Ladymed – Krebs den Schrecken nehmen

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Lebensqualität sichern mit dem Ladymed-Krebs-Diagnosegeld

Ladymed-DiagnosegeldLadymed – Eine Absicherung, die Mut macht! Sehr viele Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Neben der Entfernung des Tumors ist in der Regel eine umfangreiche Behandlung über einen langen Zeitraum erforderlich, um den Krebs vollständig zu besiegen. Zusätzlich können alternative Heilmethoden, welche teilweise nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, den Heilungsprozess fördern. Viele Betroffene haben mit finanziellen Einbußen zu kämpfen, denn durch die lange Arbeitsunfähigkeit sinkt das verfügbare Nettoeinkommen, während gleichzeitig die Kosten für Kinderbetreuung, erforderliche Haushaltshilfen, Heilmittel usw. ansteigen. Die Auszahlung des Diagnosegeldes aus dem Krebsschutzbrief der Würzburger kann diese Belastungen abfedern und der Erkrankten und ihrer Familie dadurch in der schweren Zeit einen Zugewinn an finanzieller Sicherheit ermöglichen.

Krebs – was ist das?

Grob umrissen ist Krebs eine Krankheit, die die Gene, das Erbgut des Menschen, negativ beeinträchtigt. Krebszellen entstehen, wenn Abschnitte der Erbsubstanzen verändert und nicht repariert werden können. Dies überträgt sich auf die Erbinformation. Je älter ein Mensch wird, desto unzuverlässiger arbeitet das körperliche Reparatursystem und verhindert ein komplettes Wiederherstellen der Gene. Die Deutsche Krebshilfe belegt diese Entwicklung damit, dass das durchschnittliche Alter von Personen, die an Krebs erkranken bei 69 Jahren liegt.

Die Diagnose Krebs ist für viele Menschen ein Schock und gilt gleichzeitig als Todesurteil, obwohl die Heilungschancen für die meisten Krebsarten mittlerweile steigen. Natürlich sind sie bei einigen Krebsarten nach wie vor schlecht, doch gerade für die häufiger auftretenden Tumorarten, wie beispielsweise Brust-, Haut-, Darm- oder Prostatakrebs, sind sie deutlich gestiegen.

Warum sind immer mehr Menschen von der Krankheit betroffen?

Mittlerweile zählen bösartige Tumore zur Volkskrankheit, was auch der Bericht des Robert Koch-Instituts „Krebs in Deutschland“ belegt. Die Zahl der Krebsdiagnosen steigt stetig, wobei die Krebsforschung bei den häufig auftauchenden Krebsarten sehr gute Fortschritte gemacht hat. Dennoch bekommt nahezu jeder zweite Deutsche einmal in seinem Leben die Diagnose Krebs. Dazu ist allerdings zu sagen, dass viele der an Krebs erkrankten Menschen das Risiko zu erkranken auch selber minimieren könnten. Rauchen oder ungeschütztes Sonnenbaden sind hier bekannte Beispiele. Bei einigen Krebsarten sind die Ursachen für die Erkrankung bis jetzt nicht bekannt, teilweise sind sie wiederum genetisch bedingt und lassen eine medizinische Behandlung unwirksam werden.

Viele Menschen unterschätzen zudem die Einflüsse von Schadstoffen in Lebensmitteln, die Umweltbelastungen am Arbeitsplatz oder die übrigen Umwelteinflüsse, denen wir täglich ausgesetzt sind. Laut einem Artikel der Telekom ist in manchen Regionen das natürlich vorkommende Gas Radon für Krebserkrankungen verantwortlich.

Behandlungsmöglichkeiten einer Tumorerkrankung

Krebs lässt sich mittlerweile gut behandeln, was auch an den erweiterten Möglichkeiten in der Früherkennung liegt. Zudem können heutzutage Tumorerkrankungen auf vielfältige Art und Weise behandelt werden. Neben der operativen Entfernung, Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Vielzahl von alternativen und pflanzlichen Methoden, die die Heilung von Betroffenen fördern. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden allerdings nur konservative Behandlungen bezahlt. Häufig wird zudem für die Heilung bzw. Nachsorge eine spezielle – kostenintensive – Diät propagiert, die der Betroffene selber zahlen muss.

Finanzielle Absicherung im Falle einer Krebserkrankung

Wenn eine Krebserkrankung festgestellt wird, ist die Diagnose zwar verständlicherweise erschreckend, aber viele der Erkrankungen enden, wie bereits angesprochen, nicht mehr tödlich. Aus diesem Grund ist es für die Patientin und ihre Familie eine Hilfe, wenn ein Krebsschutzbrief abgeschlossen wurde. Das Ladymed-Diagnosegeld wird bei einem histologischen Befund sofort ausgezahlt und steht zur freien Verfügung. Sollte aufgrund einer Brustkrebsdiagnose die Extraktion einer Brust erforderlich werden, kann man diese mit einem Implantat wieder herstellen lassen. Die Krankenkassen zahlen diese Operationen häufig nicht, sondern übernehmen lediglich die Kosten einer Prothese. In diesem Fall kann das Diagnosegeld eine große Hilfe sein, weil das körperliche Defizit wiederum seelische Probleme verursachen kann. Dies ist allerdings nur ein Beispiel von Vielen. Ein weiteres wäre, dass durch das Diagnosegeld ein ausgedehnter Urlaub zur Regeneration und Verarbeitung der Krankheit möglich wird.

Wie stehen die Chancen

Jährlich erkranken rund 500.000 Menschen in Deutschland an Krebs. Das bedeutet: Im Laufe seines Lebens erkrankt jeder Zweite einmal an Krebs. Im Jahr 2012 wurde Krebs bei ca. 252.000 Männern festgestellt, bei Frauen zählten die Forscher ca. 225.000 Neuerkrankungen im Jahr.
Dadurch, dass die Behandlungsmethoden und die Früherkennungsmaßnahmen immer weiter verbessert werden, steigen die Heilungschancen. Wird beispielsweise ein Mammakarzinom (Brustkrebs) festgestellt, ist die Überlebenschance mittlerweile bei 88%. Auch bei Krebsbefall der Haut (Chance 94%), der Lungen (Chance 21%), Gebärmutter (Chance 80%) oder dem Darm (Chance 63%) liegen die Heilungschancen relativ hoch. Wer also nach erfolgreicher Behandlung, nicht innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Rückfall erleidet, gilt als geheilt. Deswegen raten Ärzte grundsätzlich zu gesunder Lebensweise.

Wer aufs Rauchen verzichtet, wenig bis gar keinen Alkohol trinkt und Übergewicht vermeidet, hat ein paar einfache Möglichkeiten genutzt, das Krebsrisiko zu verringern. Ein weiterer wichtiger Schritt ist, die angeratenen Krebsvorsorgetermine nicht verstreichen zu lassen. Dieses Vorgehen erhöht die eigenen Chancen, einen bösartigen Tumor frühzeitig zu entdecken und dadurch besser behandeln zu können. Als Ergänzung der eigenen Vorsorgemaßnahmen ist das Ladymed-Diagnosegeld der Würzburger eine sinnvolle Sache.

Wenn Sie Informationen über die Leistungen des Angebots haben, können Sie unsere Experten unter folgender Telefonnummer kostenlos zu den üblichen Geschäftszeiten anrufen:

0800 980 980-2

 

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Urlaub mit dem Auto und Kindern

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Ohne Stress und Ärger mit Kind und Auto in den Urlaub

Der Urlaub steht an und Erholung steht ganz oben auf der Wunschliste. Damit nicht schon die Autofahrt mit den Kindern den Erholungswert mindert, gibt es verschiedene Dinge zu beachten. Wer sein Auto optimal und sicher vorbereitet, den Kindern ausreichend Ablenkung während der Fahrt beschert und zusätzlich auch noch für Auto, die Familie und sich selbst einen perfekten Versicherungsschutz im Gepäck hat, braucht sich überhaupt keine Sorgen zu machen. Im Folgenden werden Ratschläge gegeben, die den Urlaub mit Kind und Auto zu einer stressfreien Zeit werden lassen.

Optimale Vorbereitung für das sichere Fahrzeug

Urlaub mit FamilieEine angenehme Autofahrt ist vor allem dann zu erwarten, wenn das Auto insbesondere in Sachen Sicherheit optimal vorbereitet wurde. Hierzu gehört ausdrücklich das Überprüfen des Reifendrucks und des Ölstands sowie ein Auffüllen von Wischwasser, Kühlwasser und Bremsflüssigkeit, wobei der Bedarf für die beiden letztgenannten ja meistens durch entsprechende Anzeigen im Auto angezeigt wird. Wichtig ist auch, dass Scheibenwischer, Batterie und Lichtanlage sowie sämtliche Scheinwerfer und Blinker einsatzbereit sind. Neben diesen technischen Überprüfungen ist es außerdem ratsam, noch einmal einen Blick auf den Erste-Hilfe-Kasten, das Warndreieck und die Warnweste zu werfen, um im Notfall ausgerüstet und bei Polizeikontrollen gegen Strafen geschützt zu sein. Letzte Vorbereitung für eine angenehme Fahrt mit den Kindern ist das Anbringen oder zumindest das Bereithalten von Rollos oder Folien, damit die Kleinen die Reise genießen können, ohne über das blendende Licht jammern zu müssen. Die Zufriedenheit der Kinder wirkt sich auch positiv auf die Eltern aus.

Perfekte Planung der Reisezeit

Auch die Zeit, in der man sich auf die Straßen begibt, sollte im Vorfeld geplant werden. Vor allem in den Schulferien, wo nahezu sich jeder aufmacht, um seinen Urlaub zu genießen, ist es ratsam, nicht sofort den ersten oder zweiten möglichen Tag für die Abreise zu wählen. Zu diesem Zeitpunkt sind wegen des Ferienbeginns Staus und überlange Fahrten vorprogrammiert. Vor allem im heißen Sommer kann das dann schnell zu unnötigem Stress führen, weil gerade für Kinder nicht nur das Warten, sondern auch die Hitze den Aufenthalt im Auto unerträglich macht. Hier bieten sich auch Fahrten über Nacht an, weil dann die Hitze ausgeschlossen ist, die Straßen eher freier sind und Kinder zudem den gewöhnlichen Schlafrhythmus nutzen können, damit die Reise schneller vorübergeht. Mit Kindern sollten zudem ausreichend Pausen gemacht werden, damit die einzelnen Etappen nicht zu lang werden. Die Unterbrechungen kann man nutzen, um zum einen auf die Toilette zu gehen und zum anderen sich auch einmal die Beine vertreten zu können.

Ablenkung während der Fahrt für gute Laune

Wichtig ist, dass den Kindern während der Autofahrt nicht langweilig wird. Wenn sie also während der Reise nicht schlafen, benötigen sie viel Ablenkung. Hier leisten vor allem CDs mit Musik oder Hörspielen oder auch DVDs gute Dienste. Auch die portablen Spielekonsolen lassen schnell eine angenehme Ruhe auf den Sitzen einkehren. Zum Wohle des Fahrers und einer sicheren Fahrt ist es nicht unwichtig, dass die Kinder Kopfhörer dabei haben, damit sich jeder auf seine Sache konzentrieren kann. Je nach Alter sind Kuscheltiere und Malbücher ein Muss. Vom Lesen sollte man dagegen besser absehen, weil dies oft dazu führt, dass Kindern bei der Fahrt schlecht wird.
Auch ohne Hilfsmittel lassen sich die Fahrten spielend überstehen. So kann man beispielsweise die Herkunft der Autos am Autokennzeichen oder auch die Automarken erraten. So beobachtet man spielerisch den Verkehr und merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Zum Wohlbefinden dient auch bequeme und möglichst nicht zu warme Kleidung. Je nach Alter der Kinder ist Wäsche zum Wechseln ratsam, um nach dem Kleckern eine Fahrt in schmutziger oder nasser Kleidung nicht unnötig unerfreulich werden zu lassen.

Versicherungsschutz für das Auto als optimale Sicherheit

Bei der Kfz-Versicherung sollte man unbedingt auf einen umfassenden Schutz achten, denn bezüglich der Haftungsrichtlinien zählt immer das Recht des Urlaubslandes. Mit dem Einschluss einer Ausland-Schadenschutzversicherung kann man sich dann so absichern, dass die Versicherung immer so leistet, als wenn der Unfall in Deutschland stattgefunden hätte. Das verhindert, dass bei einem eigenen, vom Unfallgegner verursachten Schaden dessen Versicherung weniger zahlt, als es in der Heimat der Fall gewesen wäre. Vor der Fahrt zu klären ist – auch im Sinne des Versicherungsschutzes -, ob die internationale grüne Versicherungskarte mitgeführt werden muss oder nicht. Mitgenommen werden sollte auch immer der europäische Unfallbericht. Dieses in vielen verschiedenen Sprachen und grafisch übersichtlich gestaltete Formular verhindert bei der Aufnahme eines Unfalls, dass man bei nicht ausreichenden Sprachkenntnissen etwas nicht versteht oder falsch angibt.

Optimale Absicherung der Gesundheit im Ausland

Auch im Urlaub – gerade mit Kindern – ist man nicht vor Krankheiten oder Unfällen geschützt und ein Arztbesuch kann nötig werden. Zu beachten ist dabei immer der eingeschränkte, wenn überhaupt vorhandene Versicherungsschutz der eigenen Krankenversicherung im Ausland. So übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nur in den Ländern die Behandlungskosten, mit denen ein sogenanntes Sozialversicherungsabkommen geschlossen wurde. Privat Versicherte genießen meistens den Vorteil einer eingeschlossenen Absicherung für das Ausland. Oft muss hier aber das Geld erst vorgestreckt werden oder es besteht der Nachteil, dass eventuell eingeschlossene Selbstbeteiligungen zum Tragen kommen und das die Urlaubskasse schmälert.
Die optimale Alternative für alle Urlauber ist eine private Reisekrankenversicherung, mit der man sich für die Reise absichert und sich keine Sorgen um entstehende Behandlungskosten machen muss. Vergleiche führen dabei auch zu sehr günstige Konditionen, sodass die Sicherheit für die Gesundheit im Urlaub kaum etwas kostet. Bei der Wahl einer optimalen privaten Auslandsreisekrankenversicherung sollte neben dem Standardschutz immer auch darauf geachtet werden, dass Leistungen wie der Rücktransport in ein heimisches Krankenhaus, der Rücktransport im Todesfall sowie die Bergungskosten nach einem Unglücksfall eingeschlossen sind. Die Kosten für eine Behandlung im Ausland, die im Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung nicht enthalten und entsprechend selbst zu tragen sind, können schnell zu finanziellen Problemen führen.

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Heuschnupfen – Pollenflugkalender und Medikamente

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Heuschnupfen, wenn die Pollen zu Quälgeistern werden

Viele Bundesbürger werden Jahr für Jahr von Heuschnupfen geplagt. Die Bezeichnung „Heuschnupfen“ kommt von der Allergie gegen Gräser, die sich bei Allergikern durch Erkältungssymptome bis hin zu Fieber äußern kann. Es gibt jedoch weit mehr Allergien als die „gegen Heu“. Alles, was draußen in der Natur blüht, kann bei Menschen eine allergische Reaktion hervorrufen. Dies können die Pollen von Birken, von Roggen, von Gräsern und vielem mehr sein.

Die Symptome dieser Erkrankung werden hervorgerufen durch Histamin, welches der Körper als Reaktion auf den Pollenflug produziert. Einfach erklärt glaubt der menschliche Körper, in den Pollen Eindringlinge zu erkennen und schüttet deshalb Histamin aus, welches für das Anschwellen der Schleimhäute verantwortlich ist. Zusätzlich fährt der Körper das Immunsystem komplett hoch.
Das Anschwellen der Schleimhäute kann dann die folgenden Körperreaktionen bewirken: Schnupfen, Halsschmerzen, tränende, juckende und brennende Augen bis hin zu Fieber. Da diese Symptome denen einer Erkältung sehr ähneln, ist es für Ärzte schwer, darin eine Allergie zu erkennen. Die allergische Reaktion kann außerdem zu juckenden Hautausschlägen bis hin zu Neurodermitis führen.

Eine wirkliche Heilung von Heuschnupfen gibt es bis heute nicht. Entsprechende Medikamente und Behandlungen können jedoch dabei helfen, die Symptome des Heuschnupfens in den Griff zu bekommen.

Wann befinden sich Pollen in der Luft?

Heuschnupfen Pollenflug KalenderDer Pollenflugkalender zeigt, dass Heuschnupfen bereits Anfang März, wenn die ersten Pflanzen zu blühen beginnen, starten kann. Mitunter können sich bereits im Februar Symptome zeigen. Immer wenn der Winter mild ist und die Pflanzen früher blühen als saisonal üblich, sind Menschen zu unterschiedlichen Zeiten betroffen. Der Pollenflug geht bei mildem Wetter bis in den Herbst hinein. Je nach auslösenden Pollen kann ein Allergiker folglich von März bis September betroffen sein.

Allergiker, die auf Pollen reagieren, sollten dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Aus einem anfangs harmlosen Heuschnupfen kann sich, unbehandelt oder falsch behandelt, im Laufe der Zeit Asthma entwickeln, das chronisch werden kann. In diesem Fall wird nicht nur gegen die Allergie angekämpft, sondern auch noch gegen deren Folgeerkrankung.

Welche Mittel gibt es? Verschreibungspflichtige Arzneimittel, OTC-Medikamente oder doch lieber die homöopathische Behandlung?

Die Behandlung von Heuschnupfen ist auf verschiedenen Wegen möglich. Zum einen gibt es die Behandlung mit Medikamenten, sogenannten Antihistaminika, welche versuchen, das ausgeschüttete Histamin im Körper zu unterdrücken. Zum anderen besteht die Möglichkeit der Akupunktur, um die Symptome für längere Zeit ohne die Einnahme von Medikamenten in den Griff zu bekommen.

Außerhalb der Zeit des Pollenflugs ist zudem eine Desensibilisierung möglich, um in der Zeit, in der die Pollen fliegen, Ruhe zu haben. Diese Behandlung läuft meist über mehrere Jahre und muss regelmäßig wieder aufgefrischt werden.

Auch in der Homöopathie gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten gegen die allergische Reaktion auf Gräserpollen, Birkenpollen und Co.

Welche Behandlung am Ende genutzt wird, liegt in der Entscheidung des Einzelnen. Unbehandelt sollte der Heuschnupfen auf keinen Fall bleiben, da eine Folgeerkrankung wie Asthma oder Neurodermitis die ganze Sache noch schlimmer machen kann.

Welches sind die gebräuchlichsten Medikamente gegen Heuschnupfen?

Im Bereich der Antihistaminika gibt es zahlreiche verschiedene Medikamente, die in den unterschiedlichsten Darreichungsformen angeboten werden. Bei jedem Medikament ist darauf zu achten, ob dies bereits vor Beginn bzw. spätestens zum Beginn der eigenen allergischen Zeit eingenommen werden muss oder ob es als Mittel gegen akute Reaktionen ohne Vorlaufzeit eingenommen werden kann. Ein solches Mittel ist beispielsweise Licocab Direkt, das es als Nasenspray und als Augentropfen gibt. Es wird in den Apotheken sowohl als Einzelpräparat als auch in einer Kombipackung verkauft. Lesen Sie sich vor Einnahme immer die Packungsbeilage des Medikaments durch!

Welche Mittel gibt es?

Wir möchten Ihnen hier einen kurzen Überblick anhand der getesteten Präparate von Stiftung Warentest geben. Natürlich gibt es noch weitere Medikamente und Anbieter, beispielsweise auch Nachahmerpräparate, Generika genannt. Hierbei handelt es sich um Medikamente, deren Patentschutz ausgelaufen ist und die dadurch frei produzierbar sind.

Medikamente zur Einnahme:

Die Wirkstoffe Cetirizin und Loratadin – beides sind Antihistaminika der sogenannten zweiten Generation. Sie blocken die Histaminrezeptoren und verringern dadurch die ungewünschten Körperreaktionen. Positiv zu bemerken ist, dass sie nur eine geringe Müdigkeit hervorrufen. Folgende Medikamente sind zur Einnahme bestimmt:

• Cetrizin AL (75 ml, Sirup bzw. Saft)
• Loratadin ADGC (20 Tabletten)
• Cetrizin ADGC (20 Tabletten)

Nasenspray, Augentropfen und Kombipackungen:

Laut Stiftung Warentest konnten folgende Mittel mit den Wirkstoffen Cromoglicinsäure und Lodoxamin überzeugen. Diese Stoffe verhindern die Freisetzung des Histamins aus den Mastzellen. Dadurch ist eine vorbeugende und langfristigere Einnahme der Medikamente möglich, ohne den Schleimhäuten zu schaden. Diese Medikamente werden häufig schon 14 Tage vor dem voraussichtlichen Allergiebeginn eingenommen.

• Crom ophtal (15 ml, Nasenspray)
• Dispacromil (20 Pipetten, Augentropfen)
• Cetirizin 1A Pharma (10 ml, Augentropfen)
• Dispacromil sine EDP (20 Pipetten, Augentropfen)

Medikamente zur akuten Anwendung:

Zur akuten Anwendung zählen Medikamente mit den Wirkstoffen Azelastin und Levocabastin. Beides sind Antihistaminika der zweiten Generation. Laut Stiftung Warentest sollte jedoch darauf geachtet werden, konservierungsstofffreie Medikamente zu kaufen, denn diese können selbst Allergien auslösen, greifen die Hornhaut an oder schädigen die Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut.

• Allergocrom (10 ml, Augentropfen / 15 ml Nasenspray als Kombipackung)
• Allergodil akut Duo (4 ml Augentropfen / 10 ml Nasenspray als Kombipackung)

In der naturheilkundlichen Behandlung wird oft die Einnahme von den Vitaminen A und C empfohlen. Prophylaktisch versprechen dagegen auch die Behandlungen mit Eigenblut, Akupunktur und mit der Bioresonanztherapie Erfolge. Vor pflanzlichen Mitteln wird dagegen häufig gewarnt, weil Sie selbst Allergieauslöser sein können. Homöopathisch arbeitet man oftmals mit dem Simileprinzip, d. h. mit Stoffen, die beim gesunden Menschen ähnliche Reaktionen hervorrufen wie Heuschnupfen. Diese Mittel sind dann je nach auftretendem Symptom:

• Luffa operculata
• Allium cepa
• Euphrasia
• Formica rufa
• Acidum formicicum

Neben der Einnahme homöopathischer Mittel besteht die Möglichkeit der Behandlung mit Akupunktur. Diese ist bei Heilpraktikern, bei Ärzten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie bei immer mehr Ärzten, die neben ihrer schulmedizinischen Ausbildung entsprechende Ausbildungen in Naturheilverfahren gemacht haben, möglich.

Pollenflugkalender

Der Pollenflug ist je nach Pflanzenart in einer unterschiedlichen Jahreszeit. Es wird von einer Hauptblüte, in welcher die Belastung durch die Pollen besonders stark ist, sowie von einer Vor- und einer Nachblüte gesprochen.

Die gängigen Pollenflugkalender zeigen die Vor-, Nach- und Hauptblüte folgender Pflanzen auf: Hasel, Erle, Pappel, Weide, Esche, Hainbuche, Birke, Buche, Eiche, Kiefer, Gräser, Spitzwegerich, Roggen, Beifuß und Taubenkraut.

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Demenz – Jeder Zweite fürchtet sich davor

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Demenz: Versicherer reagieren auf Angst ihrer Kunden

Demenz ist keine tödliche Krankheit und doch fürchtet sich jeder zweite Deutsche davor, daran zu erkranken. Im Anfangsstadium beschreiben viele Betroffene die Erkrankung als eine beginnende Dunkelheit, die Schritt für Schritt alle Erinnerungen auslöscht. Am Ende ist der Patient nur noch ein Schatten seiner selbst und wird zum schweren Pflegefall, wenn nicht eine andere Erkrankung seinem Leben ein Ende setzt. Die Erkrankung gilt als unheilbar, das Voranschreiten der Krankheit kann höchstens verzögert werden. Eine private Pflegeversicherung bietet eine gute Absicherung für den Ernstfall, sofern auch Leistungen für die Pflegestufe 0 berücksichtigt sind. Seit wenigen Monaten ist auch eine selbstständige Demenzversicherung am Markt erhältlich, die zur Vorsorge für den Pflegefall abgeschlossen werden kann.

Nicht tödlich, aber mit schleichender Entwicklung

Demenz - Oder Alzheimer lässt vergessen wer wir sindIm Volksmund spricht man von Demenz, Mediziner bezeichnen die Erkrankung als Alzheimer. Dabei handelt es sich um eine hirnorganische Krankheit, die zum ersten Mal im Jahr 1906 von dem Neurologen Alois Alzheimer wissenschaftlich fundiert erläutert wurde. Als größter Risikofaktor für eine Erkrankung wurde das Alter identifiziert. Die Betroffenen sind nur in wenigen Fällen jünger als 60 Jahre. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch den langsamen Verfall von Nervenzellen und Kontakten der Nervenzellen. Typische Symptome sind Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, aber auch das Denk- und Urteilsvermögen ist gestört. Hinzu kommen wahrnehmbare Veränderungen des Persönlichkeitsbildes. Alle Symptome sind bei den Patienten in unterschiedlicher Stärke ausgeprägt. Üblicherweise nehmen sie im fortschreitenden Stadium der Erkrankung zu und machen die Bewältigung des normalen Alltags irgendwann nahezu unmöglich. Die Patienten sind dann auf Hilfe und Betreuung angewiesen, im schlimmsten Fall endet eine Alzheimer-Erkrankung als schwerer Pflegefall. Der Patient muss dann rund um die Uhr betreut werden.

Aus medizinischer Sicht werden die leichtgradige, die mittelschwere und die schwere Demenz unterschieden. Dieses hochgradige Stadium ist durch einen massiven geistigen Abbau gekennzeichnet. Das Sprachvermögen ist nachhaltig gestört, die Patienten benötigen Hilfe bei allen Verrichtungen des Alltags. Auch die Kontrolle über die Körperhaltung und über Blasen- und Darmfunktionen gehen verloren. Versteifungen der Gliedmaße, Schluckstörungen und Krämpfe kennzeichnen das schwere Stadium der Erkrankung, meist ist Bettlägerigkeit die Folge. Alzheimer ist nicht tödlich, durch die steigende Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöht sich aber die Gefahr, sich eine gefährliche ansteckende Krankheit zuzuziehen.

So schützt die gesetzliche Pflegeversicherung

Um auch Demenzkranke im Anfangsstadium mit einer Leistung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versorgen, wurde zum 01. Januar 2015 das Erste Pflegestärkungsgesetz eingeführt. Auch Patienten mit Demenzerkrankung können entscheiden, ob sie Pflegegeld für eine ambulante oder stationäre Betreuung wünschen oder ob sie Sachleistungen für die Versorgung im heimischen Umfeld bevorzugen. Eine Ergänzung um Sachleistungen für die Tages- und Nachtpflege ist möglich, auch Kombinationen von Leistungen stehen den Patienten zu. Neben den eigentlichen Kosten für die Pflege werden pro Monat 40 EUR für Pflegehilfsmittel erstattet. Eine Anpassung des Wohnraums wird mit 4.000 EUR für jede Maßnahme bezuschusst. Das Zweite Pflegestärkungsgesetz, das in vollem Umfang zum 01. Januar 2017 in Kraft tritt, sieht weitere Verbesserungen für die Patienten und für ihre Angehörigen vor. Demenzkranke erhalten dadurch einen gleichberechtigten Zugang zu allen Pflegeleistungen wie körperlich pflegebedürftige Patienten.

Hier erfahren demente Menschen und die Angehörigen Hilfe

Für Angehörige ist die Betreuung demenzkranker Menschen eine große Belastung. Zum einen ist es psychisch sehr belastend, einen geliebten Angehörigen im fortschreitenden Stadium dieser Krankheit zu erleben. Die Veränderung der Persönlichkeit bis zur völligen Hilflosigkeit ist ein Faktor, der vielen Angehörigen sehr zu schaffen macht. Zum anderen ist es aber auch die eigentliche Betreuung, die Kinder und andere Menschen im nahen Umfeld zwar leisten können, die sie aber körperlich und geistig an ihre Grenzen bringt. Besonders im Stadium der fortgeschrittenen Demenz ist es für einen Laien kaum noch möglich, eine medizinisch vernünftige Betreuung sicherzustellen. Spätestens dann ist eine Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst vor Ort oder sogar die Unterbringung im Heim nicht mehr zu vermeiden.

Eine private Pflegeversicherung ist dringend empfehlenswert

Die Betreuung von Demenzpatienten kostet sehr viel Geld. Selbst wenn nur ein ambulanter Pflegedienst erforderlich ist, reichen die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung und aus der Rente meist nicht aus, um die Kosten zu decken. Eine private Pflegeversicherung kann helfen, diese Versorgungslücke zu schließen. Ein privates Pflegetagegeld sieht beispielsweise pro Tag eine Leistung vor, die sich an der diagnostizierten Pflegestufe orientiert und die sehr flexibel und individuell gestaltet werden kann. Versicherungsexperten empfehlen deshalb häufig ein privates Pflegetagegeld zur zusätzlichen finanziellen Absicherung. Diese Versicherung kann ähnlich wie eine Zahnzusatzversicherung als Ergänzung des gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes abgeschlossen werden und bietet dann eine umfassende finanzielle Absicherung im Pflegefall. Alternativ haben erste Versicherer auf die Ängste und Sorgen der Versicherten reagiert und eine selbstständige Demenzversicherung auf den Markt gebracht. Sie kann ergänzend zum Pflegetagegeld oder unabhängig davon abgeschlossen werden.

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Drohnen – Versicherung und rechtlicher Umgang

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So versichert man Drohnen bei ihrem Einsatz richtig

Sie übernehmen mehr und mehr Transportfunktionen, sie können Fotos machen und es scheint, als wären die Einsatzgebiete noch lange nicht abschließend festgelegt: Offenbar entwickeln sich Drohnen zu neuen Stars. Sofern die rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten sind, ist die Nutzung von Drohnen für unterschiedliche Zwecke tatsächlich sehr interessant. Wer sie einsetzen will, muss aber unbedingt an den nötigen Versicherungsschutz denken. Eine Haftpflichtversicherung steht dabei an erster Stelle.

Ein Gerät, vielfältige Anwendungen

Auffallend ist vor allem das breite Anwendungsspektrum einer Drohne. Zu unterscheiden sind Spielzeug-Drohnen und Modelle für den gewerblichen Einsatz. Erst kürzlich hat der TÜV Rheinland sich für eine offizielle Klassifizierung der Quadrokopter stark gemacht. Bisher ist hier noch Klärungsbedarf gegeben, nicht für jeden Einsatz gibt es gesetzliche Vorschriften. Eine Grauzone sieht man im privaten Bereich, wenn eine Drohne als Spielzeug eingesetzt wird. Ideal wäre eine Dreiteilung, die beispielsweise aus sehr leichten und einfachen Spielzeug-Drohnen, aus Geräten für den gewerblichen Einsatz und aus Modellen für die Verwendung im Sport- und Freizeitbereich bestehen könnte.

TÜV empfiehlt drei Kategorien

Drohnen VersicherungEine Einteilung in drei Kategorien ist durchaus sinnvoll. Spielzeug-Geräte kommen ausschließlich für die private Nutzung infrage, sie werden von Kindern unter 14 Jahren genutzt und sind nicht geeignet, um Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen zu machen. Diese kleinen Spielzeug-Drohnen sind meist nur etwa 50 Zentimeter groß und wiegen maximal 200 Gramm. Die Flugzeit liegt bei wenigen Minuten und die Modelle kommen in Innenräumen zum Einsatz. Beim gewerblichen Gebrauch sind Vorschriften einzuhalten. In einem solchen Fall handelt es sich bei der Drohne um ein unbemanntes Luftfahrtsystem, das bis zu 25 Kilogramm schwer sein kann. Schon ab einem Gewicht von fünf Kilogramm sind besondere Einzelaufstiegsgenehmigungen für die Drohne erforderlich. Die Modelle dürfen nur von Erwachsenen bedient werden, außerdem sind besondere Versicherungen erforderlich. Geräte für den Sport- und Freizeitbereich sind wiederum nur für die private Nutzung ausgelegt. Bedient werden dürfen die Geräte von Jugendlichen über 14 Jahren und von Erwachsenen.

Diese Auflagen sollte man kennen

Vor allem im gewerblichen Bereich sind die Auflagen für den Einsatz von Drohnen sehr unterschiedlich. Nicht alle Details sind gesetzlich geregelt, außerdem unterliegt die Regelung den Landesregierungen. Dies bedeutet, dass es unterschiedliche Anforderungen an den Halter der Drohnen gibt. Die Unterschiede fangen bei der Anmeldung zum gewerblichen Gebrauch an und umfassen auch alle Fragen zur Drohnenversicherung. Es ist beispielsweise nicht einheitlich geregelt, ob eine private Haftpflichtversicherung für den Gebrauch ausreicht oder ob zusätzliche gewerbliche Versicherungen für Drohnen nötig sind. Auf jeden Fall sollte das Modell aber vom TÜV geprüft und sicher zu bedienen sein. Natürlich sind gerade die Drohnen-Bestseller technisch ausgereift, doch ein TÜV-Zertifikat gibt die nötige Sicherheit, dass das Gerät keine Gefährdung anderer Menschen darstellt. Ganz wichtig ist, dass sich durch den Einsatz des Flugobjekts niemand belästigt fühlt. So dürfen keine Bilder von Personen gemacht werden und die Privatsphäre ist gerade bei Modellen mit Video und Ton unbedingt zu waren. Wer sich nicht daran hält, muss mit Ärger rechnen, wenn die Geschädigten Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Vor diesem Hintergrund ist eine Drohnenversicherung unverzichtbar, wenn man sich für den Einsatz der neuen Quadrokopter entscheidet.

Eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht

Die wichtigste Versicherung für die Nutzer von Drohnen ist die private Haftpflichtversicherung. Allerdings muss man genau prüfen, ob die Nutzung von UAVs – kurz für Unmanned Aereal Vehicle oder unbemannte Flugobjekte – im Versicherungsschutz vorgesehen ist. Ob die Privathaftpflicht in diesem Fall ausreicht, hängt auch davon ab, ob man das Modell lediglich zum privaten Gebrauch einsetzt oder ob eine gewerbliche Nutzung damit verbunden ist. Wenn die private Versicherung nicht genügt, sollte man sich für eine Drohnen- und Multikopter-Versicherung entscheiden. Auch sie ist als Haftpflichtversicherung konzipiert und ist für die Nutzer der neuen Geräte ideal. Ihre Leistungen sind auf die verschiedensten Einsatzgebiete zugeschnitten, deshalb ist ein Versicherungsvergleich vor dem Vertragsabschluss sehr zu empfehlen. Die Schäden, die Drohnen bei ihrem Einsatz verursachen können, sind übrigens recht vielfältig. Die Ansprüche reichen von Schäden, die durch einen Absturz des Modells entstehen über Schadensersatzforderungen, weil man sich durch den Einsatz gestört fühlt, bis zu einer Forderung nach Rentenzahlungen und Schmerzensgeld, weil das neue Gerät einen Unfall mit Personenschaden verursacht hat. Wer sich schon für die Nutzung der neuen Technologie entscheidet, sollte unbedingt eine umfassende Versicherung abschließen, um im Fall des Falles abgesichert zu sein.

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