Zahlen Sie Ihre Versicherungsprämie jährlich, halbjährlich, im Quartal oder monatlich? Möglicherweise können Sie Geld von Ihrer Versicherung zurückfordern. Bei vielen Versicherungen zahlen viele ihren Beitrag verteilt auf zwei Termine im Jahr. Denn eine Rechnung wie z.B. bei der KFZ-Versicherung von 400 € oder mehr für eine Versicherungszahlung kann den finanziellen Spielraum eines Haushaltes schon einengen. Hinzu kommt, dass viele Versicherungen am ersten Januar fällig werden. Wenn Sie sich dazu entschließen, eine Versicherung “unterjährig” zu zahlen, wird die Versicherung einen Aufschlag hierzu verlangen. Da in der Regel nicht transparent gemacht ist, in welcher Höhe Sie mit Zuschlägen rechnen müssen, besteht für viele Versicherte die Möglichkeit etwas von den Zuschlägen zurückfordern zu können.
Der ACIO-Service hat bereits über tausend sehr gute Bewertungen von zufriedenen Kunden erhalten. Hohe Qualität der von uns angebotenen Dienstleistungen ist uns sehr wichtig. Um so mehr freut es uns, das bereits über tausend unsere Kunden in diesem Jahr eine sehr gute Bewertung für unseren Service abgegeben haben. Jeder Nutzer unseres Onlineportals der die Onlinerechner der Zusatzversicherungen genutzt und einen Tarif abgeschlossen hat, kann über das Bewertungsportal eKomi eine Kundenmeinung abgeben. eKomi ist ein unabhängiger Online-Bewertungsdienstleister der Kundenbewertungen verwaltet und unterstützt ACIO dabei Kunden zu befragen, um authentisches und wertvolles Kundenfeedback zu gewinnen. Wir sorgen somit für mehr Transparenz und Sicherheit für Verbraucher bei unseren Onlinevergleichen.
Einer aktuellen Studie zufolge geben die Versicherten in der Bundesrepublik zu viel Geld für komplett sinnlose Versicherungen aus. In einer Befragung von Experten wurden auch konkrete Zahlen genannt, welche Summen für überflüssige Versicherungen ausgegeben werden. Nach Meinung von 32% der Experten werden in der Bundesrepublik bis zu einer Milliarde Euro für sinnlose Versicherungen ausgegeben. Daher ist es ratsam wenn Sie beginnen, ein eigenes Vorsorgeportfolio zusammenzustellen, sich aufs wesentliche zu konzentrieren. Wichtig ist es, dass als erstes die Versicherungen abgeschlossen werden, die ein essentielles Risiko absichern. Eine Bedarfsanalyse kann hier helfen.
Um das Risiko der Berufsunfähigkeit ausreichend abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Da hierbei ein essenzielles Risiko abgesichert wird und die Beiträge für eine solche Versicherung nicht unerheblich sind, sollten Sie darauf achten, dass ein solcher Vertrag auf einer soliden Grundlage abgeschlossen wird und nicht im Versicherungsfall aufgrund falscher Angaben bei den Gesundheitsfragen die Zahlung verweigert wird. Es dürfte zwar weitgehend bekannt sein, dass falsche Angaben beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung den Versicherungsschutz kosten können. Dies gilt aber auch, wenn die Vorerkrankung nichts mit der später eingetretenen Berufsunfähigkeit zu tun hat.
Die norisbank ist schon seit langem für ihr Girokonto bekannt. Das “wirklich kostenlose Girokonto” ist bei den Verbrauchern beliebt – wegen seiner Flexibilität, den attraktiven Konditionen und der Gebührenfreiheit. Jetzt wurde die Bank erneut ausgezeichnet – vom Magazin “Börse-Online”.
Nach der Gesundheitsreform 2007 wurde das Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenkassen geändert. Wer gesetzlich versichert ist, zahlt sein Geld in einen Gesundheitsfonds, aus dem wiederum die gesetzlichen Krankenkassen ihr Geld zugeteilt bekommen. Mit diesem Geld muss die Kasse haushalten. Eine wichtige Konsequenz für die gesetzlichen Krankenkassen ist, dass sie nun insolvent werden können. Arbeitet eine gesetzliche Krankenkasse defizitär, kann sie einen Teil der Verluste an ihre Mitglieder “weitergeben” indem sie monatliche Zusatzbeiträge erhebt. Die DAK z.B. erhebt einen monatlichen Beitrag von 8 Euro von jedem Mitglied. Aber trotz dieses Zusatzbeitrages macht sie weiterhin Verluste. Ein möglicher Ausweg aus der Misere ist, dass sich zwei oder mehrere Krankenkassen zusammenschließen. Die derzeit prominenteste Fusion ist zwischen der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) und der BKK Gesundheit geplant.
Viele Träger eine Sehhilfe würden gerne auf diese Sehhilfe verzichten können, die Laser-Behandlung von Fehlsichtigkeit ist jedoch nicht ganz billig. Die Leistungen, die von der privaten Krankenversicherung übernommen werden, müssen nach medizinisch- wissenschaftlichen Maßstäben als Erfolg versprechende Therapie anerkannt sein. Nun ist das eine dehnbare Formulierung. Obwohl viele Schulmediziner homöopathischen Verfahren wenig abgewinnen können – für bestimmte Erkrankungen gelten sie dennoch als sinnvolle und Erfolg versprechende Behandlungen. Dadurch werden auch viele alternative Verfahren durch die private Krankenversicherung übernommen.
Die Riester-Rente ist ein durchaus interessantes Produkt der individuellen Altersvorsorge – die staatlichen Zulagen können die Höhe der selbst eingezahlten Beiträge übersteigen. Dies ist ein Grund für die besondere Beliebtheit der Riester-Rente. Es sind mehr als 13 Millionen Abschlüsse von Riester-Rente Verträgen gezählt worden. Doch auch bei einem so beliebten Produkt hat Kritik nicht lange auf sich warten lassen. Die Riester-Rente gilt als zu bürokratisch.
Viele Leistungen beim Zahnarzt sind privatärztliche Leistungen, das bedeutet für ein Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse, dass für viele Leistungen eine Zuzahlung fällig wird. Ein Beispiel: Das Ausbohren von Karies und das Einsetzen einer Füllung sind medizinisch notwendig und wird von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, allerdings wird nur das Füllmaterial Amalgam von der Kasse übernommen. Wer hingegen eine Füllung aus Keramik oder Kunststoff wünscht, muss hierfür deutlich in die eigene Tasche greifen.
Viele Versicherungsgesellschaften haben für das nächste Jahr Beitragserhöhungen angekündigt, dazu gehören die Central, der Deutsche Ring, die Gothaer und die HanseMerkur mit Beitragserhöhungen von bis zu 20 %. Andere Versicherungen haben nun eine Beitragsstabilität für das kommende Jahr angekündigt. Hierzu gehören die DKV und die Universa. Aber was tun, wenn die eigene PKV eine Beitragserhöhung ankündigt? 20 % Steigerung für Beiträge der Krankenversicherung können einen massiven Posten in der Haushaltskasse ausmachen. Hinzu kommt, dass steigende Preise oft einfach nur ärgerlich sind.
Die Gesundheitsreform 2007 hat viele Veränderungen für die Krankenkassen mit sich gebracht. Einige davon hat die Politik bereits zurückgenommen – etwa die dreijährige Wartezeit vor dem Wechsel in eine private Krankenversicherung – andere entfalten erst nach und nach ihre Wirkung. Seit der Gesundheitsreform 2007 zahlen die gesetzlich Krankenversicherten in einen Gesundheitsfonds ein. Aus diesem Topf beziehen die Gesetzlichen Krankenkassen wiederum das Geld, mit dem sie wirtschaften müssen. Arbeitet eine gesetzliche Krankenkasse nun besonders unwirtschaftlich, kann sie insolvent werden wie jedes andere Unternehmen auch.
Auf was muss man beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten? In vielen Verträgen findet sich Kleingedrucktes, das einem im Zweifelsfall um den Versicherungsschutz bringen kann, wenn es darauf ankommt. Wir zeigen Ihnen die wesentlichen Fallstricke beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch wenn viele qualitativ hochwertige Versicherungen auf diese Klauseln im Kleingedruckten verzichten, sollten Sie vor der Unterschrift darauf achten, dass die Versicherungsgesellschaft auf einige Regelungen explizit verzichtet.
Hat der Geschädigte nach einem Unfall einen Anspruch auf die kompletten Kosten, die zur Wiederbeschaffung eines beschädigten Gegenstandes anfallen? Welche Abstriche müssen einkalkuliert werden? Eine gängige Praxis der Versicherungen ist es, den Zeitwert eines beschädigten Gegenstandes zu übernehmen und nicht den Neuwert. Die Besitzer von PKW kennen diese Problematik. Eine Praxis, die nicht in jedem Fall zulässig ist, wie vor einiger Zeit das Landgericht Münster entschieden hatte. Wenn bei einem Verkehrsunfall Ihre Brille beschädigt oder zerstört wird, muss eine Versicherung den kompletten Schaden übernehmen.
Die private Krankenversicherung stellt für Bürger eine gute Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung dar. Die Vorteile der privaten Krankenversicherung liegen dabei klar auf der Hand: Deutlich bessere Leistungen, günstigere Beiträge, kürzere Terminwartezeiten sowie kürzere Wartezeiten im Wartezimmer. Aber wer kann in die private Krankenversicherung wechseln und für wen lohnt sich ein Wechsel überhaupt? Wie finde ich die beste private Krankenversicherung? Der Wechsel ist nicht für jeden Versicherten möglich. Nur wer die Annahmerichtlinien der PKV erfüllt, kann wechseln. Um überhaupt die Chance auf einen Wechsel zu bekommen, muss das jährliche Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegen. Einige Berufsgruppen wie Freiberufler, Selbstständige und Beamte sind von dieser Regel nicht betroffen und können problemlos in die PKV wechseln.
Verbraucherschützer im Land Nordrhein-Westfalen monierten vor Kurzem die Beratungspraxis einiger Berater. Viele Versicherungsvermittler würden so beraten, dass sich Ihre Kunden im Zweifelsfall verschuldet hätten, wenn Sie die empfohlenen Versicherungen abgeschlossen hätten. Nehmen Sie den Fall einer Studentin an, die rund 800 Euro monatliches Einkommen vorzuweisen hätte – BaföG und gelegentliche Zuwendungen Ihrer Eltern. Nach Abzug der Lebenshaltungskosten bleiben ihr rund 100 Euro. Würden Sie von dieser Studentin verlangen, dass sie 40- 100 Euro monatlich in eine Altersvorsorge investieren soll? Natürlich nicht, denn es könnten immer wieder Kosten anfallen, die unerwartet einen größeren Betrag kosten, z.B. die Reparatur eines PCs. Die Versicherungsvermittler in einer Studie der Verbraucherschützer haben von dieser Studentin die Investition von 40- 100 Euro im Monat verlangt, damit würde langfristig ihre finanzielle Planung in Bedrängnis geraten. Es soll nicht darum gehen, die Beratungspraxis generell anzuprangern, vielmehr können Sie hiervon lernen, dass der Abschluss einer Versicherung nicht überstürzt werden sollte.
Der 30.09 ist aufgrund der Kündigungsfrist in der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Versicherten die letzte Möglichkeit, noch dieses Jahr in die private Krankenversicherung zu wechseln und dabei von den günstigen Beiträgen zu profitieren. Durch die Einführung der Unisex-Tarife 2012 erwarten Experten einen deutlichen Anstieg der Beiträge, hauptsächlich bei männlichen Versicherten.
Möchte ein Versicherter aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln, so gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Dazu gehört auch die 3-monatige Kündigungsfrist, die jeder Versicherte einhalten muss. Einzige Ausnahme: Der Zusatzbeitrag. Erhebt ein Versicherer einen Zusatzbeitrag von seinen Versicherten, so erhalten diese ein Sonderkündigungsrecht, durch welches sie sofort in eine andere gesetzliche oder private Krankenversicherung wechseln können. Der Wechsel in die PKV kann aber natürlich nur erfolgen, wenn die berufliche Situation des Versicherten dies zulässt bzw. sein Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese liegt 2011 bei 49.500 Euro, für 2012 ist eine Anhebung auf 50.850 Euro geplant. Neben den höheren Beiträgen noch ein zusätzlicher Grund, einen PKV Wechsel noch 2011 anzustreben.
Die Erfahrungswerte im Gesundheitswesen haben so etwas schon länger vermuten lassen. Fälle von Berufsunfähigkeit treten immer häufiger aufgrund psychischer Beeinträchtigungen, z.B. Depression auf. Jetzt hat eine europaweite Studie die verlässlichen Ergebnisse geliefert. Psychische Erkrankungen sind das Gesundheitsproblem Nummer eins in den gegenwärtigen europäischen Gesellschaften. 38,2 Prozent aller Europäer leiden nach einer Studie, die auf einem pharmakologischen Kongress vorgestellt wurde, an einer klinisch bedeutsamen psychischen Erkrankung.
Schließt man eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, legt Ihnen die Versicherungsgesellschaft einen Fragebogen zu Ihrem Gesundheitszustand vor. Der Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte immer wahrheitsgemäß beantwortet werden. Sollten wissend falsche Angaben gemacht werden, riskiert man, dass im Leistungsfall eine Leistung verweigert wird. So entschied das Oberlandesgericht Brandenburg in einem jüngsten Urteil, dass bei einer verschwiegenen Magenschleimhautentzündung die Versicherung eine Zahlung verweigern könne (Az 11 U 6/11). In dem Fall ging es um eine Beamtin, die nach einer Dienstunfähigkeit eine Rente von ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung bezogen hatte. Eine Vielzahl von Urteilen hat diese Praxis der Versicherungen bestätigt, sodass in dieser Hinsicht Rechtssicherheit vorliegt.
Es gibt viele Klischees über Deutsche im Ausland, vor allem dass Deutsche vielen kleinen und großen Sorgen nachhängen ist mehr als ein gängiges Vorurteil. Hierzulande sorgt man sich mehr als die US-Amerikaner und auch mehr als der Durchschnittseuropäer. Diese Tendenz trifft sich auch bei der Versicherungspraxis. Das Paradoxe Ergebnis ist, während viele Versicherungen gegen Einbruch, Unwetter oder Diebstahl abgeschlossen werden, bleiben wirklich existenzielle Risiken wie das der Altersarmut oder der Krankheit mehr oder weniger marginal. Im europäischen Vergleich ist die Bundesrepublik einer der größten Märkte für private Krankenversicherungen, Gebäudeversicherungen, Rechtsschutzversicherungen und vieles mehr. Was sich nach einer guten Absicherung anhört, hat leider in Wirklichkeit viele Lücken. Eine Bedarfsanalyse, die aufdeckt welcher Schutz wirklich wichtig ist kann hier helfen.
Einige gesetzliche Krankenversicherungen haben seit diesem Jahr begonnen, einen monatlichen Zusatzbeitrag zu erheben. Viele Versicherte boykottieren diesen Zusatzbeitrag, hierbei sind die Aussichten auf Erfolg jedoch gering. Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind gesetzlich verpflichtet, säumige Zahlungen einzutreiben und gehen aktuell auch so vor. Wird die Forderung nicht ausgeglichen, meldet die gesetzliche Krankenversicherung die Adressen der säumigen Zahler an das zuständige Hauptzollamt weiter. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts braucht die gesetzliche Krankenversicherung keinen gerichtlichen Titel erwirken, anders als privatrechtliche Gläubiger. Kommen die Beitragspreller einer weiteren Zahlungsaufforderung durch den Zoll nicht nach, droht als letzte Konsequenz die Gehaltspfändung. Dies kommt öfters vor, als man annehmen mag, viele boykottieren den Zusatzbeitrag, obwohl sie das Geld eigentlich aufbringen könnten.