Archiv für Kategorie Private Krankenversicherung

Schließung der City BKK – was Versicherte jetzt beachten müssen!

9. Mai 2011

Mit der City BKK wird zum ersten Mal eine gesetzliche Krankenkasse geschlossen. Möglicherweise bleibt das aber kein Einzelfall. Auch andere Kassen stecken in Finanznöten.

Auf die rund 168.000 Mitglieder der City BKK kommen wichtige Änderungen zu. Wir klären auf:


Immer mehr Menschen ohne Krankenversicherung

3. Mai 2011

Viele Versicherte sind mit ihrer Krankenversicherung unzufrieden. Zu hohe Beiträge oder zu lange Wartezeiten bei Fachärzten für Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse. Aber wie wäre es, wenn man gar keine Krankenversicherung hätte? Das hört sich nach Problemen an, die nicht aus unserer Zeit zu sein scheinen. Aber tatsächlich: Die Zahl der Personen ohne eine Krankenversicherung ist seit 1995 kontinuierlich gestiegen. Der Verlust des Versicherungsschutzes geht schnell. Säumige Beitragszahlung oder falsche Angaben beim Versicherungsantrag können zur Auflösung des Versicherungsvertrages führen.


Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung

27. April 2011

Beitragszahlungen zur Krankenversicherung, sowohl zur Gesetzlichen, als auch zur Privaten, sorgen immer wieder für Diskussionen. Bedingt durch den demographischen Wandel und die gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen, ist dies jedoch nicht zu vermeiden. Dennoch sind privat Versicherte hier im Vorteil, da die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf Dauer sehr stark steigen. Um einen Überblick über die günstigsten privaten Krankenversicherungen zu erhalten, sollte man gut vergleichen.


Ungewisse Zukunft der Krankenvollversicherung in Deutschland

26. April 2011

Während Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und das Bundesversicherungsamt versuchen das Geschäft der privaten Versicherungen zu stärken, unternehmen die SPD mit dem Konzept zur Bürgerversicherung und die Linke mit dem Vorstoß einer Gesetzesvorlage zur Abschaffung der privaten Krankenversicherungen einen Versuch dem entgegenzuwirken. Wie die Krankenversicherungslandschaft in den nächsten Jahren und nach der nächsten Legislaturperiode aussieht lässt sich nur schwer vorhersagen. Eines scheint jedoch für alle deutlich zu sein: So wie es zur Zeit in Deutschland aussieht, kann es nicht weiter gehen.


Private Krankenversicherung und Diskriminierungsverbot

11. April 2011

Seit einiger Zeit gilt in der Bundesrepublik das Allgemeine Gleichstellungsgesetz, dass eine ungleiche Behandlung aufgrund von Alter, Geschlecht, Behinderung etc. verhindern soll. Verstößt eine private Krankenversicherung, die aufgrund einer Vorerkrankung den Abschluss verweigert, gegen das gesetzliche Antidiskriminierungsgebot? Verstößt eine private Krankenversicherung, die aufgrund einer genetisch bedingten Erkrankung den Zugang zu einer privaten Krankenzusatzversicherung verwehrt gegen dieses Gesetz?


Während Elternzeit in private Krankenversicherung bleiben

28. März 2011

Wer als Arbeitnehmer in einer privaten Krankenversicherung versichert ist, muss ein Einkommen vorweisen können, das über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt. Wer diese Grenze unterschreitet, muss in der Regel in die gesetzliche Krankenkasse zurückkehren. Das kann sehr ärgerlich sein, etwa wenn man infolge einer Elternteilzeit unter das nötige Mindesteinkommen fällt. Wer beginnt eine Familie zu gründen, wird sich schnell Gedanken darüber machen, wie Arbeit und Familienleben vereinbart werden können. In dieser Situation entschließen sich viele Arbeitnehmer im Anschluss an die Erziehungszeit zu einer Teilzeit, um Familie und Beruf besser koordinieren zu können. Möglicherweise ist auch bei dem Wiedereinstieg in ein Arbeitsverhältnis auch nur ein Jobsharing möglich.


Bundesversicherungsamt setzt sich für schnellen Wechsel zur privaten Krankenversicherung ein

24. März 2011

Die meisten Ersatzkassen haben viele gut verdienende Mitglieder versichert, die nach Wegfall der 3-Jahres Wartefrist in die private Krankenversicherung wechseln wollen und das auch können. Derzeit verhindern nach Meinung der Versicherer die Bindefristen der Wahltarife den Wechsel in die PKV. Dieser Regelung will das Bundesversicherungsamt jetzt entgegentreten.


Kein Interessenten-Ansturm auf Private Krankenversicherung

15. März 2011

Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung hatten große Hoffnungen auf die Reformen der Schwarz-Grünen Bundesregierung gesetzt. Seit 2007 müssen Arbeitnehmer, die ein Interesse am Abschluss einer privaten Krankenversicherung haben ein Mindesteinkommen vorweisen, dass die jeweilige Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für drei Jahre in Folge überschreitet. Da diese Regelung vielen Interessenten als eine zu hohe Hürde erscheint, wuchsen die Hoffnungen der privaten Krankenversicherung bezüglich einer Verkürzung der Wartezeit. Diese Hoffnungen wurden mit dem Beginn des Jahres 2011 enttäuscht: Es kam nicht zu dem gewünschten Andrang an Interessenten. Laut eines Berichts des ZDF Nachrichtenmagazins „heute“ erwarten die Unternehmen der privaten Krankenversicherung lediglich 16.000 neue Kunden. Viel weniger als die früheren hohen Erwartungen. Es könnten auch mehr sein, jedoch sind die potenziellen Neukunden überwiegend skeptisch.


Private Krankenversicherung und Altersrückstellungen

23. Februar 2011

In der privaten Krankenversicherung wird ein Teil der Beiträge nicht allein für die Deckung der aktuellen Kosten der Versichertengemeinschaft aufgewendet, ein Teil wird zurückgelegt, um für zukünftige Kostensteigerungen im Alter der Versicherten vorzusorgen. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Altersrückstellungen. Bei der Berechnung der Beiträge werden bei dem bestehenden System der privaten Krankenversicherung vor allem die Effekte der Alterung der Mitglieder berücksichtigt, sowie eine Dynamisierung eingerechnet, um der schleichenden Inflation Rechnung zu tragen.


Massiver Zulauf in die private Krankenkasse erwartet

9. Februar 2011

Die privaten Krankenkassen erwarten einen Zulauf von 10.000 bis zu 30.000 neuen Mitgliedern. Nicht nur die umstrittene Dreijahresfrist ist gefallen. Auch eine Vielzahl spezieller Regelungen zum Übergang erleichtert nun den Zugang. Ehemalige Freiberufler, die jetzt in ein Angestelltenverhältnis wechseln, können sofort in die private Krankenkasse wechseln. Auch Berufsanfänger können sofort zu günstigen Konditionen in die private Krankenversicherung wechseln, ohne das ansonsten obligatorische Jahr Wartezeit einzuhalten. Vor dem Abschluss einer Vertrages sollten Sie sich jedoch gründlich informieren. Es gibt einige Angebote, die nicht das halten, was sie versprechen. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung ankommt.


Krankenversicherung Wechsel und Möglichkeiten für Angestellte

8. Februar 2011

Sicherlich sind Arbeitnehmer in erster Linie meist in gesetzlichen Krankenkassen pflichtversichert. Grundsätzlich dürfte ihnen der Schutz der privaten Krankenkassen verwehrt bleiben, jedoch unter gewissen Konditionen haben auch Angestellte durchaus auch die Möglichkeit, in die private Krankenkasse zu wechseln, z.B. durch ein Mindesteinkommen. Pflichtversicherte mit einem monatlichen Einkommen unter 4125,00 € haben keine Wahl. Allerdings ab einem Einkommen von 49 500,00 € p.a haben sie die Wahl zwischen der freiwilligen Versicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse oder zu einer privaten Krankenkasse zu wechseln.


Beitragserhöhungen in der PKV

1. Februar 2011

In den letzten Wochen haben einige Anbieter der privaten Krankenversicherungen erneut Beitragserhöhungen angekündigt. Möglich sind Beitragserhöhungen von einigen Cent im Monat, aber auch zweistellige Eurobeträge. Spontan ist eine Beitragserhöhung ein Ärgernis und sicher für viele auch ein Anlass, um über die Kündigung ihrer privaten Krankenversicherung und den Wechsel der PKV nachzudenken. Wir geben Ihnen erste Tipps und hilfreiche Hinweise zu der Thematik.


Diese Änderungen gibt es 2011 bei der privaten Krankenversicherung

18. Januar 2011

Von der jüngsten Gesundheitsreform ist auch die private Krankenversicherung betroffen. Zwar betreffen die Reformen wie so oft hauptsächlich gesetzliche Krankenkassen, aber auch die private Krankenversicherung muss sich einigen Änderungen unterziehen. Ziel der Reformen war es, den Konkurrenzkampf unter den einzelnen Versicherungen noch zu verstärken und so für die Mitglieder ein besseres Verhältnis von Preis und Leistung zu schaffen. Man sollte also für weniger Geld mehr Service bekommen, und das bei den gesetzlichen, wie auch den privaten Versicherungen. Aber wie sehen die Veränderungen der Gesundheitsreform aus?


Private Krankenversicherungen und Altersrückstellungen

10. Januar 2011

In der privaten Krankenversicherung wird nur ein Teil der Beiträge für die Deckung der aktuellen Kosten der Versichertengemeinschaft aufgewendet, ein weiterer Teil wird zurückgelegt, um für zukünftige Kostensteigerungen im Alter der Versicherten vorzusorgen. Dieser Anteil der Beiträge nennt sich Alterungsrückstellung und ist ein wichtiger Baustein in der Kalkulation stabiler Beiträge. Bei der Berechnung werden bei dem bestehenden System der privaten Krankenversicherungen vor allem die Effekte der Alterung der Mitglieder berücksichtigt, sowie eine Dynamisierung eingesetzt, um der schleichenden Inflation Rechnung zu tragen.


Private Krankenversicherung zum Einstieg

17. Dezember 2010

Hier wollen wir ein paar Antworten auf einige grundsätzliche Fragen geben. Denn wenn man beginnt, sich für eine private Krankenversicherung zu interessieren, benötigt man anfangs einige Informationen. Wer kann eine private Krankenversicherung abschließen? Wie lange verbleibt man in diesem System? Ist ein zurück zur gesetzlichen Krankenkasse möglich? Wir geben ihnen erste Antworten auf ein paar wesentliche Fragen, die sich vor dem Abschluss für die private Krankenversicherung stellen.


Die private Krankenkasse erst vergleichen vor Abschluss

22. November 2010

Mit der zu erwartenden Vereinfachung des Zuganges in die private Krankenkasse wird von Seiten der privaten Unternehmen ein großer Zustrom an neuen Interessenten erwartet, sodass sich eine große Werbeschlacht um die begehrten Neukunden zusammenbrauen wird. Wer jetzt in die private Krankenkasse wechseln kann und will, sollte sich dennoch vorher gründlich beraten und informieren lassen. Vor allem einen Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern kann sich lohnen.


Die Gesundheitsreform stärkt PKV

13. Oktober 2010

Die großen Gewinner der Gesundheitsreform von Schwarz-Gelb ist die private Krankenversicherung (PKV), das steht bereits fest. Denn die Gesellschaften könnten schon bald von der wirtschaftlichen Schwächung der gesetzlichen Krankenkassen profitieren. Experten kritisieren bereits, die Regierungspläne seien ein großes Förderprogramm für die privaten Gesellschaften, da ihnen das Koalitionspaket gleich in dreifacher Hinsicht zugute komme.


Private Krankenversicherung Wechsel 2011

11. Oktober 2010

Nach den Plänen der Bundesregierung soll ab 2011 der Zugang zur privaten Krankenversicherung vereinfacht werden. Seit 2007 müssen Arbeitnehmer drei Jahre in Folge ein Einkommen, das über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, nachweisen können, um eine der begehrten privaten Krankenversicherungen abschließen zu können. Diese Zeit wird sich nun ab Januar 2011 auf ein Jahr verkürzen. Bevor man jetzt vorschnell eine private Krankenversicherung abschließt, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob sich ein solcher Wechsel lohnen würde.


Vergünstigungen für die private Krankenversicherung

13. September 2010

Zu Beginn der jetzigen Legislaturperiode hat die Schwarz-Gelbe Bundesregierung einige Vergünstigungen für die private Krankenversicherung angekündigt. Doch die lassen bislang auf sich warten. Einige der aktuell angekündigten Änderungen für die private Krankenversicherung erscheinen hingegen sehr vielversprechend. Wir fassen einige der wesentlichen Neuerungen, wie günstigere Arzneimittelpreise und Verkürzung der Wartefrist, die die private Krankenversicherung betreffen, zusammen.


Private Krankenversicherung – Spezielle Tarife für Studenten

1. September 2010

Grundsätzlich besteht für Studenten Versicherungspflicht in einer gesetzlichen Krankenkasse. Es ist jedoch möglich, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Die Befreiung ist nur zu festgelegten Zeitpunkten erlaubt. So kann ein Student sich zu Beginn seines Studiums von der Versicherungspflicht befreien lassen oder bei Beendigung der kostenlosen Familienversicherung. Mit der Immatrikulation an einer Hochschule oder Universität beginnt normalerweise die Versicherungspflicht. Eine Befreiung muss daher innerhalb der ersten drei Monate nach dem Beginn der Versicherungspflicht durch den Studenten bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden. Ein Nachweis über einen anderweitigen Krankenversicherungsschutz ist nicht notwendig. Eine Befreiung kann nicht rückgängig gemacht werden und ist dann der Hochschule vorzulegen.