DKV KDT70 + KDBE - Zahn Tarif - Zahnzusatzversicherung
 
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DKV Zahnzusatzversicherung Tarif DKV KDT70 + KDBE

"Gut (2,1)" lautet das Urteil der Finanztest 05/19.

Bis zu 3 Zahnlücken können für die zukünftige Versorgung mit Zahnersatz mitversichert werden.
In den ersten 3 Jahren können bis zu 1.500 EUR an Erstattungsleistung abgerufen werden.


DKV

DKV KDT70 + KDBE
 


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Kurzübersicht - Tarif DKV KDT70 + KDBE

Stiftung Warentest (Finanztest)"Gut (2,1)"
Zahnersatz als PrivatpatientJa, 70 %
Erstattung Kronen und BrückenJa, 70 %
Erstattung ImplantateJa, 70 %
Erstattung hochwertige InlaysJa, 70 %
Leistung Zahnersatz ab wann?6 Monate nach Versicherungsbeginn
Leistung KunststofffüllungenJa, 75 %
ParodontosebehandlungJa, 100 %, auch bei GKV-Teilleistung
WurzelbehandlungJa, 100 %, auch bei GKV-Teilleistung
AufbisschienenNein
Leistung Zahnbehandlung ab wann?6 bzw. 8 Monate nach Versicherungsbeginn
Leistung Zahnreinigung ab wann?Sofort, keine Wartezeit
Erstattung in den AnfangsjahrenKeine Summenbegrenzung Zahnbehandlung 1.-3. Versicherungsjahr Zahnersatz bis 1.500 EUR


Wir haben in unserem Onlinerechner den Zahnzusatzversicherung Tarif der DKV verschiedenen hochwertigen Top-Tarifen anderer Anbieter gegenüber gestellt. Da wir als freier Makler an keine Gesellschaften gebunden sind, haben wir einen umfangreichen Vergleich durchgeführt. Auf diese unabhängigen Empfehlungen zur Zahnzusatzversicherung der DKV können Sie bauen.


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Fragen & Antworten im Detail - Tarif DKV KDT70 + KDBE



Ab welchem Zeitpunkt leistet die Versicherung für die professionelle Zahnreinigung?

Im Tarif KDT70 + KDBE besteht keine Wartezeit. Leistungen für professionelle Zahnreinigung können Sie unmittelbar nach Versicherungsbeginn in Anspruch nehmen.

Ab wann können Sie Leistungen für Zahnbehandlungsmaßnahmen in Anspruch nehmen?

Für Leistungen aus dem Tarifbaustein DKV KDT70 besteht nach Versicherungsbeginn eine Wartezeit von 6 Monaten. Im Anschluss daran können Sie Leistungen für Kunststofffüllungen in Anspruch nehmen. 

Für Leistungen aus dem Tarifbaustein DKV KDBE besteht nach Versicherungsbeginn eine Wartezeit von 8 Monaten. Im Anschluss daran können Sie Leistungen für Zahnbehandlung (dazu zählen Parodontose- und Wurzelkanalbehandlungen) in Anspruch nehmen. 



Leistet die Zahnzusatzversicherung für Kunststofffüllungen?

Ja, für Kunststofffüllungen an bleibenden Zähnen werden 75 % des Rechnungsbetrages erstattet.

Die Anzahl der erstattungsfähigen Kunststofffüllungen ist nicht begrenzt. Die Füllungen sind nach den Gebührenordnungsziffern 2060, 2080, 2100, 2120 der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abzurechnen und werden bis zum Höchstsatz erstattet.

Seit dem 01. Juli 2018 dürfen schwangere und stillende Frauen keine Amalgam-Füllungen mehr bekommen. Seither fallen Kunststofffüllungen für diese Personengruppe unter die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen.



Leistet die Zahnzusatzversicherung für weitere Behandlungen, bei denen Ihre gesetzliche Krankenkasse bereits Leistungen gestrichen hat oder nur noch unter ganz bestimmten Voraussetzungen eine Leistung vorsieht?

Ja, für die nachfolgenden Behandlungen werden 100 % des Rechnungsbetrages erstattet. Auch wenn die gesetzliche Krankenkasse eine Vorleistung erbringt, erfolgt eine Leistung aus dem Tarif DKV KDT70 + KDBE für

a) Wurzelbehandlungen
b) Parodontosebehandlungen

Aus der Zahnzusatzversicherung DKV KDT70 + KDBE erhalten Sie keine Leistungen für Aufbissschienen.

Leistet die Zahnzusatzversicherung auch für Wurzelbehandlungen?

Ja, für Wurzelbehandlungen  werden 100 % des Rechnungsbetrages erstattet, wenn der Behandlungsbedarf nicht unter die Leistungspflicht Ihrer gesetzlichen Krankenkasse fällt. Wenn Ihre gesetzliche Krankenkasse Teile der Behandlungsmaßnahmen übernimmt, erstattet der Tarif DKV KDT70 + KDBE die Restkosten.

Eine Laserbehandlung im Rahmen einer Wurzelbehandlung ist im Tarif DKV KDT70 + KDBE erstattungsfähig. Die Maßnahme ist nach der Gebührenordnungsziffer 0120 in Verbindung mit Ziffer 2410 der Gebührenordnung für Zahnärzte abzurechnen und wird bis zum Höchstsatz erstattet.



Leistet die Zahnzusatzversicherung auch für Parodontosebehandlungen?

Ja, für Parodontosebehandlungen werden 100 % des Rechnungsbetrages erstattet, wenn der Behandlungsbedarf nicht unter die Leistungspflicht Ihrer gesetzlichen Krankenkasse fällt. Wenn Ihre gesetzliche Krankenkasse Teile der Behandlungsmaßnahmen übernimmt, erstattet der Tarif DKV KDT70 + KDBE die Restkosten.

Eine Laserbehandlung im Rahmen einer Parodontosebehandlung ist im Tarif DKV KDT70 + KDBE erstattungsfähig. Die Maßnahme ist nach der Gebührenordnungsziffer 0120 in Verbindung mit den Ziffern 4080, 4090, 4100, 4130 und 4133 der Gebührenordnung für Zahnärzte abzurechnen und wird bis zum Höchstsatz erstattet.


Leistet die Zahnzusatzversicherung auch für Aufbissschienen (Knirscherschienen)?

Nein, aus der Zahnzusatzversicherung DKV KDT70 + KDBE erhalten Sie keine Leistungen für Aufbissschienen.

Ab wann können Sie Leistungen für Zahnersatzmaßnahmen in Anspruch nehmen?

Im Tarif DKV KDT70 + KDBE besteht nach Versicherungsbeginn eine Wartezeit von 6 Monaten. Im Anschluss daran können Sie Leistungen für Zahnersatzmaßnahmen wie z. B. Implantate, Inlays, Kronen, Brücken oder Prothesen in Anspruch nehmen.

Welche Erstattung erfolgt, wenn Sie ausschließlich die von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehenen Behandlungs- und Zahnersatzmaßnahmen in Anspruch nehmen?

100 % vom Rechnungsbetrag erhalten Sie für die Zahnbehandlungs- und Zahnersatzmaßnahmen, die als rein kassenzahnärztliche Regelversorgung abgerechnet werden.
Erstattungsbeispiel
Die gesetzl. Krankenkasse zahlt den Festkostenzuschuss. Die DKV KDT70 + KDBE Zahnzusatzversicherung verdoppelt diesen Festkostenzuschuss, sodass Ihnen zusammen 100 % des Rechnungsbetrages erstattet werden.

Welche Erstattung erfolgt, wenn Sie eine höherwertige oder optimale Versorgung in Anspruch nehmen?

70 % vom Rechnungsbetrag erhalten Sie als Erstattung für eine höherwertige bzw. die optimale Versorgung.
Wird ein DKV "goDentis" Vertragszahnarzt aufgesucht, erhöht sich der Erstattungssatz auf 75 % des Rechnungsbertrages.
Erstattungsbeispiel
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur den jeweiligen Festkostenzuschuss. Die DKV KDT70 + KDBEZahnzusatzversicherung füllt unter Anrechnung eventueller gesetzlicher Bonusleistungen bis auf 70 % des Rechnungsbetrages auf.

Welche Erstattung erfolgt für hochwertigen Zahnersatz (Kronen und Brücken)

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur den jeweiligen Festkostenzuschuss. Die DKV KDT70 + KDBE Zahnzusatzversicherung füllt unter Anrechnung eventueller gesetzlicher Bonusleistungen bis auf 70 % des Rechnungsbetrages auf.

Wird die Verblendung von Kronen und Brücken bezahlt?

Ja, Verblendungen von Kronen und Brücken sind auch im Seitenzahnbereich erstattungsfähig. Dies gilt sowohl im Unterkiefer als auch im Oberkiefer, sowohl nach rechts als auch nach links, bis einschließlich des jeweils 6. Zahns.

Leistungsumfang für Verblendungen

Die zahnärztlichen Leistungen sind nach der Gebührenordnung für Zahnärzte ( GOZ ) abzurechnen und werden bis zum jeweiligen Höchstsatz erstattet.

Welche Erstattung erfolgt für hochwertige Inlays?

70 % vom Rechnungsbetrag erhalten Sie als Erstattung für hochwertige Inlays.
Wird ein DKV "goDentis" Vertragszahnarzt aufgesucht, erhöht sich der Erstattungssatz auf 75 % des Rechnungsbetrages.
Erstattungsbeispiel
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur den Festkostenzuschuss wie er z. B. für eine Amalgamfüllung angefallen wäre. Die DKV KDT70 + KDBE Zahnzusatzversicherung füllt unter Anrechnung eventueller gesetzlicher Bonusleistungen bis auf 70 % des Rechnungsbetrages auf.

Leistungsumfang für Inlays

Hier gibt es keine Begrenzung. Im Tarif DKV KDT70 + KDBE gibt es keine Obergrenze für die Anzahl der Inlays pro Kiefer und auch keine Vorschriften über die zu verwendenden Materialien wie z. B. Kunststoff, Keramik oder Gold. Die Material- und Laborkosten werden auf Basis des auch für die gesetzlichen Krankenkassen geltenden BEL II abgerechnet. Die zahnärztlichen Leistungen sind nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abzurechnen und werden bis zum Höchstsatz erstattet.



Welche Erstattung erfolgt für Implantate?

70 % vom Rechnungsbetrag erhalten Sie als Erstattung für hochwertige Implantate.
Wird ein DKV "goDentis" Vertragszahnarzt aufgesucht, erhöht sich der Erstattungssatz auf 75 % des Rechnungsbetrages.
Erstattungsbeispiel
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur den Festkostenzuschuss. Die DKV KDT70 + KDBE Zahnzusatzversicherung füllt unter Anrechnung eventueller gesetzlicher Bonusleistungen bis auf 70 % des Rechnungsbetrages auf.

Leistungsumfang für Implantate

Hier gibt es keine Begrenzung. Im Tarif DKV KDT70 + KDBE gibt es weder für die Anzahl der Implantate pro Kiefer noch für die Materialkosten des einzelnen Implantates eine festgesetzte Obergrenze. Die Material- und Laborkosten werden auf Basis des auch für die gesetzlichen Krankenkassen geltenden BEL II abgerechnet. Die zahnärztlichen Leistungen sind nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abzurechnen und werden bis zum Höchstsatz erstattet.

Werden med. notwendige, den Kieferknochen aufbauende Behandlungen bezahlt?

Ja, die Kosten für augmentative Behandlungen (Knochenaufbau mit künstlichem oder natürlichem Knochenmaterial) sind erstattungsfähig, wenn Sie als Vorbehandlung zu einer nachfolgenden Implantationsmaßnahme gehören.

Werden funktionsanalytische Maßnahmen bezahlt?

Ja, funktionsanalytische und funktionstherapeutische Behandlungen sind erstattungsfähig, wenn sie in direktem Zusammenhang mit Zahnersatzmaßnahmen stehen.

Können heute schon bzw. noch vorhandene Zahnlücken für die zukünftig med. notwendig werdende Versorgung mit Zahnersatz mitversichert werden?

Ja, in der Summe können bis zu 3 fehlende, nicht ersetzte Zähne, also tatsächlich vorhandene Zahnlücken, für die zukünftig med. notwendig werdende Versorgung mit Zahnersatz mitversichert werden.

Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person keine Zahnlücken bzw. freien Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 1 Zahnlücke bzw. freie Position in den Zahnreihen vorhanden ist.

Der errechnete und im Vergleich ausgewiesene Monatsbeitrag enthält bereits einen Mehrbeitrag in Höhe von 4 EUR. Durch diesen Mehrbeitrag ist der zukünftig med. notwendig werdende Zahnersatz für die Versorgung dieser einen Zahnlücke/Freiposition mitversichert.

Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 2 Zahnlücken bzw. 2 freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Der errechnete und im Vergleich ausgewiesene Monatsbeitrag enthält bereits einen Mehrbeitrag in Höhe von 8 EUR. Durch diesen Mehrbeitrag ist der zukünftig med. notwendig werdende Zahnersatz für die Versorgung dieser zwei Zahnlücken/Freipositionen mitversichert.

Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 3 Zahnlücken bzw. 3 freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Der errechnete und im Vergleich ausgewiesene Monatsbeitrag enthält bereits einen Mehrbeitrag in Höhe von 12 EUR. Durch diesen Mehrbeitrag ist der zukünftig med. notwendig werdende Zahnersatz für die Versorgung dieser 3 Zahnlücken/Freipositionen mitversichert.

Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person in der Summe mehr als 3 Zahnlücken bzw. mehr als 3 freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Eine Versicherung im Tarif DKV KDT70 + KDBE ist daher nicht möglich.
Einen Antrag würde die DKV ablehnen.

Die Mitversicherung war Ihnen wichtig, der Tarif DKV KDT70 + KDBE leistet für den Einschluss fehlender Zähne.


Die im Tarif festgelegten Zahnersatzleistungen gelten generell für

Die medizinisch notwendige Neuanfertigung und für Reparaturen bzw. die Wiederherstellung der Funktion von Zahnersatz.

Vorhandener und zum Zeitpunkt des Versicherungsbeginns noch intakter Zahnersatz ist für später notwendig werdende Reparaturen, Austausch-, Ersatz- und Erneuerungsmaßnahmen im Rahmen der Tarifleistungen mitversichert.

Die Mitversicherung gilt für bereits vorhandenen
  • festsitzenden Zahnersatz (wie Brücken, Kronen, Implantate etc.)
  • herausnehmbaren Zahnersatz (wie Teil-, Vollprothesen etc.)


Orientiert sich der Versicherer bei der Erstattung der Rechnungen an dem tatsächlichen Rechnungsbetrag oder gilt ein Preis- und Leistungsverzeichnis?

Nein, es gibt kein vom Versicherer selbst erstelltes, bindendes Preis- und Leistungsverzeichnis.

Die DKV berechnet die tariflich vereinbarten Erstattungen vorrangig auf der Basis des Bundeseinheitlichen Leistungsverzeichnisses (BEL II) der gesetzlichen Krankenkassen. Sind bestimmte Leistungen nicht im BEL II enthalten (z. B. Inlays), legt die DKV bundesweit ermittelte, übliche Durchschnittspreise zugrunde.

Damit werden von der DKV niedrigere Leistungen anerkannt als von den Zahnzusatzversicherungen, die Material- und Laborkosten gänzlich auf Basis der Bundeseinheitlichen Benennungsliste (BEB) der privaten Krankenkassen bzw. nach ortsüblichen Preisen erstatten.

Was ist ein Preis- und Leistungsverzeichnis?

Welchen Einfluss hat Ihr Bonusheft auf die Erstattungsleistung der privaten Zusatzversicherung?

Keinen, auch ohne Bonusheft erhalten Sie sofort die volle Tarifleistung.

(Keramikkrone DKV KDT70 + KDBE)

Heil- und Kostenplan (HKP): Muss dem Versicherer vor Beginn der Behandlung ein HKP zur Prüfung vorgelegt werden?

Nein, für den Tarif KDT70 + KDBE besteht keine Verpflichtung, der DKV vor Behandlungsbeginn einen HKP vorzulegen.
Wir empfehlen Ihnen aber, vor jeder Inlay- und Zahnersatzbehandlung vor Behandlungsbeginn einen HKP einzureichen und die Kostenübernahme abzustimmen. Für eine Kunststofffüllung müssen Sie keinen HKP einreichen.

Arzt ohne Kassenzulassung

Wird eine Behandlung von Ärzten ohne Kassenzulassung durchgeführt, erhalten Sie für Leistungen aus dem Tarifbaustein KDT70 35 % der erstattungsfähigen Aufwendungen. Der Ablehnungsbescheid der GKV muss dem Versicherer (DKV) vorgelegt werden.

Wird eine Behandlung von Ärzten ohne Kassenzulassung durchgeführt, erhalten Sie keinen Zuschuss aus dem Tarifbaustein KDBE. Wenn Sie bei der DKV versichert sind und die Behandlung von einem Zahnarzt ohne Kassenzulassung durchgeführt werden soll, nehmen Sie bitte vor Behandlungsbeginn Kontakt zur Leistungsabteilung der DKV auf. Eventuell kann eine Einzelfallentscheidung herbeigeführt werden.

Im Jahr 2017 verfügten aber 99,17 % der niedergelassenen Zahnärzte über eine Kassenzulassung.



Kassenunabhängige Erstattung: Gelten die heute genannten Leistungen auch dann noch, wenn die gesetzliche Krankenkasse die Zuschüsse im Zahnbereich zukünftig weiter streichen sollte?

Ja, Leistungen aus dem Tarifbaustein DKV KDT70 stehen auch nach einer Gesundheitsreform noch in derselben Höhe zur Verfügung. Die Erstattung erfolgt dann unabhängig von den gesetzlichen Krankenkassen, der Tarif ist daher reform- und zukunftstauglich.

Führen GKV-Leistungskürzungen zu einer kompletten Streichung von Zuschüssen, erstattet der Tarifbaustein DKV KDT70 im Rahmen der erstattungsfähigen Aufwendungen bis zu 35 %.

Ja, Leistungen für kieferorthopädische Maßnahmen, für Zahnreinigung, Wurzelkanal- und Parodontalbehandlungen aus dem Tarifbaustein KDBE stehen auch dann zur Verfügung, wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht in Vorleistung geht.

Heute:
Die gesetzlichen Krankenkassen leisten einen Zuschuss für jeden zu Zahnersatz führenden zahnmedizinischen Befund.  Den Zuschuss erhalten Sie seit 2005 auch dann, wenn Sie sich für eine Versorgungsform (z. B. Implantat) entscheiden, die eigentlich keine Kassenleistung wäre.
Der entsprechende und heute noch ausgezahlte Festkostenzuschuss ist in jedem Fall in Anspruch zu nehmen, andernfalls wird der Erstattungsanspruch gekürzt und Sie erhalten 35 % der erstattungsfähigen Aufwendungen.

Gibt es Abweichungen und Besonderheiten, durch die sich ein Versicherer deutlich von anderen Zahnzusatzversicherungen unterscheidet?

Nein, es gibt keine Besonderheiten.


Erstattung in den Anfangsjahren: Wird die Leistung der Zahnzusatzversicherung in den ersten Jahren nach Versicherungsbeginn begrenzt?

Ja, Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person keine Zahnlücke bzw. freie Position in den Zahnreihen vorhanden ist.

Ja, Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 1 Zahnlücke bzw. freie Position in den Zahnreihen vorhanden ist.

Ja, Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 2 Zahnlücken bzw. freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Ja, Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person 3 Zahnlücken bzw. freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

Ja, Sie haben bisher angegeben, dass bei der zu versichernden Person mehrere Zahnlücken bzw. freie Positionen in den Zahnreihen vorhanden sind.

In den ersten 3 Versicherungsjahren (VJ) gilt für den Zahnersatztarif KDT70 eine Begrenzung von insgesamt:
   500 EUR Erstattungsbetrag im ersten VJ
1.000 EUR Erstattungsbetrag in den ersten zwei VJ
1.500 EUR Erstattungsbetrag in den ersten drei VJ

Die Begrenzungen entfallen bei dem Behandlungsbedarf, der nachweislich auf einen nach Versicherungsbeginn eingetretenen Unfall zurückzuführen ist.

Ab dem 4. Versicherungsjahr stehen die Leistungen ohne Begrenzung zur Verfügung.

Der Tarif KDBE sieht keine Begrenzung in den ersten Jahren vor. Die Leistungen für Kieferorthopädie, professionelle Zahnreinigung, Wurzel- und Parodontalbehandlungen stehen von Anfang an in voller Höhe zur Verfügung.

Besteht eine Mindestversicherungsdauer?

Ja, die Mindestversicherungsdauer beträgt 2 Versicherungsjahre. Das erste Versicherungsjahr endet am 31.12. des Beginnjahres.


Wann können Sie den Vertrag wieder kündigen?

Nach Ablauf der Mindestversicherungsdauer (2 Versicherungsjahre) können Sie den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende kündigen.



Was passiert, wenn Sie Ihre gesetzliche Krankenkasse wechseln?

Wenn Sie von einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse zu einer anderen deutschen Krankenkasse wechseln, hat dies keine Auswirkung auf Ihren Versicherungsschutz.

Was passiert, wenn sich Ihr Versicherungsstatus bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse ändert, z.B. von pflichtversichert auf freiwillig versichert oder von einer Familienmitversicherung auf einen eigenständigen Versicherungsschutz?

Eine Statusänderung hat keinen Einfluss auf Ihren Versicherungsschutz. Egal ob Sie pflicht- oder freiwillig versichert sind oder ob Sie mitversichertes Familienmitglied sind oder über eine eigene Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse verfügen, diese Änderungen haben keinen Einfluss auf die Zusatzversicherung.

Was passiert, wenn Sie Ihre gesetzliche Krankenversicherungsmitgliedschaft komplett kündigen, weil Sie z.B. ins Ausland ziehen oder sich ganz privat krankenversichern?

Die Beendigung Ihrer Mitgliedschaft in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung ist dem Versicherer umgehend zu melden. Sie haben dann ein zweimonatiges Sonderkündigungsrecht.

Gilt der Versicherungsschutz weltweit?

Ja, der Tarif leistet auch für im Ausland angefertigten Zahnersatz und die dort durchgeführten Behandlungen, erbringt aber maximal die Leistungen, die bei auch bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wären.  Wir empfehlen vor Behandlungsbeginn grundsätzlich immer auch die Kontaktaufnahme mit der gesetzlichen Krankenversicherung, um die Kostenübernahme abzustimmen. In diesem Tarif ist die Leistung der GKV Voraussetzung für die Erstattungsleistung des Versicherers.

Stellt der Versicherer Gesundheitsfragen im Antrag?

Ja, der Versicherer stellt Gesundheitsfragen im Antrag.

Können Kinder unter 18 Jahren allein versichert werden?

Ja, Kinder unter 18 Jahren können allein versichert werden.

Sicher versichert? Verzichtet der Versicherer auf sein ordentliches Kündigungsrecht innerhalb der ersten 3 Versicherungsjahre?

Ja, auch wenn Sie frühzeitig und oft Leistungen in Anspruch nehmen, kann Ihnen der Versicherer nicht kündigen.

In § 29.7 der Versicherungsbedingungen verzichtet die DKV auf die Anwendung des ordentlichen Kündigungsrechtes


Wie entwickeln sich die Beiträge mit steigendem Alter?

Der Tarif ist ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert. Es gibt neun Alters- und Beitragsgruppen. Versicherte, die das 19., 30., 35., 40., 45., 50., 55., 60., 65. bzw. 70. Lebensjahr vollenden, bezahlen dann den in der Beitragstabelle genannten und der jeweiligen Altersgruppe zugeordneten Neubeitrag.
Beitragsanpassungen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen sind ergänzend möglich.

Kann der Erlass der Wartezeiten beantragt werden?

Ja, der Versicherungsnehmer kann zusammen mit dem Antrag oder innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Versicherung ein zahnärztliches Zeugnis/einen zahnärztlichen Befundbericht vorlegen, um den Erlass der allgemeinen und besonderen Wartezeiten zu beantragen. Die Kosten für diese Unterlagen betragen bis zu 50 EUR und sind vom Antragsteller zu tragen. Ein Wartezeiterlass ist jedoch nur möglich, wenn aus dem Zeugnis/Bericht hervorgeht, dass kein aktueller Behandlungsbedarf besteht und wenn ein den jeweiligen Annahmerichtlinien entsprechender guter Allgemeinzustand dokumentiert wird.

Welche Bewertung hat der Tarif in der letzten Stiftung Warentest (Finanztest) erhalten?

"Gut (2,1)" lautet das Urteil der Finanztest 05/19.

Welche Erstattung erfolgt bei Erwachsenen, wenn für deren kieferorthopädische Behandlung kein Leistungsanspruch gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse besteht?

Keine, der Tarif DKV KDT70 + KDBE leistet nicht für kieferorthopädische Maßnahmen oder Zahnspangen bei Erwachsenen.


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