Aktuelles zum Basistarif

5. März 2010

Fast 15 Monate ist der Basistarif nun in der privaten Krankenversicherung eingeführt. Der bei Gesetzgebung erwartete Ansturm auf den Basistarif blieb aus, was zum Teil auch an der überwiegend ablehnenden Haltung seitens der Versicherer zu tun haben könnte, wie auch in den im wesentlichen unattraktiven Bedingungen die der Basistarif bietet.

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Hintergründe und Möglichkeiten bei Zusatzbeiträgen

1. März 2010

Als erste gesetzliche Krankenversicherungen erhebt die DAK einen Sonderbeitrag in Höhe von acht Euro. Damit bittet die drittgrößte Gesetzliche Krankenkasse (GKV) rund sechs Millionen Versicherte pauschal zur Kasse. Nicht nur die DAK, sondern auch die KKH-Allianz und einige BKKs wollen bei diesem Schritt mitziehen. Diese Krankenkassen sind nur die Vorreiter, es ist zu erwarten, dass viele andere Versicherungen auf Dauer Zusatzbeiträge erheben werden. Es gibt Vermutungen, dass bis zur Jahresmitte jedes zweite Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse einen Zusatzbeitrag zu errichten hat. Im Laufe dieses oder nächsten Jahres werden dann Zusatzbeiträge für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet. Wir erklären, wie es dazu kommt und was man als Versicherter tun kann. Viele Versicherte der GKV werden vermutlich einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Erwägung ziehen, denn eine private Krankenversicherung bietet oft günstigere Tarife an.

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Zinsentwicklung von Baudarlehen

24. Februar 2010

Nimmt man für einen Baudarlehen Vergleich die Statistiken der letzten Jahre zur Hand, ist festzustellen, dass eindeutig ein Abwärtstrend der Baudarlehenszinsen zu verzeichnen ist. In den vergangenen 30 Jahren hat es zu Beginn der 80er und zu Beginn der 90er Jahre extreme Hochzinsphasen gegeben, die sich auf der Grundlage der damaligen wirtschaftlichen Situation ergeben mussten. In den dazwischen liegenden Jahren hat sich, durch gegensteuernde Maßnahmen von Seiten der Regierung in enger Zusammenarbeit mit der Notenbank, jeweils eine Konsolidierung ergeben.

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Trend Berufsunfähigkeitsversicherungen

22. Februar 2010

Ein häufig vernachlässigtes Risiko ist das der Berufsunfähigkeit. Während die Deutschen ansonsten als relativ „versicherungsfreudig“ gelten, stellen sie den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung oft hinten an. Ein Grund dafür ist vermutlich, dass sich viele die relativ umfangreichen Kosten sparen möchten und der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung deshalb auf die lange Bank geschoben wird. Dabei steht einiges auf dem Spiel: Auf eine staatliche Absicherung dieses Risikos können sie kaum noch hoffen. Es wird im Fall der Berufsunfähigkeit eine Erwerbsminderungsrente gewährt, die nicht mal das Existenzminimum abdeckt. Ist bestehendes Vermögen soweit vorhanden verbraucht, bleibt ihnen nur noch der Gang zum Sozialamt. Möglicherweise ist nun ein Umdenken in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherungen zu erkennen.

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Zusatzbeitrag oder Wechsel der Krankenkasse

18. Februar 2010

In jüngster Zeit haben die Vertreter einiger gesetzlicher Krankenkassen (GKV) einen Zusatzbeitrag angekündigt, um die defizitär arbeitenden Versicherungen finanziell zu entlasten. Viele Kunden werden nun überlegen, ob ein Wechsel der Krankenkasse oder in eine private Krankenversicherung Sinn machen könnte. Es können hierbei bessere Leistungen zu günstigeren Konditionen in Aussicht stehen. Ein Wechsel in die Private Krankenversicherung kann sich durchaus lohnen, denn Spitzenverdiener zahlen in der GKV bis zu 670 Euro Beitrag im Monat. Die private Krankenversicherung kann ihnen wesentlich günstigere Beiträge anbieten und dafür bessere Leistungen. Kommen in der GKV jetzt noch Zusatzbeiträge hinzu, kann sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung besonders lohnen. Die Belastung durch bereits vorhandene Zuzahlungen für Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse, wie etwa die Praxisgebühr oder Zuzahlungen für Medikamente usw. sollte nicht vergessen werden.

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Erkennungsmerkmale gute Riester-Rente

15. Februar 2010

Obwohl die Riester-Rente ein beliebtes Produkt der individuellen Altersvorsorge ist - über 10 Millionen abgeschlossene Verträge sprechen für sich - wird in letzter Zeit vermehrt Kritik an der Riester-Rente laut. Übertrieben skeptische Stimmen raten inzwischen sogar explizit davon ab, individuell für das eigene Alter vorzusorgen, denn möglicherweise lebt man im Alter von einer Grundsicherung. Von dieser Leistung würde ein eigenes Einkommen im Alter abgezogen werden, sodass eine private Vorsorge fürs Alter vor allem eine Entlastung der Staatskasse sei. Von solchen eher kuriosen Stimmen abgesehen, mehren sich Kritiken an der praktischen Umsetzung der Riester-Rente. Von Verbraucherschützern wird angemahnt, dass die Riester-Rente nicht ausreichend transparent ist, was die anfallenden Versicherungskosten angeht. Wie ist diese Kritik genau zu verstehen?

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Zusatzbeiträge der Krankenversicherung

9. Februar 2010

In den letzten Tagen wurde angekündigt, dass einige gesetzliche Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag erheben wollen, denn sie arbeitet seit geraumer Zeit nicht mehr wirtschaftlich. Da viele Versicherte mit der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zufrieden sind, dürften viele einen Wechsel in Erwägung ziehen, sowohl in eine andere Gesetzliche Krankenkasse, aber auch in die private Krankenversicherung. Es stellt sich die Frage, ob ein Wechsel sinnvoll ist, wo die Vor- und Nachteile liegen und wer überhaupt in die private Krankenversicherung wechseln kann. Wir geben ihnen erste Tipps und Hinweise.

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Lebensversicherung als Kapitalanlage

4. Februar 2010

Lebensversicherungen haben als Kapitalanlage seit geraumer Zeit ein relativ schlechtes Image. Die Renditechancen gelten als zu gering und seit 2005 kassiert der Staat einiges von der anfallenden Rendite. Damit erscheint dieses Produkt weniger interessant zu sein als die staatlich geförderte Zusatz-Rente („Riester-Rente“), denn diese bekommt - anders als eine Lebensversicherung - staatliche Zulagen. Aber auch die Erträge einer Riester-Rente müssen versteuert werden. Dabei kann der Abschluss einer Lebensversicherung durchaus eine Alternative sein. Die Lebensversicherung ermöglicht es, Angehörige oder einen größeren Kredit abzusichern, aber auch eine größere Summe für den Erlebensfall anzusparen. Damit ist dieses Produkt relativ vielseitig und interessant.

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Ad hoc Meldung zur Barmenia Zahnzusatzversicherung

28. Januar 2010

Wer sich in den vergangenen Monaten bereits einmal für eine Zahnzusatzversicherung der Barmenia interessierte, sties sicherlich auf den bewährten Tarif Barmenia ZG. Dieser Tarif der Barmenia Zahnzusatzversicherung erfährt in diesen Tagen eine gravierende Veränderung. Mit Wirkung zum 25.01.2010 hat die Barmenia unter dem Namen ZG Plus einen neuen Tarif auf den Markt gebracht. Bis zum 15. 02. 2010 werden nun beide Varianten - ZG und ZG Plus - neben einander angeboten. Nach dem 15. Februar ist nur noch der neue Tarif ZG Plus abschließbar. Die Unterschiede betreffen nahezu alle Leistungsbereiche, die Art der Kalkulation und eine neu eingeführte Leistungsstaffel.

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Zahnzusatzversicherung langfristig planen

21. Januar 2010

Eine interessante Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung ist eine private Zahnzusatzversicherung. Besonders hochwertiger Zahnersatz wird durch den Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung erschwinglich. Um sich allerdings für eine kurzfristig angeratene Zahnarztleistung noch schnell abzusichern, ist eine Zahnzusatzversicherung nicht geeignet. Hiergegen sprechen die von den Versicherern auferlegten Wartezeiten und die Summenbegrenzungen in den ersten Jahren. Dies sind Vertragspunkte, die vor dem Abschluss beachtet werden sollten, denn die Zahnzusatzversicherung kann nur langfristig betrachtet werden.

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Private Krankenversicherung im Jahr 2010

18. Januar 2010

Im Jahr 2010 wird sich wieder einmal einiges für Kunden und Interessenten in Hinblick auf die private Krankenversicherung ändern. Neben einer neu festgelegten Einkommensgrenze, der Jahresarbeitsentgeldgrenze, die überschritten werden muss, um sich privat versichern zu können, tritt im Januar 2010 das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Wir zeigen ihnen, auf was sich die Versicherten und Interessenten einlassen müssen und was das laufende Jahr für die private Krankenversicherung bringen wird.

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Überblick zur Krankenhauszusatzversicherung

13. Januar 2010

Um die Absicherung im Krankheitsfall als Kassenpatient zu erhöhen, sind die Krankenzusatzversicherungen weiterhin sehr beliebt. Doch welche private Krankenzusatzversicherung deckt genau welches Risiko ab? Auch wenn sie eine Police abschließen möchten, will genau überlegt werden, welche Leistungen wichtig und notwendig sind und welche Leistungen zwar Mehrwert bieten, auf die man aber notfalls auch verzichten könnte. Besonders beliebt ist die Krankenhauszusatzversicherung für die stationäre Unterbringung, denn in diesem Fall sind die Kosten für Zusatzleistungen oft besonders umfangreich. Wir geben ihnen einen ersten Überblick.

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Riester-Rente Leistungen im Ausland

11. Januar 2010

Das neue Jahr bringt einige Änderungen im Finanz- und Steuerbereich. Auch in der individuellen Altersvorsorge gibt es einige Neuerungen im Jahr 2010. Für viele Interessenten werden diese den Abschluss einer Riester-Rente interessanter machen. Nachdem es in Zeiten der Finanzkrise viele negative Schlagzeilen um die Riester-Rente gegeben hat, wird das neue Jahr eine erfreuliche Neuerung zu bieten haben. Denn die Leistungen der Riester-Rente können jetzt auch im Ausland bezogen werden.

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Versicherungen bei Eis und Schnee

8. Januar 2010

Der Winter hat Deutschland weiter fest im Griff. In Norddeutschland ist ungewöhnlich viel Schnee gefallen und die Temperaturen bleiben weiterhin eisig. Neben den Autofahrern, die viel Geduld und Vorsicht auf rutschigen Straßen brauchen um keine Unfälle zu riskieren, gibt es auch andere Winterschäden die eintreten können. Immer wieder kommt es vor, das strenger Frost ein Wasserrohr im Haus sprengt und das Wasser aus der Leitung dann Räume flutet. Auch kann übermäßig viel Schnee Dächer eindrücken oder zum Teileinsturz führen. Der richtige Versicherungsschutz durch eine Wohngebäudeversicherung hilft dann, um zumindest den finanziellen Schaden auszugleichen.

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Wartezeiten für die stationäre Zusatzversicherung

5. Januar 2010

Für jeden der eine Versicherung abschließt, stellt sich die wichtige Frage, ab wann denn genau die abgeschlossene Police auch in Anspruch genommen werden kann und darf. Im allgemeinen gilt der Beginn des Schutzes mit dem Erhalt der Police. Für Krankenzusatzversicherungen gibt es jedoch Ausnahmen. Die Versicherer haben auch für die stationäre Zusatzversicherung Wartezeiten festgelegt, nach deren Ablauf erst Leistungen im Krankenhaus in Anspruch genommen werden können.

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Vorteile der Zahnersatzversicherung

30. Dezember 2009

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse sind in vielen Bereichen einem Großteil der Bundesbürger zu gering. Insbesondere für zahnärztliche Arbeiten muss mittlerweile ordentlich aus eigener Tasche dazu bezahlt werden. Jeder Patient der nach dem Besuch beim Zahnarzt weiß, was ein nötiger Zahnersatz an Zuzahlungen bedeutet, wünscht sich spätestens dann eine Zahnersatzversicherung. Jedoch ist es zu diesem Zeitpunkt zu spät, denn eine Zusatzversicherung übernimmt keine Kosten für eine vom Arzt bereits angeratene Zahnersatz-Maßnahme.

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Versicherungen checken und sparen

28. Dezember 2009

Eine gute Vorsorge ist empfehlenswert und viele Risiken sollten auch abgesichert sein. Doch eine genaue Überprüfung der vorhandenen Policen lohnt sich meistens, denn einige Versicherungen sind veraltet oder verzichtbar. Gerade die Deutschen geben viel Geld für den Versicherungsschutz aus, teilweise auch für überflüssige oder überholte Verträge. Lebenssituationen ändern sich, doch der Schutz wird oft nicht dementsprechend angepasst. Eine Bedarfsanalyse durch Versicherungsfachleute ist kostenlos und kann viel Geld sparen.

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Die Vorsorge Zusatzversicherung

23. Dezember 2009

Für alle Mitglieder einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse gibt es die Möglichkeit durch den Abschluss privater Zusatzversicherungen die Leistungen innerhalb der Krankenversicherung zu erhöhen. Sehr beliebt ist hier zum Beispiel eine Zahnzusatzversicherung, die etwa bei einem nötigen Zahnersatz einen Großteil der Kosten abdeckt, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr getragen werden. Neben dem Zahnbereich können auch ambulante oder stationäre Behandlungen versichert werden, oder auch Vorsorgeuntersuchungen und Checks beim Arzt. Hier sind Informationen zur Vorsorge Zusatzversicherung.

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Freiberufler in Sorge um Altersvorsorge

21. Dezember 2009

Wer selbstständig tätig ist und nicht im Angestelltenverhältnis arbeitet, dem drohen womöglich finanzielle Lücken bei der Altersvorsorge. Bei Freiberuflern und Selbstständigen geht daher auch vermehrt die Sorge um, das die Einkünfte im Alter nicht ausreichen. Der Anteil derer, die ihre eigene Altersvorsorge als ausreichend ansehen, ist bei Umfragen in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Auch für diese Klientel bietet der Versicherungsmarkt spezielle Altersvorsorge-Produkte an. Allerdings gibt es einige Unterschiede zu den gängigen Produkten für Angestellte.

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Tagesgeld statt Festgeld

15. Dezember 2009

Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen werden mittlerweile von so gut wie jedem Kreditinstitut angeboten. Nicht immer fällt es leicht, sich für eines der beiden Anlageprodukte zu entscheiden, die attraktive Renditen einbringen können. Das Festgeldkonto überzeugt vor allem von seiner Zinssicherheit – denn die Zinsen stehen über den gesamten Anlagezeitraum bereits von Vorne herein fest und ändern sich nicht mehr, bis der Vertrag ausläuft. Anders verhält es sich beim Tagesgeldkonto, wo sich die Zinsen immer wieder den Marktbedingungen anpassen.

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