Eine private Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie

Können Sie sich eine Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie für Ihre Kinder leisten?

Haben Sie schon einmal über Kosten und Nutzen einer Kieferorthopädie Versicherung nachgedacht? Hier finden Sie ein paar Fakten und Tipps, die Ihnen bei der Entscheidung helfen sollen.

Zahnzusatzversicherung mit KieferorthopädieNach einer Statistik der AOK trägt fast jeder zweite Jugendliche eine Zahnspange. In welcher Qualität die kieferorthopädische Versorgung erfolgen konnte, hängt von der Professionalität des Zahnarztes bzw. des Kieferorthopäden ab – aber in erster Linie davon, wie tief die Eltern bereit waren, in die eigene Tasche zu greifen. Billigmodelle, welche von den gesetzlichen Krankenkassen ohne Zuzahlung durch die Eltern übernommen werden, decken zwar die grundlegenden Bedürfnisse ab. Wenn Sie für Ihre Kinder aber die bestmöglichste Versorgung sicherstellen möchten, müssen Sie was drauflegen. Ein Grund mehr, sich über eine Kieferorthopädie Versicherung Gedanken zu machen.

Kosten und Nutzen einer Kieferorthopädie Versicherung

Bis zu 1500 Euro Zuzahlung kann es Sie als Eltern kosten, wenn Sie für Ihre Kinder die beste Zahnspangenversorgung bereitstellen möchten. Dabei zahlen die gesetzlichen Krankenkassen auch nicht gerade wenig. Wie die kassenzahnärztliche Bundesvereinigung bekannt gab, wurden im Jahr 2011 ca. 740 Millionen Euro für die Finanzierung von kieferorthopädischer Versorgung bei Kindern aufgewendet – Tendenz steigend. Allerdings sind die wenigsten Kinder glücklich mit ihrer Zahnspange. Sie empfinden sich als entstellt, trauen sich nicht, offen zu lachen oder zu sprechen und werden häufig von ihren Schulkameraden dafür gehänselt. Für Jugendliche im Teenageralter eine Katastrophe! Als Folge davon tragen viele Kinder ihre Zahnspange nicht regelmäßig, was den Nutzen hinfällig macht. Andere wiederum entwickeln psychische Störungen. Dabei gäbe es auch bessere Lösungen!

Zahnspange als Statussymbol – wenn Kinder stolz auf ihre Brackets sind

Ihre Kinder können einen großen Vorteil genießen, wenn Sie als Eltern bereit sind, aus eigener Tasche etwas draufzulegen und Ihr Kind mit einer besseren Zahnspange zu versorgen. Das können z. B. Brackets sein, kleine Metallschlösschen, die direkt auf die Zähne geklebt werden. Die Steigerung davon sind durchsichtige Brackets oder transparente Zahnspangen. Es wird immer wieder beobachtet, dass diese kieferorthopädischen Lösungen von den Kids als cool empfunden werden. Statt Frust zu entwickeln, sind sie sogar stolz auf ihre Brackets und sie sind auch stolz auf ihre Eltern, die ihnen offensichtlich einen größeren Luxus finanzieren können, als die Eltern ihrer Schulfreunde.

Als weitere mögliche private Zusatzleistungen kommen die sogenannten Retainer-Drähte in Frage. Diese werden an die Innenseite der Zähne befestigt und halten die Konstruktion stabil. Damit wird den Kindern viel Zeit und Schmerz erspart, denn das lästige Nachjustieren der Zahnspangen entfällt dadurch. Es gibt auch selbstligierende Brackets, bei denen die Befestigungsklammern bereits integriert sind.

Wenn Sie nun schon ein bisschen nachgerechnet haben, werden Sie angesichts der möglichen finanziellen Belastung durch eine bessere kieferorthopädische Versorgung bestimmt erschrocken sein. Es gibt aber eine Lösung, wie Sie mit einem deutlich geringeren finanziellen Einsatz dennoch die beste Versorgung für Ihre Kinder sichern können: eine private Zusatzversicherung!

Wenig Einsatz – großer Nutzen! Eine private Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie

Eine private Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie kostet ca. 13 Euro im Monat. Berücksichtigt man die Tatsache, dass es wie bereits erwähnt, jedes zweite Kind voraussichtlich treffen wird, ist die Investition in eine Kieferorthopädie Versicherung sicherlich eine sinnvolle Sache. Der Familienkasse tut es gut, lediglich 15 Euro im Monat Beitrag zu zahlen, als ca. 1500 Euro Zuzahlung auf einmal auf den Tisch legen zu müssen. Noch deutlicher wird das Sparpotenzial bei Fällen, in denen die gesetzliche Kasse nichts zahlt. Die gesetzliche Leistung tritt nämlich erst bei ausgeprägten Fehlstellungen der Zähne ein. Erst Beißen und Kauen, Sprechen oder Atmen muss beeinträchtigt sein oder von Beeinträchtigung bedroht sein, um die Kassen zu einer Leistung zu verpflichten. Als „ausgeprägt“ wird eine Fehlstellung dann diagnostiziert, wenn der Spalt zwischen der oberen und unteren Zahnreihe mindestens 6,1 Millimetern misst. Bei allen anderen Fällen gibt es keine gesetzliche Kassenleistung. Eltern, die ihren Kindern trotzdem die bestmögliche kieferorthopädische Versorgung bieten möchten, sind in solchen Fällen mit ca. 3000 Euro dabei. Es sei denn, es wurde beizeiten eine private Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie für das Kind abgeschlossen.

Versicherungsvergleiche lohnen sich!

Wie bei allen Tarifarten lohnt sich auch bei der Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie ein Versicherungsvergleich. Gerade, wenn es zwei oder mehr Kinder in der Familie gibt, ist es wichtig, die Angebote zu vergleichen und für die bestmöglichste Leistung den günstigsten Tarif zu ermitteln. Nutzen Sie am besten ein seriöses Vergleichsportal, wie z. B. das der Firma ACIO networks GmbH mit der Webseite www.versicherung-vergleiche.de, um sich einen Überblick über die Marktlage zu verschaffen und gleichzeitig mit Hilfe eines Vergleichsrechners den günstigsten Tarif zu ermitteln.

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