Wie ist unser Geld eigentlich angelegt? Eine Frage, die im privaten Haushalt noch gut zu überschauen ist. Der eine lagert sein Geld unter der Matratze, andere Nutzen Tagesgeldkonten, wiederum andere tendieren dazu, mit Geld zu spekulieren und in Wertpapiere anzulegen. So hat jeder seine Vorlieben. Problematisch wird diese Frage aber, wenn es um darum geht, wo das Geld der Versicherungen angelegt wird. Wie z.B. die Anbieter von Lebensversicherungen das Geld der Versicherten anlegen, kann oft nicht zweifelsfrei nachempfunden werden.
Auf den gesetzlichen Krankenversicherungen lastet ein enormer ökonomischer Druck aufgrund knapper Kassen im Gesundheitswesen. Vonseiten des Gesetzgebers wurden einige Initiativen unternommen, um die gesetzlichen Krankenkassen zu mehr Wirtschaftlichkeit anzuhalten, die Vorschläge hierzu sind vielfältig. In einer dem Bundestag aktuell vorliegenden Gesetzesinitiative hat die Regierungskoalition vorgeschlagen, dass die gesetzliche Krankenversicherung zur Offenlegung ihrer Bilanzen verpflichten soll, die wesentlichen Daten sollen zukünftig durch den Spitzenverband der Krankenkassen der Öffentlichkeit vorgelegt werden.
Nutzen Sie für Ihre Steuererklärung ein Computerprogramm? Sollten Sie ein anderes Softwarepaket nutzen als das vom Finanzamt bereitgestellte, sind sie für Fehler in der Steuererklärung selbst verantwortlich. So entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in einem jüngst veröffentlichten Urteil. Es geht um den Fall eines Steuerpflichtigen, der bei seiner Steuererklärung versäumte, die Kosten für Kinderbetreuung anzugeben. Als Grund für dieses Versäumnis gab er einen Fehler in der Menüführung der verwendeten Software an. Aufgrund der verwirrenden Rechtslage in der Steuererklärung sei ihm nicht bewusst gewesen, dass man diese Kosten in der Steuererklärung geltend machen könnte und das verwendete Programm habe nicht darauf hingewiesen. Der Änderungsantrag im Nachhinein 4000 Euro für Kinderbetreuungskosten von der Steuer abzusetzen wurde vom Finanzamt abgelehnt.
In einigen Regionen wird in naher Zukunft ein Fachkräftemangel im medizinischen Bereich erwartet, aus diesem Grund haben nun auch die Hausärzte in einigen Regionen Alarm geschlagen. Zu einem schon länger bekannt gewordenen Fachkräftemangel im Medizinischen Bereich – der auch Pfleger und Krankenschwestern betrifft – kommt, dass besonders eine Tätigkeit als Arzt auf dem Land nicht attraktiv erscheint. In ländlicheren Gegenden kann sich das in den nächsten Jahren auf dramatische Art und Weise zeigen. Da teilweise die Hälfte aller Ärzte in einem Landkreis über 55 Jahre alt ist und es kaum neue Ansiedlungen vor Ärzten gibt, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten zehn Jahren jede zweite Arztpraxis verweist sein wird. Ein wesentliches Problem ist, dass der Beruf des Hausarztes vor allem aufgrund schlechter Verdienstmöglichkeiten unattraktiv wird.
Kostensteigerungen bei Versicherungen sorgen immer wieder für Verstimmungen. Als Versicherungsnehmer haben Sie die Möglichkeit, im Falle eine Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Einfach ist es bei vielen Versicherungen: Steigt der Beitrag, haben sie ein Sonderkündigungsrecht. Also informiert man sich über eine günstigere Versicherung und schließt eine andere Versicherung ab. So kann man bei einer KFZ-Versicherung oder einer privaten Haftpflichtversicherung verfahren. Anders ist es bei einer privaten Krankenversicherung. Haben Sie eine solche Versicherung abgeschlossen und es zeigt sich nach kurzer Zeit, dass diese Versicherung besonders unwirtschaftlich arbeitet, sollten sie sich so schnell wie möglich von dieser Versicherung trennen. Anders bei einer längeren Laufzeit: Ein Wechsel will in diesem Fall gut überlegt werden, denn es ist die Frage, ob man in eine andere private Krankenversicherung wechseln kann und ob diese auch wirklich günstiger arbeiten wird.
Sind alle handelsüblichen Medikamente medizinisch notwendig? Ist jede Arznei wirklich ihren Preis wert? Dies sind Fragen, über die sich trefflich streiten ließe. Seit letztem Jahr befasst sich das “Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit” (iqwig) in Köln mit diesen Themen. Vor allem der Sinn und Unsinn neuer Medikamente wird von diesem unabhängigen Forschungs-Institut eingehend geprüft. Hier steht zur Disposition, ob ein neu auf den Markt kommendes Medikament wirklich einen bedeutenden Mehrwert gegenüber bereits erhältlichen Medikamenten besitzt und ob die entstehenden Kosten gerechtfertigt sind. Dieses Institut ist zweifellos eine wichtige Einrichtung, auch wenn seine Arbeit nicht unumstritten ist. Kritisch sind sowohl Ärzte wie auch Pharmakonzerne und Patientenvertreter.
Die Ausgaben der privaten Krankenversicherung sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Die pro Kopf-Ausgaben der privaten Krankenversicherung (PKV) sind für identische Leistungen in der Regel höher, was die Frage nach einer Reform der ärztlichen Honorarforderung aufwirft. Die Leistungsbemessung für Versicherte der privaten Krankenversicherung ist oft intransparent. Es ist zu vermuten, dass technische Innovationen in diagnostischen Verfahren zunächst bei privat Versicherten eingesetzt werden, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit hierzu bestehen würde. Das ist ein Grund, warum die Kosten deutlich höher sind, als für Patienten der gesetzlichen Krankenkasse, was wiederum die Finanzen der PKV belastet und schließlich auch Beitragserhöhungen für die Versicherten befürchten lässt. Denn die private Krankenversicherung kann nur mit dem Geld arbeiten, dass sie durch die Beiträge hinein bekommt. Steigen die Kosten für Arzthonorare übermäßig, kann eine PKV diese Kosten nur über die Beiträge refinanzieren.
Seit ihrer Einführung vor mehr als 15 Jahren bleibt die Pflegeversicherung ein kontroverses Projekt in der deutschen Versicherungslandschaft. Man könnte meinen, die fünfte Säule des Sozialversicherungssystems hätte die Welt verändert, schließlich war die Absicherung des Risikos Pflegebedürftigkeit eine zukunftsweisende Entscheidung. Die gesetzliche Pflegeversicherung war schon bei ihrer Einführung als eine Teilkaskoversicherung konzipiert, aber die Leistungen gelten heute als besonders knapp bemessen – seit 1995 haben sich die Leistungssätze der Pflegeversicherung nicht erhöht. Die Kosten steigen in jeder Hinsicht: Einerseits steigen die Kosten, da die Inflation nicht vor Pflegeeinrichtungen und medizinischem Personal halt macht. Andererseits steigt quantitativ die Zahl der Pflegebedürftigen. Trotz einer allgemeinen Verbesserung im Gesundheitswesen steigt die Zahl der Pflegebedürftigen durch höhere Lebenserwartung an. Das Einzige was nicht steigt sind die Beitragszahler. Während die Financiers der Pflegeversicherung immer weniger werden, steigt die Höhe der Ausgaben. Obwohl klar ist, dass mehr Gelder in die gesetzliche Pflegekasse eingezahlt werden müssen, ist unklar, woher diese Mittel kommen sollen.
Die meisten von uns wissen meist gar nicht so recht, welche Versicherungen im Alltag unbedingt nötig sind. Nicht nur Hausrat und Haftpflicht sind wichtig, sondern auch ein ausreichender Rechtsschutz ist gerade bei Familien wichtig. Mit einer guten Rechtsschutzversicherung werden alle privaten Angelegenheiten, wie Wohnung, Auto und auch Beruf abgesichert. Gerade in der heutigen Zeit sind viele Arbeitgeber nicht gewillt, immer zu zahlen und wenn man dann ausreichend versichert ist, kann man sich dort einen guten Anwalt nehmen und für seine Rechte klagen.
Neben den recht hohen Provisionen, die für die Vermittlung von privaten Krankenversicherungen anfallen, will die Bundesregierung nun auch die Vermittlerprovisionen von Lebensversicherungen begrenzen: Ziel ist es, exzessiv hohe Zahlungen an die Vermittler von Versicherungen zu verhindern, da bei besonders hohen Zahlungen an die Versicherungsvermittler es zu eher unseriösen Vermittlungspraktiken geführt habe. Versicherungen werden nicht nach dem Maßstab vergeben, ob Sie optimal in das Versicherungsportfolio der Interessenten passen, sondern danach, welche Provisionen sie den Vermittlern einspielen würden. Versicherungen dagegen, die in einem Versicherungsportfolio zwar unbedingt notwendig sind, aber keine bemerkenswert hohen Provisionen bringen, werden von vielen Versicherungsvermittlern dagegen kaum offensiv angeboten. Hierzu gehört die private Haftpflichtversicherung. Dafür finden sich in dem einen oder anderen Versicherungsportfolio Versicherungen, die keinen wirklichen Nutzen bringen.
Durch den steigenden ökonomischen Druck im Gesundheitswesen geraten auch die gesetzlichen Krankenkassen in Bedrängnis, insbesondere die kleineren Krankenkassen, die Betriebskrankenkassen (BKK). Im Juli 2011 ging die BKK City in Insolvenz. Wer bis dahin in der BKK City versichert war, musste sich nun umgehend eine neue Versicherung suchen. Dieses Schicksal kann weitere gesetzliche Krankenkassen treffen, vonseiten der Presse ist inzwischen von einem “Überlebenskampf der Krankenkassen” die Rede. Geht die eigene Krankenkasse in Insolvenz, muss eine neue Versicherung gesucht werden, was sich für einige Mitglieder als problematisch erweist. Ein großes Problem ist, dass Krankenkassen kein Interesse haben, kranke und alte Patienten aufzunehmen, für die erwartungsgemäß höhere Kosten anfallen. Von den Versicherten der City BKK haben einige sehr lange gebraucht eine neue Versicherung zu finden. Für eine gesetzliche Krankenkasse besteht kein Interesse Neumitglieder aufzunehmen, die möglicherweise exorbitant hohe Kosten verursachen.
Ein Onlinekredit hat gegenüber dem bei der Hausbank beantragten Kredit diverse Vorteile. An erster Stelle sind die günstigeren Konditionen zu nennen, durch die sich ein über das Internet beantragter Kredit von dem Hausbankkredit unterscheidet. Diese Kostenvorteile entstehen durch das bei Onlinekrediten übliche standardisierte Verfahren und eine kostengünstigere Infrastruktur: Viele Banken, die günstige Kredite online anbieten, sparen sich die Unterhaltung teurer Filialen, und auch die Filialbanken benötigen für Onlinekredite weniger Personal, da eine persönliche Beratung in der Filiale in der Regel nicht erfolgt. Die entstehenden Kostenvorteile werden in Form günstigerer Konditionen an die Kunden weiter gegeben.
Es gibt viele Klischees über Deutsche im Ausland, z.B. das wir vielen kleinen und großen Sorgen nachhängen, ist mehr als ein gängiges Vorurteil: Hierzulande sorgt man sich mehr als die US-Amerikaner und auch mehr als der Durchschnittseuropäer. Diese Tendenz trifft sich auch bei der Versicherungspraxis. Das Paradoxe Ergebnis ist, während viele Versicherungen gegen Einbruch, Unwetter oder Diebstahl abgeschlossen werden, bleiben wirklich existenzielle Risiken wie das der Altersarmut oder der Krankheit mehr oder weniger gering beachtet. Im europäischen Vergleich ist die Bundesrepublik einer der größten Märkte für private Krankenversicherungen, Gebäudeversicherungen, Rechtsschutzversicherungen und vieles mehr. Was sich nach einer guten Absicherung anhört, hat leider in Wirklichkeit viele Lücken.
Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung sind mit der Gesundheitsreform 2007 verpflichtet, einen günstigen Basistarif anzubieten, der von den Preisen und Versicherungsbedingungen dem Tarif der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sein sollte. Dieser Basistarif in der privaten Krankenversicherung ist schon seit seiner Einführung eine kontroverse Neuerung, denn anders als bei den übrigen Produkten der privaten Krankenversicherung besteht hier ein Kontrahierungszwang, d.h., jeder Antrag auf Abschluss einer privaten Krankenversicherung muss von der Versicherungsgesellschaft akzeptiert werden. Der Grund für die Einführung dieses Basistarifs war es, Bestandskunden der privaten Krankenversicherung in finanziellen Schwierigkeiten und auch Personen, die ihren Versicherungsschutz verloren haben in das System der privaten Krankenversicherung zuzuordnen. Hierzu zählen z.B. ehemalige Kunden der privaten Krankenversicherung, die aufgrund von Beitragsrückstand ihren Versicherungsschutz verloren haben.
Eigentlich ist es klar: Werbeaussagen sollte man nicht zu echt nehmen. So erscheinen z.B. Klagen von übergewichtigen Menschen gegen Lebensmittelhersteller, man habe nicht gewusst, dass Süßwaren oder Fast Food Fettleibigkeit auslösen könnten, relativ grotesk. Wie steht es nun um die Aussagen der Finanzwirtschaft? Sind Werbeaussagen, z.B. garantierte Rendite, garantierte Leistungen in der privaten Krankenversicherung oder mögliche Beitragsrückzahlungen verbindlich? Die Werbeaussagen zu einem Produkt sind oft relativ blumig, die Realität muss diesem Bild nicht entsprechen, sie weicht teilweise recht drastisch von allem, was versprochen wurde, ab.
Mit Beginn der kalten Jahreszeit haben auch wintersportliche Aktivitäten aller Art Konjunktur. Wer sich über den Rahmen des Gewöhnlichen hinaus sportlich betätigen will, tut gut daran, sich gut zu versichern.Mit steigender sportlicher Aktivität steigt auch die Verletzungsgefahr. Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, sollten Sie sich rechtzeitig um einen Versicherungsschutz hierfür kümmern. Denn nicht nur die eigene Gesundheit will abgesichert werden, sondern auch Schäden, die Dritten zukommen können sollten abgesichert werden.
Wenn man eine private Krankenversicherung abschließt, gelten für jeden Versicherungsnehmer tariflich vereinbarte Versicherungsbedingungen, die durchaus voneinander abweichen können. Hier liegt ein Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung: Wer eine gesetzliche Krankenversicherung abschließt, bekommt bei allem gesetzlichen Krankenversicherungen einen Leistungskatalog angeboten, der bei allen Angeboten recht ähnlich ist. Dazu gehört z.B. die medizinisch notwendige Grundversorgung bei einer zahnärztlichen Behandlung. Zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen können wesentliche Unterschiede vor allem auf der Kostenseite entstehen. Es kann nach der letzten Gesundheitsreform günstige und teure gesetzliche Krankenversicherungen geben. Ein guter und wichtiger Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit einer gesetzlichen Krankenversicherung ist die Frage, ob Zusatzbeiträge erhoben werden. Eine gesetzliche Krankenversicherung, die keine Zusatzbeiträge erhebt, arbeitet in der Regel wirtschaftlich.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat unter Umständen das Recht, den Versicherungsnehmer auf eine andere Berufstätigkeit zu verweisen, wenn die bisherige Tätigkeit aufgrund gesundheitlicher Gründe nicht mehr ausgeübt werden kann. Aus diesem Grund sollten Sie vor Abschluss einer Versicherung darauf achten, dass eine Versicherungsgesellschaft zumindest auf die abstrakte Verweisung verzichtet. Diese Regelung besagt, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung so lange die Zahlung verweigern kann, wie eine andere berufliche Tätigkeit möglich ist, wenn auch nur theoretisch. Unter diesen Bedingungen muss eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur dann zahlen, wenn absolut keine Berufstätigkeit möglich ist. Auch wenn die bisherige Tätigkeit eingeschränkt möglich ist, kann es zu einer Ablehnung der Leistungen kommen. Wenn die Versicherung eine Leistung aus Kulanz gewährt, können hieraus weitere Rechtsansprüche entstehen, so entschied vor Kurzem der Bundesgerichtshof.
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eines der umstrittensten Projekte in der deutschen Sozialpolitiklandschaft. 1995 wurde als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems – neben Unfall-, Kranken-, Renten und Arbeitslosenversicherung eine verpflichtende Pflegeversicherung eingeführt. Dieser Schritt war überfällig, denn die kommunalen Sozialstationen, die sich der Betreuung Pflegebedürftiger zu dieser Zeit angenommen haben, waren in jeder Hinsicht überlastet. Konzipiert wurde die Pflegeversicherung von Anfang an als eine Teilkaskoleistung. Sie sollte einer Verarmung im Alter durch Pflegebedürftigkeit entgegenwirken. Vor Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung mussten zusätzliche Pflegeleistungen, wie sie Pflegedienste vieler Wohlfahrtsverbände anbieten, aus eigener Tasche bezahlt werden. Waren Ersparnisse und Grundeigenturm aufgebraucht, blieb nur noch der Gang zum Sozialamt. Heute kann eine Pflegezusatzversicherung helfen.
Es gibt eine Vielzahl von Informationssystemen, mit denen sich Wirtschaftsunternehmen über Ihre Kunden austauschen, um vor säumigen Zahlern oder gar Schlimmeren rechtzeitig vorgewarnt zu werden. Aus Kundensicht ist es ein Problem, dass die Reaktionen der Unternehmen von außen oft nicht nachvollziehbar erscheinen. Bei einer säumigen Stromrechnung ist die Frage, ob man von einem Stromanbieter zunächst gemahnt wird oder ob einem gleich der Strom abgestellt wird. Der Grund hierfür ist oft eine unterschiedliche Schufa-Bewertung. Gibt es Probleme beim Abschluss einer Versicherung, kann es auch daran liegen, dass die betreffende Person auf der “schwarzen Liste” der Versicherungsgesellschaften steht. Hier werden unter anderem Fälle geführt, bei denen z.B. viermal im Jahr eine Rechtsschutzversicherung in Anspruch genommen wurde oder eine Sachversicherung drei oder mehr Schäden in kurzer Zeit begleichen musste.