Private Krankenversicherungen - Aktuell

30. Juli 2010

Eine Krankenversicherung ist in Deutschland für jedermann verpflichtend.
Im Jahr 2010 sind ca. 90% der Einwohner gesetzlich und nur ca. 10% privat versichert.
Denn nicht jeder kann sich privat versichern lassen.
Die Voraussetzungen für den Beitritt in eine private Krankenversicherung (PKV) sind nicht nur finanzieller Art.

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Private Krankenversicherungen in Rating und Test

29. Juli 2010

Wer eine private Krankenversicherung abschließen möchte, steht unter Umständen vor dem Problem, dass das Angebot, dass der Markt vorhält, sehr umfangreich und unübersichtlich ist. Es gibt verschiedene Tarife bei dutzenden von Gesellschaften, mit und ohne Selbstbeteiligungen, spezielle Tarife für z.B. Ärzte und Apotheker und andere Besonderheiten. Anhaltspunkte können auch die regelmäßig erscheinenden Tests, etwa von der Stiftung Warentest geben. Die Lektüre von speziellen Versicherungsratings gibt ebenfalls einen guten und ersten Eindruck. Ein kostenloser Versicherungsvergleich hilft schließlich, die optimale Versicherung für die jeweilige persönliche Lebenssituation zu finden.

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Private Krankenversicherung - Wechselfrist muss eingehalten werden

14. Juli 2010

Eine umstrittene Neuerung der Gesundheitsreform von 2007 ist die Einführung einer Frist von drei Jahren für den Wechsel in die private Krankenversicherung. Wer sich für eine private Krankenversicherung interessiert, muss die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für drei Jahre in Folge überschreiten. Die JAEG beträgt für dieses Jahr 49.950 Euro. Gegen diese Regelung wurde von Seiten einiger Versicherer Verfassungsbeschwerde eingereicht, allerdings erfolglos. Nachdem die Legitimität dieser Wechselfrist bereits höchstrichterlich bestätigt wurde, entschied nun auch ein Landessozialgericht in einem Sonderfall. Die Wechselfrist von drei Jahren gilt auch für jemanden, der bislang immer in der privaten Krankenversicherung versichert war und nun in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitnehmerverhältnis wechselt.

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In die private Krankenversicherung wechseln

30. Juni 2010

Viele Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse sind mit ihrem Versicherungsschutz unzufrieden und denken über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach. Die Leistungen dort sind aufgeteilt und variabel wählbar. Dies ist der entscheidende Unterschied zwischen privater und gesetzlicher Kasse. Für gesetzlich Versicherte ist ein auf die persönlichen Anforderungen hin abgeschlossener Versicherungsschutz nicht möglich. Als Privatversicherter kann individuell gewählt werden, eine Selbstbeteiligung oder bei Leistungsfreiheit eine Beitragrückerstattung erfolgen. Durch diese Wahlmöglichkeiten kann der beste Versicherungsschutz entstehen. Doch für wen ist der Wechsel in die private Krankenversicherung mit umfangreicheren Leistungen überhaupt möglich und für wen kann sich dieser Schritt lohnen?

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Private Krankenversicherung und Hilfsmittel

14. Juni 2010

Aus Sicht der Versicherten der privaten Krankenversicherung ist nicht immer klar, in welchem Umfang Hilfsmittel von der Gesellschaft übernommen werden. Die Leistungen der privaten Krankenversicherung gelten in der Regel als umfangreicher als die der gesetzlichen Krankenkassen. Dass dies aber nicht immer der Fall sein muss, zeigen zwei Gerichtsurteile zum Thema in wie weit die Kosten für Hilfsmittel von der privaten Krankenversicherung übernommen werden müssen.

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Private Krankenversicherung für ältere Interessenten

31. Mai 2010

Der Versicherungsmarkt hat begonnen, sich verstärkt auf die Belange älterer Interessenten für die private Krankenversicherung einzustellen, da vielen Kunden der schnelle und unkomplizierte Zugang aufgrund der Drei-Jahres-Regel verbaut ist. Als Konsequenz werden die Interessenten und potenziellen Wechsler in eine private Krankenversicherung älter. Anders als in der gesetzlichen Krankenkasse wird der zu zahlende Beitrag für die private Krankenversicherung nicht nach dem Einkommen bemessen, sondern nach dem Versicherungsrisiko. Dieses Versicherungsrisiko wird vor allem durch die Faktoren „Alter“ und „Gesundheitszustand“ bestimmt. Liegen bereits ernste Erkrankungen vor, wird die Versicherungsgesellschaft in der Regel einen Risikoaufschlag verlangen oder bei besonders schwerwiegenden Krankheiten kann ein Versicherungsantrag auch abgelehnt werden.

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Reisekrankenversicherung mit richtigem Leistungsumfang

26. Mai 2010

Auch wenn man im Urlaub nicht an Krankheiten und Arztbesuche denken möchte, kann auch dort der Besuch beim Arzt schnell notwendig werden. Durch den Wechsel in ein ungewohntes Klima, ungewohntes Essen oder größere und ungewohnte Anstrengungen können schnell Beschwerden auftreten, für die man den Rat eines Arztes in Anspruch nehmen möchte. Einige Länder, die beliebte Tourismusziele darstellen, verlangen bei der Einreise den Nachweis einer Reisekrankenversicherung, so z.B. einige Staaten in der Karibik. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sie aber auch bei Reisen ins EU-Ausland eine Reisekrankenversicherung abschließen. Wie sie sich am günstigsten versichern, hängt vor allem davon ab, ob sie ihre reguläre Krankenversicherung bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung abgeschlossen haben. In diesen Tagen haben sie noch ausreichend Zeit, sich eingehend mit dem Thema Reisekrankenversicherung zu befassen, bevor die diesjährige Urlaubssaison beginnt.

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Private Krankenversicherung jetzt informieren

10. Mai 2010

Der Wechsel in eine private Krankenversicherung ist für viele Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse eine interessante Option und ein vielfach geäußerter Wunsch. Sie bietet in vielen Bereichen bessere Leistungen, während die zu zahlenden Beiträge oft günstiger sind, als in der gesetzlichen Krankenkasse. Wer über den Wechsel in eine private Krankenversicherung nachdenkt, tut derzeit gut daran, sich zu informieren. Dieser ist zur Zeit insbesondere für Angestellte recht schwierig, doch kommende Reformen werden den Zugang in die private Krankenversicherung wahrscheinlich erleichtern.

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Selbstbehalt bei private Krankenversicherung

13. April 2010

Wenn man sich erste Informationen über den Abschluss einer privaten Krankenversicherung beschafft, stößt man auf betont günstige Angebote. So wird an vielen Stellen der Abschluss einer privaten Krankenversicherung für rund 60 Euro monatlich beworben. Das ist deutlich günstiger als eine gesetzliche Krankenversicherung. Diese günstigen Preise haben den Grund, dass diese Versicherungen eine Selbstbeteiligung, auch Selbstbehalt genannt, haben. Von anfallenden ärztlichen Behandlungen muss ein gewisser Anteil hier aus eigener Tasche gezahlt werden. Eine private Krankenversicherung mit Selbstbehalt kann Vor- und Nachteile haben. Eine Selbstbeteiligung lohnt sich somit nicht für jeden.

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Ein Online Versicherungsvergleich spart doppelt Geld

30. März 2010

Einen Versicherungsvergleich sollte in heutiger Zeit wirklich jeder Mensch nutzen, der nicht eine Versicherung haben möchte, die viel zu teuer ist. Online werden die Vergleiche der Versicherungen angeboten, bei denen man doppelt an Geld sparen kann. Ein Versicherungsvergleich alleine spart schon Geld, aber ein online Abschluss einer Versicherung kann diese Ersparnis in vielen Fällen noch erhöhen. Der Versicherungsvergleich spart das Geld dadurch, dass man sich für die Versicherung am Markt entscheidet, die die besten Konditionen der jeweiligen Versicherung anbietet. Man wählt die günstigste Versicherungsgesellschaft und spart so viel Geld ein.

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Aktuelles zum Basistarif

5. März 2010

Fast 15 Monate ist der Basistarif nun in der privaten Krankenversicherung eingeführt. Der bei Gesetzgebung erwartete Ansturm auf den Basistarif blieb aus, was zum Teil auch an der überwiegend ablehnenden Haltung seitens der Versicherer zu tun haben könnte, wie auch in den im wesentlichen unattraktiven Bedingungen die der Basistarif bietet.

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Hintergründe und Möglichkeiten bei Zusatzbeiträgen

1. März 2010

Als erste gesetzliche Krankenversicherungen erhebt die DAK einen Sonderbeitrag in Höhe von acht Euro. Damit bittet die drittgrößte Gesetzliche Krankenkasse (GKV) rund sechs Millionen Versicherte pauschal zur Kasse. Nicht nur die DAK, sondern auch die KKH-Allianz und einige BKKs wollen bei diesem Schritt mitziehen. Diese Krankenkassen sind nur die Vorreiter, es ist zu erwarten, dass viele andere Versicherungen auf Dauer Zusatzbeiträge erheben werden. Es gibt Vermutungen, dass bis zur Jahresmitte jedes zweite Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse einen Zusatzbeitrag zu errichten hat. Im Laufe dieses oder nächsten Jahres werden dann Zusatzbeiträge für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet. Wir erklären, wie es dazu kommt und was man als Versicherter tun kann. Viele Versicherte der GKV werden vermutlich einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Erwägung ziehen, denn eine private Krankenversicherung bietet oft günstigere Tarife an.

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Zusatzbeitrag oder Wechsel der Krankenkasse

18. Februar 2010

In jüngster Zeit haben die Vertreter einiger gesetzlicher Krankenkassen (GKV) einen Zusatzbeitrag angekündigt, um die defizitär arbeitenden Versicherungen finanziell zu entlasten. Viele Kunden werden nun überlegen, ob ein Wechsel der Krankenkasse oder in eine private Krankenversicherung Sinn machen könnte. Es können hierbei bessere Leistungen zu günstigeren Konditionen in Aussicht stehen. Ein Wechsel in die Private Krankenversicherung kann sich durchaus lohnen, denn Spitzenverdiener zahlen in der GKV bis zu 670 Euro Beitrag im Monat. Die private Krankenversicherung kann ihnen wesentlich günstigere Beiträge anbieten und dafür bessere Leistungen. Kommen in der GKV jetzt noch Zusatzbeiträge hinzu, kann sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung besonders lohnen. Die Belastung durch bereits vorhandene Zuzahlungen für Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse, wie etwa die Praxisgebühr oder Zuzahlungen für Medikamente usw. sollte nicht vergessen werden.

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Zusatzbeiträge der Krankenversicherung

9. Februar 2010

In den letzten Tagen wurde angekündigt, dass einige gesetzliche Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag erheben wollen, denn sie arbeitet seit geraumer Zeit nicht mehr wirtschaftlich. Da viele Versicherte mit der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zufrieden sind, dürften viele einen Wechsel in Erwägung ziehen, sowohl in eine andere Gesetzliche Krankenkasse, aber auch in die private Krankenversicherung. Es stellt sich die Frage, ob ein Wechsel sinnvoll ist, wo die Vor- und Nachteile liegen und wer überhaupt in die private Krankenversicherung wechseln kann. Wir geben ihnen erste Tipps und Hinweise.

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Private Krankenversicherung im Jahr 2010

18. Januar 2010

Im Jahr 2010 wird sich wieder einmal einiges für Kunden und Interessenten in Hinblick auf die private Krankenversicherung ändern. Neben einer neu festgelegten Einkommensgrenze, der Jahresarbeitsentgeldgrenze, die überschritten werden muss, um sich privat versichern zu können, tritt im Januar 2010 das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Wir zeigen ihnen, auf was sich die Versicherten und Interessenten einlassen müssen und was das laufende Jahr für die private Krankenversicherung bringen wird.

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Zusatzbeiträge der Krankenkassen 2010

10. Dezember 2009

Im kommenden Jahr fehlen den gesetzlichen Kassen nach heutigem Stand vier Milliarden Euro Einnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Das erwartete Defizit wird nach bisherigen Plänen nicht durch einen Erhöhung des Zuschusses der Bundesregierung ausgeglichen. Somit müsste der Fehlbetrag durch Zusatzbeiträge der Versicherten eingenommen werden. Welche Kassen und zu welchem Zeitpunkt genau diesen Zusatzbeitrag erheben ist noch nicht abzuschätzen.

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Stabile Private Krankenversicherung

19. November 2009

Auch in den Zeiten von Gesundheitsreform und weltweiter Finanzkrise trotzen die Unternehmen der privaten Krankenversicherung dem Markt und bieten weiterhin ein gesundes System. Wer sich jetzt für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte aber auf leistungsstarke Anbieter setzen, die auch in der Vergangenheit bereits gut gewirtschaftet haben. Die Zeiten werden rauer, das Neugeschäft ist dabei zu stagnieren und die Zinsen am Kapitalmarkt sind gering, so dass weniger Gewinne erwirtschaftet werden können.

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Die Gesundheitsprüfung in der PKV

9. November 2009

Beim Antrag für eine Versicherung sind viele Details zu beachten, dies gilt besonders für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung. Hier gilt es besonders das Kleingedruckte zu beachten, denn schon minimale Nachlässigkeiten beim Ausfüllen des Versicherungsantrages können gravierende Auswirkungen haben. Falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen, dies gilt besonders für die Gesundheitsfragen. Machen sie daher präzise Angaben bei der Gesundheitsprüfung in der PKV. Wir erklären was sich hinter der Gesundheitsprüfung verbirgt und wie sie beim Ausfüllen eines Antrages für die private Krankenversicherung mögliche Fallstricke vermeiden.

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Private Krankenversicherung 2010

29. Oktober 2009

Im kommenden Jahr wird sich einiges für Kunden und Interessenten im Bereich private Krankenversicherung ändern. Neben einer neu festgelegten Einkommensgrenze, die überschritten werden muss, um sich privat versichern zu können, tritt im Januar 2010 das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Wir zeigen ihnen was das kommende Jahr für die private Krankenversicherung bringen wird.

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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung

16. Oktober 2009

Jeder Arbeitnehmer der ein regelmäßiges Gehalt bezieht, das über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, ist von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreit und kann eine private Krankenversicherung abschließen. Ob eine Versicherungsfreiheit besteht, muss jedoch mehrmals im Jahr überprüft werden. Wenn wegen Unterschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze eine Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung nicht mehr gegeben war, so ist eine rückwirkende Versicherungspflicht mit Erhebung von Krankenkassen-Beiträgen zulässig. Diese Regelung gilt ebenso für die gesetzliche Pflegeversicherung.

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