OTC-Arzneimittel werden von vielen Krankenkassen gezahlt

Mit dem grünen Rezept erhalten Sie für OTC-Arzneimittel Geld zurück

OTC-ArzneimittelAls OTC-Arzneimittel bzw. “Over-the-counter”-Arzneimittel bezeichnet man Arzneimittel, die rezeptfrei, das heißt ohne Verschreibung, abgegeben werden dürfen und in Apotheken frei verkäuflich sind. Sie gelten in der Regel als gut verträglich, sicher und wirksam und haben einen guten Ruf bei Ärzten und Patienten. Somit werden sie häufig von Hausärzten zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt.

Die meisten Versicherten wissen allerdings nicht, dass fast 60 Krankenkassen seit 2012 bestimmte OTC-Arzneimittel im Rahmen von Satzungsleistungen erstatten.

Dazu müssen gesetzlich Versicherte die Rechnung der Apotheke zusammen mit einer ärztlichen Verordnung (dem grünen Rezept) zur Erstattung der Kosten bei ihrer Krankenkasse einreichen. Das grüne Rezept muss direkt beim Arzt angefordert werden. Mit dieser Regelung werden besonders Geringverdiener und Familien deutlich entlastet.

Jede Krankenkasse legt die Höhe der Erstattung, die jährliche Budgetgrenze und die Auswahl der OTC-Medikamente selbst fest. Meist handelt es sich bei diesen Medikamenten um Arzneimittel der Anthroposophie, Homöopathie und Phytotherapie. Grundsätzlich ausgeschlossen sind frei verkäufliche Arzneimittel aus der Drogerie, Kosmetika und zum Beispiel Nasentropfen.

Welche Vorteile bringt das grüne Rezept

Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, für die Sie ein grünes Rezept einreichen können. Kindern bis 12 Jahren werden grundsätzlich im Rahmen der Regelversorgung alle entstehenden Kosten durch OTC-Arzneimittel erstattet.

Einen weiteren Vorteil bietet das grüne Rezept auch steuerlich. Sie können es nutzen, um es bei der Einkommenssteuererklärung als außergewöhnliche Belastung im Sinne der Abgabenordnung zu deklarieren. Daher ist es ratsam, die grünen Rezeptformulare plus Quittungen zu sammeln.

Ergebnisse des deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. zeigen, dass viele gesetzlich Versicherte nicht wissen, dass ihre Krankenkasse die Kosten für OTC-Arzneimittel übernimmt. Die Hälfte der Befragten wusste nicht über das Thema „Satzungsleistungen“ Bescheid und nur jeder Vierte wusste von entsprechenden Satzungsleistungen seiner Krankenversicherung.

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Schlaganfallrisiko bei Frauen höher

Schlaganfall – Studie weist auf ungleiche Risiken von Frau und Mann hin

Vorhofflimmern ist die wohl häufigste Herzrhythmusstörung und zugleich auch die gefährlichste. In Deutschland leiden circa 1,8 Millionen Menschen an der Herzrhythmusstörung. Davon erleiden 270.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Viele Menschen wissen nicht, dass Sie Vorhofflimmern haben, da sich diese Krankheit nicht durch eindeutige Beschwerden bemerkbar macht.

Wenn das Herz aus dem Takt gerätschlaganfall Risiko abdecken mit einer Pflegezusatzversicherung

Wenn das menschliche Herz aus dem Takt gerät, können sich Blutgerinnsel bilden, welche durch den Blutfluss weiter transportiert werden, bis sie in einer engeren Arterie hängen bleiben und einen Verschluss des Gefäßes verursachten. Geschieht diese Verstopfung im Gehirn, kommt es zum Schlaganfall. Wie viele Patienten einen Schlaganfall aufgrund von Vorhofflimmern erleiden, ist jedoch nicht sicher nachvollziehbar.

Bei 70.000 Schlaganfall-Patienten lassen sich die genauen Ursachen nicht ermitteln, dennoch sind sich die Ärzte sicher, dass viele der Patienten an Vorhofflimmern litten.

Frauen sind gefährdeter als Männer

Menschen, die unter Vorhofflimmern leiden, haben ein fünffach höheres Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, als ohne. Zudem haben Wissenschaftler aus Birmingham und Stockholm herausgefunden, dass Frauen ein 18-prozentig höheres Risiko haben als Männer. Jedoch sind nicht nur Unterschiede bezüglich des Geschlechts untersucht worden, sondern auch ungesunde Verhaltensweisen, wie rauchen oder Schlafstörungen wie die Schlafapnoe. Sogar die Einnahme der Antibabypille sorgt für einen Anstieg des Risikos einen Schlaganfall zu erleiden, da weibliche Hormone die Bildung von Thrombosen begünstigen.

Wenn der Schlaganfall zur Pflegebedürftigkeit führt

Manchmal kann es ganz schnell gehen und man selbst, ein Bekannter oder ein Nachbar erleidet einen Schlaganfall und wird infolgedessen pflegebedürftig. Diese Pflegebedürftigkeit kann in allen Lebensabschnitten auftreten wie zum Beispiel durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit.
Die Definition des Gesetzes nach dem 11. Buch SGB zur sozialen Pflegeversicherung besagt:

Personen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Krankheit oder einer Behinderung sind dann betroffen, wenn sie zusätzlich aus diesen Gründen in den Bereichen der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität und der hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer oder zumindest für sechs Monate in erheblichem oder höherem Maß eine Hilfe benötigen.

Welche Schritte im Falle einer Pflegebedürftigkeit durchgeführt werden sollten, um einen Antrag auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zu beantragen, beschreibt die Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit ausführlich. Ebenso finden Sie dort Informationen welche Pflegestufen es gibt.

Finanzierungslücken können durch private Pflegezusatzversicherungen gedeckt werden
Jeder Versicherte einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung ist verpflichtet eine Pflegepflichtversicherung abzuschließen. Diese zahlt abhängig von der jeweiligen Pflegestufe einen Maximalbetrag von aktuell 1.918 EUR (Härtefallregelung) aus. Dadurch, dass Heimplätze Kosten von mehreren Tausend Euro monatlich verursachen, entstehen zwangsläufig Finanzierungslücken, die dann von der pflegebedürftigen Person oder den unterhaltspflichtigen Angehörigen getragen werden müssen.

Diese Finanzlücken können je nach gewünschter Leistung durch eine zuvor abgeschlossene private Pflegezusatzversicherung teilweise bezuschusst oder ganz gedeckt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist die geförderte Pflege-Bahr-Versicherung, die von verschiedenen Versicherungsgesellschaften angeboten wird. Der Staat fördert diese Versicherung mit 5 EUR pro Monat. Damit alle Bürger eine Pflege-Bahr Vorsorge nutzen können, dürfen die Gesellschaften im Antrag keine Gesundheitsfragen stellen und müssen Jeden versichern.

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Immobilie verkaufen oder kaufen – Richtig vorbereiten

Nützliche Informationen für Immobilien-Eigentümer

Eine planmäßige Vorbereitung kann sich für den Verkauf von Immobilien auszahlen. Deshalb sind einige Kriterien zu beachten, die Ihnen hier durch einen Gastartikel von Makler-Deutschlandweit erläutert werden.

1. Immobilie vor dem Verkauf in Ordnung bringen
Vor dem Verkauf Ihrer Immobilie sollten Sie alles, was Sie beim Auszug ohnehin entsorgen würden, entfernen. Das schafft Platz und erhellt die Räume.

2. Unterlagen vorbereiten
Unterlagen wie Grundrisspläne und Ansichten Ihrer Immobilie sind ebenfalls wichtig für den Immobilienverkauf. Haben Sie Renovierungsarbeiten an Ihrer Immobilie vorgenommen, so wäre es sinnvoll, diese Arbeiten aufzulisten:

• Neues Dach
• Neue Heizung
• Renovierungen im Bad
• Neue Küche
• Sonstige Renovierungs-/ Sanierungsarbeiten

Immobilien verkaufen oder kaufen mit Makler-Deutschlandweit3. Den Immobilienwert steigern und einen schnelleren Verkauf realisieren
Sie möchten einen guten oder gar bestmöglichen Preis für Ihre Immobilie erzielen? Dann könnten Sie für den Verkauf Ihres Eigentums eine Investition für Home Staging in Erwägung ziehen. Profis gestalten Ihre Immobilie durch Mobiliar und Accessoires. Das schafft Atmosphäre und spricht das Bauchgefühl eines zukünftigen Eigentümers an. Durch den geschickten Einsatz von Licht und Farbe, wird das professionelle Herrichten von Räumen zum höheren Gewinn und schnelleren Verkauf Ihrer Immobilie unterstützt.

Eigentum mit einer Wohngebäudeversicherung schützen

Schützen Sie Ihre Immobilie vor finanziellen Risiken, denn in Fällen wie Hausbrand, Rohrbruch oder Sturm, schützt die Wohngebäudeversicherung vor dem Verlust Ihres Eigentums.

Sind also Schäden entstanden und die Immobilie ist dadurch zerstört, kann eine Wohngebäudeversicherung den finanziellen Schaden des Eigentümers minimieren. An diesem Punkt hilft die Wohngebäudeversicherung bei der Finanzierung von Reparaturen und dem Wiederaufbau an der Immobilie, um den herkömmlichen Zustand wiederherzustellen.

Deswegen sollte kein Immobilieneigentümer auf den Gebäudeschutz verzichten. Vergleiche zur Wohngebäudeversicherung finden Sie auf den Webseiten von www.versicherung-vergleiche.de. Richtig abgesichert sein, bedeutet sich vor finanziellen Risiken zu schützen. Ziel sollte generell immer die Kostendeckung für den Wiederaufbau oder die Sanierung des Gebäudes (versicherte Kosten) sein.

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Elterngeld und die Pflegereform

Elterngeld und das neue Elterngeld Plus

Eltern Geld Plus richtig nutzenDie Zahl der Mütter und Väter mit dem Wunsch, für ihre Kinder da zu sein, steigt gleichermaßen, jedoch möchten viele auch im Beruflichen weiter kommen oder zumindest den Beruf nebenher weiterhin ausführen. Gerade in den ersten Lebensjahren des Kindes ist es für Eltern eine Herausforderung, beides unter einen Hut zu bringen. Seit dem 1. Januar 2015 gibt es bereits das neue Elterngeld Plus, welches den Spagat zwischen Beruf und Familie vereinfachen soll.


Bis zum 1. Januar 2015 gab es nur das alte Elterngeld

Wer bislang sein Kind zuhause betreute, erhielt vom Staat Elterngeld für die Zeit von maximal 14 Monaten. Diese Unterstützung soll die Einkommensdefizite ausgleichen.

Elterngeld Plus und die Fakten

Bei Elterngeld Plus erhalten Eltern nur halb so viel finanzielle Unterstützung wie bisher, jedoch ist die Zeit auf das doppelte ausgedehnt worden. Somit können Eltern jetzt 24 Monate Ihren Nachwuchs zuhause betreuen. Bedingung ist jedoch, dass ein Elternteil mindestens zwischen 25 und 30 Stunden in der Woche arbeiten gehen muss. Arbeiten beide Elternteile jeweils 25 bis 30 Stunden die Woche haben sie die Möglichkeit zusätzlich einen Partnerschaftsbonus zu erhalten. Dieser Bonus verlängert die Unterstützung auf weitere vier Monate, sodass am Ende 28 Monate Elterngeld Plus gezahlt werden.

Es ist nicht geplant das alte Elterngeld zu streichen, daher ist diese Variante ebenso wählbar. Eltern, die Nachwuchs erwarten, sollten sich also zwischen den drei Möglichkeiten entscheiden.

Wichtig: Das Elterngeld Plus kann nur für Kinder beantragt werden, die nach dem 1.Januar 2015 geboren sind. Alleinerziehende haben natürlich auch die Möglichkeit, vier Monate länger Elterngeld zu erhalten. Die Bedingung sind hier dieselben: Sie müssen mindestens in vier aufeinanderfolgenden Monaten mindestens zwischen 25 und 30 Stunden pro Woche arbeiten gehen.

Im Überblick:

Geht die Mutter oder der Vater in Teilzeit arbeiten und möchte gleichzeitig Elterngeld beziehen, erhöht sich die Bezugsdauer der staatlichen Leistung. Das bedeutet, aus einem Monat Elterngeldbezug werden zwei Elterngeld Plus Monate.

Gehen beide Elternteile in Teilzeit (25 bis 30 Std. je Woche) arbeiten und möchten Elterngeld Plus beziehen, erhalten Sie zudem einen Partnerschaftsbonus von 4 weiteren Monaten je Elternteil ausbezahlt.

Alle drei Varianten lassen sich miteinander kombinieren, Elterngeld, Elterngeld Plus und der Partnerschaftsbonus.

Verbindliche Auskunft erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle. Weitere hilfreiche Informationen bekommen Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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IGeL Leistungen durch Zusatzversicherungen abdecken

Sind IGeL Leistungen wirklich notwendig oder bloße Geldschneiderei?

Eigentlich ist der Gang zum Arzt für Patienten kostenfrei. Dennoch sind viele Gesundheitsleistungen, die der Arzt anbietet, nicht mehr kostenlos und von der Krankenkasse abgedeckt. Der Patient muss daher immer häufiger tief in die Tasche greifen und die Rechnung direkt und in bar bei der Arzthelferin begleichen. Vorausgedacht haben in diesem Fall diejenigen, die zuvor eine Zusatzversicherung abschlossen, welche die individuellen Gesundheitsleistungen bezuschusst oder ganz übernimmt.

IGeL Leistungen werden auch Selbstzahlerleistungen genannt

Der Begriff „Selbstzahlerleistung“ lässt, laut der Webseite IGeL-Monitor, keine eindeutige Definition zu, da jede Krankenkasse für sich entscheidet, welche Leistungen sie in ihrem Basiskatalog an Gesundheitsleistungen aufnimmt und welche nicht.

Grob kann man sagen, dass IGeL Leistungen Behandlungen sind, die laut Gesetz nicht zu den Aufgaben der GKV gehören wie Atteste und Reiseimpfungen.
Diese sogenannte aus gesetzlichen Gesichtspunkten nicht „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftliche und somit das Maß des notwendigen nicht überschreitende Behandlung“, ist zum Beispiel eine Entfernung eines gutartigen Muttermals. Der weitaus größere Teil der Leistungen beinhaltet dagegen medizinische Maßnahmen zur Vorsorge, wie Früherkennung und die Therapie von Krankheiten.

Die Definition „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist jedoch nicht gleich zu setzen mit optimaler Behandlung. In dem immer wiederkehrenden Streit dreht es sich darum, welche der vom Arzt angebotenen Leistungen sinnvoll, welche schädlich oder gar absolut überflüssig sind.

IGeL Leistungen
Dem Vorwurf, es ginge beim IGeLn nur ums Geld, möchten die Ärzte so nicht stehen lassen. Ziel ist es, sinnvolle Leistungen anzubieten, um die Wünsche der Patienten zu erfüllen und der Praxis ein positives Profil zu geben.

Laut einer Forsa-Studie, welche die Techniker Krankenkasse in Auftrag gab, sind 57 Prozent der NRW-Bürger schon einmal von Ihrem Arzt zu einer IGeL-Behandlung informiert worden. In Baden-Württemberg waren es 58 Prozent, wobei nur zwei Drittel von diesem Vorschlag Gebrauch gemacht haben.

Wenn man sich die Studie genauer anschaut stellt man fest, dass Menschen mit einem höheren Einkommen prozentual mehr individuelle Gesundheitsleistungen annahmen als schwächer Situierte. Beispielsweise haben 46 Prozent der Menschen mit einem Einkommen von 1.500 EUR einer Behandlung zugestimmt, im Gegensatz dazu waren 64 Prozent der Patienten mit einem Einkommen über 4.000 EUR einverstanden. Unter Umständen ist die vorherrschende Skepsis damit begründet, dass nicht jeder Gesellschaftsschicht der gleiche Zugang zu den IGeL Leistungen gewährleistet werden kann.

Drei Schritte, die beherzigt werden sollten:

1. Genaue Information
Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die genauen Bezuschussungen und Inhalte der angebotenen IGeL-Leistungen.

2. Zusatzangebote erörtern
Holen Sie sich Angebote von Zusatzversicherungen ein, um für Sie relevante Behandlungsmethoden abdecken zu können. Wichtig: Schon vor der Diagnose des Arztes sollte eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden, da die gewünschte Versicherungsgesellschaft der Vertragsschließung sonst nicht mehr zustimmen muss.

3. Prüfen des IGeL-Angebots
Prüfen Sie die von Ihrem Arzt angebotene Gesundheitsleistung erneut mit Ihrer Krankenkasse, der Zuhilfenahme des Internets oder der Meinung eines zweiten Arztes, um zu erörtern ob die Leistung notwendig ist und Sie Ihrem Wunsch nach einer optimalen Behandlung entgegen kommt.

Um eine gute unabhängige Beurteilung zu erhalten nutzen Sie die Webseite www.igel-monitor.de.

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Wissenswertes zum Versicherungsvertrag

Wann kommt der Vertrag mit der Versicherung zustande

Ein Versicherungsvertrag besteht aus mehreren verschiedenen Teilen. Der Verbraucher unterschreibt jedoch immer nur den Antrag selbst. Dieser Antrag stellt nur den Grundstock für eine Versicherung dar. Er beschreibt das zu versichernde Risiko, enthält Regelungen bezüglich der Prämie und besondere Vereinbarungen, die der Antragsteller gerne im Vertrag geklärt haben möchte.

Mit der Antragsstellung ist ein Versicherungsvertrag jedoch meistens noch lange nicht zustande gekommen. Zunächst möchte die Versicherung den Antrag überprüfen und das Risiko wird kalkuliert. Schließlich hat die Gesellschaft auch das Recht einen Antrag abzulehnen. Eine Ausnahme bildet hier nur die so genannte vorläufige Deckungszusage, z.B. in der Kraftfahrzeugversicherung.

Ein zustande gekommener Vertrag liegt erst dann vor, wenn die Versicherungsgesellschaft die Police oder den Versicherungsschein ausgefertigt hat. In diesen Dokumenten werden der Versicherte und das versicherte Risiko genau beschrieben. Außerdem wird die Prämie (eventuell zuzüglicher Risikoaufschläge) fixiert und festgelegt, welche gesetzlichen Regelungen und welche Versicherungsbedingungen für den Vertrag gelten.

Diese Regeln und Bedingungen rund um den Vertrag sind oft entscheidender in den wichtigen Fragen, ob und wie viel die Versicherung zahlen muss. Bei Abschluss eines Versicherungsvertrages sollte der Kunde sich also immer auch informieren, woraus der konkrete Vertrag besteht und auf welchen rechtlichen Grundlagen der Vertrag aufbaut.

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Berufsunfähigkeitsversicherung – Sozialen Abstieg vorbeugen

Die Politik befürwortet eine Berufsunfähigkeitsversicherung als private Absicherung

Durch den Versuch einen Streit zu schlichten, wurde Herr Schmidt aus der Bahn geworfen. Er ist  Schalterangestellter in einem Bahnhof in Nordrhein-Westfalen und bekam einen Streit um eine Zugverzögerung am Nachbarschalter mit, wo ein junger Mann begann die Kollegin zu bedrohen.

berufsunfähigkeitsversicherung jetzt vorbeugenEigentlich wollte er nur der Kollegin beistehen und den jungen Mann beruhigen, der ihn jedoch zum Ziel seiner Aggression auswählte und auf ihn losging. Der Angreifer schlug den Kopf des 46-Jährigen mehrmals auf den Schaltertisch.  Damals kam Herr Schmidt mit einer schweren Gehirnerschütterung ins Krankenhaus. Schnell wurde dort klar, dass der Angriff nicht nur seine körperliche Unversehrtheit beeinträchtigte, sondern auch seine Seele.

Monate später konnte Herr Schmidt wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. Einige Wochen später, nach der Wiederaufnahme seiner Tätigkeit am Schalter, wurde erneut ein junger Mann in der Schalterhalle aggressiv und die Erinnerungen kamen zurück. Der anschließende Besuch beim Arzt ergab die Diagnose: Posttraumatische Belastungs- und Panikstörung.

Durch diese seelische Belastung kam eine Depression hinzu, welche Arztbesuche mit psychologischer Behandlung nach sich zogen. Schlussendlich wurde ein Aufenthalt in einer Spezialklinik notwendig. Durch diese Beeinträchtigungen wurde Herrn Schmidt eines immer klarer – Als Schalterangestellter würde er wohl nie mehr arbeiten können.

Unvorhersehbare Situationen führen Menschen nicht selten in finanzielle Krisen

Selten sind sich Politik und Verbraucherschützer so einig wie bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie in dem Fall von Herrn Schmidt beschrieben, ist diese Art der Versicherung existenziell und kann über schwere Zeiten hinweghelfen, bis andere Alternativen geschaffen werden. Hat man privat nicht vorgesorgt, drohen finanzielle Risiken und der soziale Abstieg.

Gegen eine Berufsunfähigkeit sind die wenigsten Deutschen abgesichert, bekräftigt auch der Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherungsgruppe in Deutschland. Statistiken zeigen, dass gerade mal 3 Millionen von rund 42 Millionen Erwerbstätigen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen. Hinsichtlich der ausreichenden Versicherungsversorgung sehen viele Versicherungsexperten starken Handlungsbedarf. Denn von der staatlichen Seite sind nur geringe Leistungen zu erwarten.

Schnell wird derjenige zum Sozialfall, der nicht arbeiten kann

Für alle die auf ihr Arbeitseinkommen angewiesen sind, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung ein Muss, auch wenn die Versicherung nicht zu den günstigen Versicherungsarten gehört. Dennoch lohnt sie sich, sobald man einen Schicksalsschlag erfährt. Momentan muss fast jeder vierte Bundesbürger seinen Beruf vorzeitig  aufgeben, weil er ihn nicht mehr ausüben kann. Hauptursachen sind psychische Erkrankungen, Krebs, Rückenleiden oder Herz- und Kreislauferkrankungen.

Wer erkrankt und nicht mehr arbeiten kann, wird schnell zum Sozialfall. Alle nach dem 1.1.1961 Geborenen, erhalten allenfalls eine staatliche Unterstützung durch die Erwerbsminderungsrente im minimalen Bereich.

Dies ist ein zusätzlicher  Grund,  sich vor dem finanziellen Risiko zu schützen und sich über eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu informieren. Im Zweifel sollten Sie mehrere Versicherungen vergleichen und neben den Versicherungsbedingungen auch die Antrags- und Gesundheitsfragen beachten.

Ein wichtiger Faktor bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sind die Gesundheitsfragen, deren vollständige und korrekte Beantwortung entscheidet über Ihren späteren Leistungsanspruch. Denn um die Leistungen zu beziehen ist es wichtig, dass alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantwortet  und keine Erkrankungen weg gelassen wurden. Bei vorsätzlichen Falschangaben und arglistiger Täuschung droht eine Verweigerung der Auszahlung.

Daher sollten Sie Verträge in Ruhe auswählen, vergleichen und mit Sorgfalt ausfüllen. Auf dem Vergleichsportal für Versicherungen www.versicherung-vergleiche.de finden Sie Hilfe zur Auswahl der richtigen Versicherung. Neben Tipps gibt es einige wichtige Informationen, die berücksichtigt werden müssen.

Alle die über finanzielle Absicherung und private Vorsorge nachdenken, können mit der einfach zu bedienenden Bedarfsanalyse ihren persönlichen Vorsorge-Schwerpunkt ermitteln.

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Altersvorsorge realisiert einen gelassenen Ruhestand

Altersvorsorge führt zu einem entspannten Lebensabend – Ein realisierbarer Wunsch

Früher gab es beim Thema Altersvorsorge das „Drei Säulen Modell“. Diese Säulen bestanden in der Basis aus der gesetzlichen Rentenversicherung, die zusätzliche betriebliche und private Altersvorsorge als weitere Stützpfeiler vor.

Altersvorsorge entspannt den RuhestandDie erste Säule hat im Zuge des sinkenden Rentenniveaus mittlerweile deutlich an Stärke verloren. Es wird immer deutlicher, dass die staatliche Rente in Zukunft nicht ausreichen wird um sich in einen gesicherten Lebensstandard zu halten. Wer regelmäßig die Belege der gesetzlichen Rentenversicherung liest, hat schon längst bemerkt, dass er privat Vorsorgen muss, um im Alter zumindest durchschnittlich leben zu können.

Nicht nur die Rentensituation hat sich geändert

Betrachtet man den Bereich der persönlichen Pflegevorsorge, schaut es ähnlich aus. Man muss heute für die letzte Lebensphase hohe Geldmengen einplanen, da die Pflegekosten stark gestiegen sind und auch in Zukunft stark steigen werden, sodass die eigenen Kinder diese kaum noch übernehmen können. Allein die Kosten einer häuslichen Pflegekraft überfordert schon jetzt die Rente der pflegebedürftigen Person.

Ein weiterer Grund, sich neben einer privaten Pflegeversicherung am besten auch gleich um eine Rechtsschutzversicherung zu kümmern ist der, dass mit dem letzten Lebensabschnitt auch die Regelung vieler lange verdrängter Themen verbunden ist.

Mittlerweile gibt es Rechtsschutzversicherungen wie die ARAG, die neben dem eigentlichen Rechtsschutz auch Hilfe bei der Erstellung einer Patientenverfügung, eines Testaments oder einer Vorsorgevollmacht mit anbietet.

Neben der finanziellen Vorsorge werden weitere Vorkehrungen fürs Alter notwendig

Die Lebenserwartung der Menschen steigt und damit wird auch das Risiko, im Alter pflegebedürftig oder hilfsbedürftig zu werden höher. Formen finanzieller und rechtlicher Vorsorge werden notwendig und Abläufe die man dann eventuell nicht mehr selber beeinflussen kann, sollten vorab geregelt werden.

Generell gilt: Wer auch dann weiterhin den eigenen Willen durchgesetzt haben möchte, wenn er oder sie selbst nicht mehr zur Abgabe einer Willenserklärung in der Lage ist, sollte in verschiedenen Bereichen vorsorgen.

Bereits ab dem Alter von 18 Jahren ist eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung erstellbar und sollte schriftlich festhalten werden. Vorlagen für Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen finden Sie auf den Seiten des Bundesanzeiger-Verlags.

Zudem ist zu überlegen, eine Pflegeversicherung in der Basisversion abzuschließen, denn zu diesem Zeitpunkt können alle Gesundheitsfragen noch sehr einfach beantwortet werden, die Beiträge sind äußerst niedrig und über Optionen kann die Pflegeversicherung in den nächsten Jahrzehnten individuell und ohne weitere Gesundheitsprüfung ausgebaut werden.

Buchtipp:
In dem Buch von Margit Winkler (2011. Buch. 168 S. Gebunden
Walhalla Fachverlag ISBN 978-3-8029-3903-7) beschreibt die Autorin nicht nur die Absicherung fürs Alter, sondern bietet einen Plan an, sich in jedweder Situation abzusichern.

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Krankenversicherung – Ab wann ist eine Private sinnvoll

Welche Voraussetzungen gibt es für die private Krankenversicherung

Wer sich privat Krankenversichern möchte, kann dies nur unter bestimmten Voraussetzungen tun. Anders als bei der gesetzlichen Versicherung, die jeder nutzen kann.

Einkommensunabhängig können sich Selbstständige, Freiberufler und Beamte bei einer privaten Krankenkasse versichern. Landwirte, Künstler, Publizisten, sowie Angestellte können sich nur privat Krankenversichern, wenn Sie mit Ihrem Jahreseinkommen über der aktuellen Versicherungspflichtgrenze liegen. Diese Grenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt, gilt als maßgebende Einkommensgrenze. Im Jahr 2015 liegt diese Einkommensgrenze bei 54.900,- EUR, sprich 4.575,00 EUR im Monat.

Welche Bedingungen gibt es für den Wechsel in die PKV

1. Wie bereits beschrieben, muss die Einkommensgrenze bei den angegebenen Berufsgruppen überschritten werden. Ist dies der Fall, kann man in eine private Krankenkasse wechseln. Wichtig ist, dass diese Grenze für mindestens ein Jahr vor dem Eintrittsdatum überschritten wurde.

Private Krankenversicherung2. Die Berechnung des Bruttojahresgehalts setzt sich aus folgenden Einkommen zusammen:
• Lohn- und Gehaltszahlungen eines Jahres
• Wiederkehrende Sonderzahlungen des Arbeitgebers wie z.B. Weihnachtsgeld
• Sachbezüge
• Vermögenswirksame Leistungen
• Überstundenvergütungen (Pauschal)
• Arbeitsentgelt aus versicherungspflichtigen Zweitbeschäftigungen

3. Die persönliche Lebenslage sollte ebenfalls in die Überlegung, in eine private Krankenkasse zu wechseln, mit einbezogen werden. Ist der Versicherungsnehmer ledig, ist es ein Ehepaar ohne Kinder, dann hat bietet die private Krankenversicherung gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung nicht nur Leistungs- sondern auch Beitragsvorteile. Eine private Krankenversicherung kann aber auch mehr kosten als die gesetzliche Krankenkasse, z.B. dann mehr als zwei Kinder im Haushalt leben. Hier ist eine freiwillige gesetzliche Familienversicherung oftmals günstiger.

Beamte hingegen sollten nicht lange überlegen, ob Sie sich nicht Privat versichern, da ihr Dienstherr für sie eine Beihilfe zahlt. Ebenso, wie Beamte kommen Studenten in den Genuss von besonderen Tarifen und können sich von der Versicherungspflicht vor Beginn des Studiums befreien lassen.

4. Vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung steht die Antrags- Gesundheitsprüfung. Mit dieser Prüfung vergewissert sich die Kasse, zum Schutz der bisher Versicherten, ob der neue Versicherungsinteressent schwerwiegende akute oder chronische Vorerkrankungen hat , die Beitragszuschlägen oder zur Antragsablehnung führen können.

5. In der Regel ist der Wechsel in eine PKV als Vollversicherung , unkompliziert. Lediglich das Einhalten der Zahlungsfristen, sowie den Fristen bei Wechsel und Kündigung sollte man Folge leisten.

6. Wichtige Schritte zur richtigen privaten Krankenversicherung sind zum Beispiel:

Frage: Wie machen Sie die richtige Krankenversicherung ausfindig?
Antwort: Auf www.versicherung-vergleiche.de können Sie Angaben zu Ihren Leistungswünschen machen. Da persönliche Beratung ein wichtiger Aspekt ist, um die optimale Kasse zu finden, sollten Sie ein Gespräch mit einem unserer Experten führen, um weitere Individuelle Wünsche zu klären. Danach erfolgt ein Angebot für Ihre gesundheitliche Absicherung.

Frage: Wenn Sie Gesundheitsfragen nicht vollständig beantworten können.
Antwort: Kein Problem, wir stehen Ihnen bei jeder Frage zur Seite. Unser Experten-Team hilft ihnen in jedem Schritt bis zur Bestätigung Ihres Versicherungsschutzes weiter und unterstützt Sie mit Hinweisen zur Beschaffung von Arztberichten, Kur- und Reha oder Krankenhausentlassungsberichten.
Wichtig ist: Füllen Sie die Gesundheitsfragen in jedem Fall wahrheitsgemäß aus.

Frage: Was machen Sie nach Erhalt der Versicherungspolice?
Antwort: Wegheften und die Vorteile der PKV genießen. Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, hohe Kostenerstattung für Zahnersatz und Zahnbehandlungen erhalten, freie Arztwahl, alles Dinge die Sie im Bedarfsfall nutzen können.

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Krankengeld und die entstehenden Finanzlücken – Teil 2

Welche Finanzlücke müssen Sie zum Krankengeld schließen

Auf unseren Webseiten www.versicherung-vergleiche.de finden Sie unseren Bedarfsrechner, mit dem Sie ganz unkompliziert unter Angabe Ihres Netto-Monatslohns Ihre Versorgungslücke angezeigt bekommen.

Tagegeldlücken berechnen sich wie folgt:Krankengeld Lücken errechnen

Herr F. ist unverheiratet, 32 Jahre alt und hat keine Kinder.
Sein monatliches Gehalt liegt bei 2.500 Netto.
Er hat keine Zusatzvereinbarungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, bzw. 13 Monatsgehalt.

Zur Information: Laufend wiederkehrende Zahlungen zum Gehalt wie ein 13 Monatsgehalt etc. können Sie mit angeben.

Von der Krankenkasse werden zur Berechnung des Krankengeldes zwei Zahlen herangezogen und der niedrigere von Beiden dient als Berechnungsgrundlage für das auszuzahlende Krankengeld:

Folgende Berechnungsgrundlagen gibt es:
1. Die Beitragsbemessungsgeld – Liegt 2015 bei 2.887,50 EUR je Monat (Tagessatz von 96,25 EUR).
2. Das Nettogehalt dient mit 90% als Berechnungsgrundlage.

Wie lange können Sie Krankengeld beziehen?

Manche Arbeitgeber zahlen zum Krankengeld eine zusätzliche Pauschale um die Versorgungslücke zu minimieren. Sie sollten diese Frage mit Ihrem Arbeitgeber klären.

Krankengeld steht Ihnen generell 78 Wochen (innerhalb von 3 Jahren) zu, sofern es sich immer um die gleiche diagnostizierte Erkrankung handelt. Sind Sie nicht am Stück 78 Wochen lang krank, werden die Krankzeiten auf diese Summe addiert. Entscheidend ist jedoch dabei, dass die Arbeitsunfähigkeit auf dem selben diagnostizierenden Leiden beruht und nicht ganz ausgeheilt war.

Sind drei Jahre vergangen und Sie erleiden einen Rückfall, der auf besagte Vorerkrankung zurückzuführen ist, beginnt der Zeitraum von 78 Wochen erneut.

Was ist zu beachten wenn der Krankengeldanspruch nach 78 Wochen endet

Sind Sie nach 78 Wochen Krankschreibung noch immer nicht arbeitsfähig und leiden weiterhin an ein und der selben Krankheit, deutet dies auf eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit hin. In diesem Fall, besteht ein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente.

Erfahrungsgemäß erhalten Sie drei Monate vor Ablauf des Krankengeldes einen Antrag auf eine Reha-Maßnahme, die Ihre Erwerbsfähigkeit binnen drei bis sechs Monaten wieder herstellen soll. Wird die Genesung durch die Diagnose des Arztes ausgeschlossen, wird der Antrag auf einen Erwerbsminderungsrenten-Antrag umgewandelt.

Tipp: Während des Antrages auf Erwerbsminderungsrente haben Sie Anspruch auf ALG I (Sofern die Bedingungen erfüllt sind). Daher sollten Sie sich drei Monate vor Ablauf der 78 Wochen bei Ihrer Agentur für Arbeit melden.

Verfügen Sie über eine Berufsunfähigkeitsversicherung, sollten Sie dort ebenfalls frühzeitig einen Leistungsantrag stellen, da die Entscheidung genau geprüft wird. Parallel können Sie Krankengeld und BU-Rente erhalten.

Hier geht es zum Teil 1 >

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