Behandlung beim Zahnarzt benötigen. Dabei ist es gleichgültig, ob Sie eine Krone, Brücke, ein Inlay oder sogar ein Implantat brauchen.

Die Betonung beim Begriff Festkosten-Zuschuss liegt jedoch auf dem Wort „Festkosten“ und das sind bei Weitem nicht immer die Gesamtkosten einer Behandlung beim Zahnarzt.

BonusheftBei der kostengünstigen Kassen-Krone geht die Rechnung noch annähernd auf. Diese Krone hat ein Stahlgerüst und wird nur teilweise verblendet. Im Normalfall, also wenn keine besonderen Schwierigkeiten bei der Behandlung auftreten, die außergewöhnliche Maßnahmen erfordern, entstehen hierfür Behandlungskosten von etwa 270 EUR. Davon übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen beim „Bonus 0“ genau 50 % der Festkosten, in diesem Fall also 135 EUR. Ihr Eigenanteil beträgt bei einem Bonusheft mit „Bonus 0“ ebenfalls 135 EUR, wenn Sie keine entsprechende Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, die Ihnen finanziell unter die Arme greift.

Wünschen Sie statt einer solchen Kassen-Krone jedoch lieber eine hochwertigere und komplett verblendete Keramik-Krone, entstehen bereits deutlich höhere Kosten von etwa 650 EUR. Von diesem Betrag wird aber lediglich ein Festkosten-Zuschuss von 135 EUR durch die gesetzlichen Krankenversicherungen gewährt. Haben Sie keine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, bleiben Ihnen Kosten von fast 480 EUR, die aus der eigenen Tasche zu zahlen sind. Eine Goldkrone wird für Sie noch teurer, denn hier kommen zusätzlich noch die Kosten für den Gold-Anteil auf Sie zu. Ohne Zahnzusatzversicherung wird Ihnen ein großes Loch in die Kasse gerissen.

Auch Inlays, also Einlage-Füllungen, sind ohne entsprechenden Zahnzusatzversicherungs Tests ein kleiner Luxus. Inlays werden entweder beim Zahnarzt in der Praxis mittels Computer angefertigt oder vom zahntechnischen Labor hergestellt und dann angepasst. Das kostet im Normalfall etwa 525 EUR. Bei einem Bonusheft mit „Bonus 0“ liegt die Vergütung der gesetzlichen Krankenversicherungen bei 45 EUR. Wenn jetzt keine Zahnzusatzversicherung vergleich einspringt, kommt ein Eigenanteil von 480 EUR auf Sie zu. Wohlgemerkt für ein Inlay!

Zahnersatz auf Implantat-Basis kann Ihren finanziellen Rahmen schnell komplett sprengen. Bei einem Bonusheft mit „Bonus 0“, also einem zusätzlichen Zuschuss zu den Festkosten von 50 % durch die gesetzlichen Krankenversicherungen und ohne Zahnzusatzversicherung liegt die von Ihnen zu entrichtende Zuzahlung bei fast 3.000 EUR. Zugrunde gelegt sind hierbei die Gesamtkosten der Behandlung von etwa 3.250 EUR.

Jetzt wird schnell klar, dass ein Zuschuss von 50 % der Festkosten noch lange nicht die Hälfte der Gesamtkosten einer Behandlung beim Zahnarzt ausmacht. Dadurch wird sofort der Sinn einer Zahnzusatzversicherung deutlich. Sie springt ein, wenn es beim Zahnarzt richtig teuer wird.

Solch eine Zahnzusatzversicherung übernimmt beispielsweise auch die vom Zahnarzt sehr empfohlene „Professionelle Zahnreinigung“ ganz oder zu einem großen Anteil.
Schauen Sie auf www.versicherung-vergleich.de und finden Sie dort Ihre maßgeschneiderte Zahnzusatzversicherung. Je eher Sie sich eine Zahnzusatzversicherung zulegen, desto besser ist das für Sie. Sind erst einmal gravierende Diagnosen in der Krankenakte vermerkt, die der behandelnde Zahnarzt führt, mindert das eventuell auch die Leistungen der Zahnzusatzversicherung.

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Zahnersatz, Zahnfüllungen und Parodontosebehandlung

Zahnersatz – Bonusheft plus Zahnzusatzversicherung

ZahnersatzDer Besuch bei Ihrem Zahnarzt bringt es ans Licht: Zwei Ihrer Zähne haben ein Loch, eine Zahnfüllung ist erforderlich. Ein weiterer Zahn muss vollständig ersetzt werden, hier schlägt Ihr Arzt einen Zahnersatz vor. Und schließlich ist Ihr Zahnfleisch an einigen Stellen stark gerötet, sodass eine Parodontosebehandlung angeraten ist. Bei der Füllung haben Sie als gesetzlich Versicherter die Wahl zwischen Amalgam und Kunststoff. Vielleicht kommt auch ein Inlay aus Kunststoff, Gold oder Keramik in Frage. Ihr Zahnarzt wird Ihnen, abhängig von der Ausprägung des Defekts am Zahn und von Ihren persönlichen Präferenzen, eine Zahnfüllung empfehlen. Wissen müssen Sie allerdings, dass gesetzlich Versicherte nur einen Festkostenzuschuss von ihrer Krankenkasse erhalten.

Der Zuschuss richtet sich nach der medizinisch notwendigen Regelversorgung. Ihre tatsächlichen Behandlungskosten können abhängig von der gewählten Füllung weitaus höher sein, deshalb lohnt es sich, die Wahl der richtigen Füllung sorgfältig zu prüfen. Für eine Amalgamfüllung erhalten Sie beispielsweise eine Kostenerstattung in Höhe von rund 30 EUR. Entscheiden Sie sich für zahnfarbenen Kunststoff, werden die Kosten für die Zahnfüllung nur dann vollständig übernommen, wenn sie im Front- und Sichtzahnbereich angebracht wird. Im hinteren Zahnbereich wird nur der Festkostenzuschuss einer Amalgamfüllung gezahlt.

Damit bleibt ein erheblicher Anteil der Kosten von Ihnen selbst zu zahlen, denn die Kosten einer Kunststofffüllung übersteigen die Kostenerstattung einer Amalgamfüllung mit 30 EUR um ein Vielfaches. Wenn Sie ein Inlay benötigen und sich für Kunststoff, Gold oder Keramik entscheiden, dürfen Sie nur dann mit einer Erstattung der Kosten durch die Kasse rechnen, wenn eine medizinische Notwendigkeit durch das Vorliegen einer schweren Allergie attestiert wird. Ist das nicht der Fall, wird wiederum nur der Zuschuss von 30 EUR von der Kasse gezahlt. Da ein Inlay zwischen 300 und 500 EUR kosten kann, haben Sie ohne Zahnzusatzversicherung wiederum einen hohen Anteil selbst zu tragen.

Zahnzusatzversicherungen helfen – mit oder ohne Bonusheft
Vor einer ähnlichen Situation stehen Sie als gesetzlich Versicherter, wenn Ihr Zahnarzt einen festen Zahnersatz empfiehlt. Dabei handelt es sich um eine Krone oder eine Brücke. Ein fester Zahnersatz ist nötig, weil ein oder mehrere Zähne vollständig fehlen. Um die Funktionsfähigkeit des Gebisses zu erhalten, benötigen Sie einen Ersatz für den gezogenen Zahn. Ihr Zahnarzt wird Sie darüber beraten, dass Sie ohne Zahnzusatzversicherung mit einem hohen Eigenanteil rechnen müssen, denn der Festkostenzuschuss für festen Zahnersatz richtet sich wieder nach der medizinischen Notwendigkeit und macht auch dann nur 50 Prozent der Gesamtkosten aus. Ohne Zahnzusatzversicherung müssen Sie bei einem festen Zahnersatz mit Kosten in Höhe von 200 EUR bis 300 EUR rechnen, die Sie selbst zahlen müssen.

Paradontosebehandlung nur ab einer bestimmten Taschentiefe
Auch bei einer Parodontosebehandlung greift die medizinische Notwendigkeit. Die gesetzlichen Kassen zahlen für eine Behandlung nur, wenn die Zahntaschen bereits eine Tiefe von 3,5 mm haben. Ein guter Zahnarzt wird eine Parodontosebehandlung schon viel früher empfehlen, weil es in diesem Stadium bereits zu spät für eine umfassende Behandlung ohne Spätfolgen ist. Parodontose steht nämlich im Verdacht, Folgeerkrankungen auszulösen, die bisher noch nicht einmal annähernd vollständig erforscht sind. Deshalb wird ein erfahrener Zahnarzt Wert darauf legen, dass die Parodontosebehandlung frühzeitig und umfassend erfolgt. Ohne Zahnzusatzversicherung bleibt Ihnen auch hier ein erheblicher Eigenanteil zu zahlen.

Das Bonusheft erhöht die Festkostenzuschüsse
Durch Ihr Bonusheft können Sie die Festkostenzuschüsse etwas erhöhen. Der Zuschuss der Kasse zu den Festkosten beträgt in der Regel 50 Prozent. Wenn Sie in den letzten fünf Jahren vor dem Beginn der Behandlung ein lückenloses Bonusheft geführt haben, erhöht sich der Zuschuss auf 60 Prozent. Einen Zuschuss von 65 Prozent erhalten Sie, wenn Sie Ihr Bonusheft sogar über zehn Jahr ohne Unterbrechung geführt haben. Mit etwas Sorgfalt reduzieren Sie also Ihren Eigenanteil auch ohne eine private Zahnzusatzversicherung.

Zahnzusatzversicherungen schützen nicht nur vor Finanzierungslücken
Ein erfahrener Zahnarzt wird Sie schon frühzeitig darauf hinweisen, dass Sie mit einer Zahnzusatzversicherung Ihren Eigenanteil für hochwertige Füllungen, Brücken, Kronen, Implantate und bei Zahnbehandlung um mehrere 100 EUR reduzieren können. Zwar wird Ihr Zahnarzt keine Zahnzusatzversicherung empfehlen, doch durch einen  Zahnzusatzversicherung Vergleich erfahren Sie schnell, welcher Anbieter ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Auch ein aktueller Zahnzusatzversicherungs Test ist bei der Suche nach einer guten Zahnzusatzversicherung eine wichtige Hilfe. Gerne führen wir einen Zahnzusatzversicherungs Vergleich für Ihre Zahnzusatzversicherung durch und betrachten dabei über 140 Tarife aus dem aktuellen Zahnzusatzversicherungs Test. So stellt sich beim nächsten Gang zum Zahnarzt unabhängig von seiner Diagnose nie mehr die Frage nach der Finanzierung gesunder und schöner Zähne.

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GKV-Bonusheft: Überflüssige Bürokratie für Sparfüchse?

Bonusregelung und Festkostenzuschüsse durch das GKV-Bonusheft

Für gesetzlich Versicherte mag es sich anhören wie die Idee eines geizigen Buchhalters: Wer regelmäßig das Bonusheft der gesetzlichen Krankenkassen vom Zahnarzt abzeichnen und die Zähne mindestens einmal jährlich überprüfen lässt, hat einen Anspruch auf einen höheren Festkostenzuschuss für Zahnersatz. Allein die Überlegung, ohne Beschwerden einmal jährlich zum Zahnarzt zu gehen, scheint nur mit unnötigem Zeitaufwand verbunden zu sein. Wissen muss man aber, dass nicht nur die gesetzliche Krankenversicherung ein aktuelles und durch den Zahnarzt kontinuierlich gepflegtes Bonusheft sehen will, wenn Sie einen höheren Zuschuss zu den Kosten für Ihre Zahnfüllung haben möchten. Auch bei der einen oder anderen Zahnzusatzversicherung hängt die Erstattungshöhe davon ab, ob Sie das Bonusheft vorgelegt und regelmäßig vom Zahnarzt haben ausfüllen lassen. Was also hat es mit dem Heft auf sich, und wie können Sie es durch regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt nutzen, um den Zuschuss zu den Festkosten zu erhöhen?

Das Bonusheft will regelmäßig geführt werden

Für die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen ist das GKV-Bonusheft seit vielen Jahren selbstverständlich. Wer das Heft regelmäßig führt und sich einmal jährlich eine Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt nachweisen lässt, erhält einen höheren Festkostenzuschuss, wenn eine Zahnfüllung oder andere Formen von Zahnersatz erforderlich sind. Das Heft wurde von den gesetzlichen Kassen schon im Jahr 1989 eingeführt. Es sollte von jedem gesetzlich Versicherten und auch den Angehörigen in der Familienversicherung unbedingt geführt werden. Nur dadurch stellen Sie sicher, dass Sie für Zahnersatz einen höheren Zuschuss zu den Festkosten erhalten. Das GKV-Bonusheft ist schon deshalb so wichtig, weil es Ihnen bares Geld bringt.

GKV-Bonusheft ZahnzusatzversicherungDie zahnärztlichen Leistungen sind nämlich in der sogenannten Regelversorgung erfasst. Sie entspricht einer Grundversorgung für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie. Alle Behandlungskosten für die Regelversorgung, die aus der Zahnbehandlung, dem Materialverbrauch, der zahntechnischen Herstellung sowie dem Material für den Zahnersatz und den Laborkosten bestehen, werden in einer Mischkalkulation berechnet. Hinzu kommen die Auslagen für die medizinisch notwendige Versorgungsleistung durch den Zahnarzt. Natürlich kommt eine gute Zahnzusatzversicherung für viele dieser Kosten auf. Wenn Sie aber Ihr Bonusheft regelmäßig führen, erhalten Sie neben dem Festkostenzuschuss in Höhe von 50 Prozent für jede Regelversorgung einen weiteren Zuschuss. Ist die Bonusstufe 20 erreicht, beträgt Ihr Festkostenzuschuss etwa 60 Prozent, ist die Bonusstufe 30 erreicht, bekommen Sie sogar einen Zuschuss von 65 Prozent. Um diesen hohen Festkostenzuschuss für eine Zahnfüllung oder für Zahnersatz zu erhalten, müssen Sie Ihr Heft zehn Jahre lang jährlich vom Zahnarzt abzeichnen lassen. Letztlich sollte jeder Patient über 18 Jahre mindestens einmal im Jahr zum Arzt gehen und den Besuch im Heft dokumentieren lassen. Für Kinder gelten ab dem 6. Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr besondere Vorsorgeprogramme, die einen anderen Vorsorgerhythmus erfordern und die ebenfalls nachgewiesen werden sollten. Für Sie als gesetzlich Versicherten ist es wichtig zu wissen, dass Sie die Kostenerstattungen für eine Zahnfüllung und andere Zahnersatzvarianten durch eine Zahnzusatzversicherung erhöhen können. Doch wie funktioniert eine solche Zahnzusatzversicherung im Zusammenhang mit dem GKV-Bonusheft?

Zahnersatz kann teuer werden – Das Bonusheft sichert Zuschüsse ab

Angenommen, Sie wählen für einen defekten Zahn eine Krone als Ersatz. Diese mag sich nach der Regelversorgung auf Kosten in Höhe von 300 EUR belaufen. Von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse erhalten Sie einen festen Zuschuss von etwa 150 EUR. Haben Sie in Ihrem GKV-Bonusheft die Bonusstufe 20 erreicht, erhöht sich der Zuschuss auf etwa 165 EUR, bei Bonusstufe 30 werden sogar etwa 170 EUR erstattet. Trotzdem bleibt ein Eigenanteil von etwa 130 EUR aus eigener Tasche zu zahlen. Für diese Differenz bietet sich eine Zahnzusatzversicherung an. Entscheiden Sie sich also für die Regelversorgung, greift mit den meisten Zahnzusatzversicherungen eine Erstattung von bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten.

Wenn Sie eine höherwertige oder optimale Versorgung in Anspruch nehmen wollen, können Sie bei einem gut geführten Bonusheft von Ihrer Zahnzusatzversicherung eine Erstattungsleistung von bis zu 90 Prozent bekommen. Ihr Zahnarzt hat dann also die Möglichkeit, Ihnen einen hochwertigen neuen Zahn anzupassen, der die volle Funktionsfähigkeit des Gebisses wieder herstellt und der dennoch ästhetisch ansprechend aussieht. Ihre eigene Kostenbeteiligung ist in diesem Fall aufgrund einer leistungsstarken Zahnzusatzversicherung sehr gering, der größte Teil wird von der GKV und der Zahnzusatzversicherung getragen. Wissen muss man eben nur, dass auch die privaten Zusatzversicherer häufig die Vorlage eines GKV-Bonushefts verlangen.

Vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung macht es Sinn, sich verschiedene Zahnzusatzversicherungs Tests anzuschauen und danach einen Zahnzusatzversicherungs Vergleich zurate zu ziehen. Dieser zeigt Ihnen dann im Optimalfall den Tarif, der für Sie der beste in puncto Leistung und Preis ist. Am besten eignet sich als Versicherungsvergleich die Seite www. acio.de, da diese neben sehr umfangreichen Informationen zu Zahnzusatzversicherungen auch eine Möglichkeit bietet, aus 140 verschiedenen Tarifen den für Sie optimalsten zu ermitteln.

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Implantate, Kieferorthopädie, Härtefallregelung

Gesunde Zähne: Nur für Besserverdienende?

Geht es nach der aktuellen Gesetzgebung, dürften gesetzlich Versicherte allenfalls Anspruch haben auf ein Gebiss, das seine natürliche Funktionsfähigkeit erfüllt: Die gesetzlichen Krankenkassen kommen nur für Kosten auf, die durch die medizinische Notwendigkeit begründet sind. Darunter versteht man, die Funktionsfähigkeit des Gebisses zu erhalten, optische oder ästhetische Beweggründe bleiben unbeachtet. Implantate oder eine kieferorthopädische Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter eingeschränkten Voraussetzungen bezuschusst, als Versicherter müssen Sie ohne Zahnzusatzversicherung einen erheblichen Eigenanteil zahlen. Doch was sind Implantate und welche Regelungen muss Ihr Zahnarzt ohne eine Zahnzusatzversicherung beachten? Welche Rolle spielt Ihr Bonusheft für den Festkostenzuschuss und was hat es mit der Härtefallregelung auf sich? Und wie können Sie die Kosten für Zahnersatz durch eine Zahnzusatzversicherung reduzieren?

Implantate – Der Ersatz für stark geschädigte Zähne

Implantate sind eine Form des Zahnersatzes. Ihr Zahnarzt wird ein Implantat empfehlen, wenn der natürliche Zahn zerstört ist und durch eine Füllung oder eine Krone nicht wiederhergestellt werden kann. Der defekte Zahn muss entfernt und durch ein Implantat ersetzt werden. Der Zahnarzt bringt dazu eine Schraube in Ihrem Kiefer an, auf der Schraube wird ein künstlicher Zahn befestigt. Der künstliche Zahn ist äußerst fest, das Gebiss erhält wieder seine volle Funktionsfähigkeit. Die moderne Zahnmedizin ist heute so weit entwickelt, dass jeder defekte Zahn von einem kompetenten Zahnarzt ersetzt werden kann. Ihr Gebiss bleibt dadurch auch dann funktionsfähig, wenn Ihre natürliche Zahnsubstanz erste Defekte aufweist.

Implantate Kieferorthopädie HärtefallregelungAllerdings sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen bei dieser Art Zahnersatz überschaubar. Die Kostenerstattungen für implantologische Leistungen übertreffen die Möglichkeiten der gesetzlichen Krankenkassen erheblich, denn diese übernimmt nur die Kosten für eine zweckmäßige Grundversorgung. Lediglich bei einer angeborenen Kieferfehlstellung besteht die Chance, eine Erstattung durch die gesetzliche Krankenkasse zu erwirken. Implantate gehen weit über die von den gesetzlichen Krankenkassen als ausreichend und zweckmäßig eingestufte Grundversorgung hinaus. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt lediglich einen Festkostenzuschuss von 50 Prozent ohne Bonus (ca. 320 EUR) und 60-65 Prozent mit Bonus (ca. 384 EUR bis 416 EUR) in der Höhe, die für eine Brücke angefallen wäre. Die durchschnittlichen Behandlungskosten für ein Implantat liegen bei 3.250 EUR. Zwar können Sie eine Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt einholen, doch an den grundsätzlich hohen Kosten für Zahnimplantate dürfte selbst der Kostenvergleich nichts ändern.

Kieferorthopädische Behandlungen – Nur etwas für Kinder und Jugendliche?

Eine kieferorthopädische Behandlung ist notwendig, wenn eine Zahn- oder Kieferfehlstellung behandelt werden muss. Dies ist üblicherweise bei Kindern im Schulalter der Fall, doch auch bei Erwachsenen kann sich ein intaktes Gebiss durch eine Kieferfehlstellung noch verändern. Kommen beispielsweise einzelne Weisheitszähne mit zunehmendem Alter durch, können sich selbst bisher gerade Zähne im dann zu engen Kiefer verschieben und eine Behandlung der Zahnfehlstellung ist dann nicht nur aus optischen Gründen angeraten. Die gesetzlichen Krankenkassen sehen eine Einordnung von Zahn- und Kieferfehlstellungen in die sogenannten KIG-Stufen vor. Bei einer leichten Kieferfehlstellung der KIG-Stufen 1 und 2 greifen bei gesetzlich Versicherten keine Kostenerstattungen. Erst ab einer festgestellten KIG-Stufe 3 mit einer ausgeprägten Fehlstellung erfolgt eine sofortige Erstattung der Behandlungskosten in Höhe von 80 bis 90 Prozent, der Rest wird von der GKV nach dem erfolgreichen Abschluss der Therapie übernommen. Ein guter Zahnarzt wird den Patienten bei der Behandlung dazu anhalten, kontinuierlich mitzuarbeiten, um die Kostenerstattung durch die Krankenkasse nicht zu gefährden. Für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten die gesetzliche Krankenkasse nur bei schwerwiegenden Fehlstellungen noch eine Erstattung. Ohne Zahnzusatzversicherung müssen Sie diese Behandlung selbst bezahlen. Gleiches gilt für Mehrleistungen, die aus optischen oder kosmetischen Gründen durchgeführt werden.

Härtefallregelung der gesetzlichen Krankenkassen

Sowohl die Härtefallregelung als auch das Bonusheft und der Festkostenzuschuss sind für gesetzlich Versicherte übrigens nur begrenzt geeignet, um den Eigenanteil bei Qualitätszahnersatz oder kieferorthopädischen Behandlungen zu reduzieren. Die Härtefallregelung greift nur bei den Versicherten, deren Bruttoeinkommen pro Monat im Jahr 2013 bei 1.078 EUR in den alten Bundesländern und 910 EUR in den neuen Bundesländern nicht überschreitet. Sie dürfen den doppelten Festkostenzuschuss beantragen, sofern die Härtefallregelung von der Krankenkasse anerkannt wird. Der Zuschuss wird erhöht, wenn Sie das Bonusheft in den letzten fünf oder zehn Kalenderjahren vor dem Behandlungsbeginn regelmäßig bei Ihrem Zahnarzt geführt haben.

Um die Kosten für teure Zahnersatz- und Kieferorthopädiebehandlungen zu senken, empfiehlt sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Diese sollten Sie bereits frühzeitig abschließen, noch bevor Ihr Zahnarzt eine Behandlung ankündigt. Sie erhalten keine tariflichen Leistungen für Maßnahmen, die vor Antragstellung medizinisch notwendig, angeraten oder geplant sind. Es kann auch sein, dass Ihr Versicherer den Antrag für ihre Zahnzusatzversicherung ablehnt, wenn eine Behandlung schon in Aussicht steht. Vor dem Vertragsabschluss prüfen Sie mit einem Zahnzusatzversicherungs Vergleich, welche Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie die besten Leistungen bei günstigen Kosten verspricht. Auch der Blick auf einen Zahnzusatzversicherungs Test ist angeraten. Durch einen aktuellen Zahnzusatzversicherungs Test und einen objektiven Zahnzusatzversicherungs Vergleich sollten Sie leicht die Zahnzusatzversicherung finden, die genau Ihren persönlichen Wünschen entspricht.

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