9. Februar 2011
Die privaten Krankenkassen erwarten einen Zulauf von 10.000 bis zu 30.000 neuen Mitgliedern. Nicht nur die umstrittene Dreijahresfrist ist gefallen. Auch eine Vielzahl spezieller Regelungen zum Übergang erleichtert nun den Zugang. Ehemalige Freiberufler, die jetzt in ein Angestelltenverhältnis wechseln, können sofort in die private Krankenkasse wechseln. Auch Berufsanfänger können sofort zu günstigen Konditionen in die private Krankenversicherung wechseln, ohne das ansonsten obligatorische Jahr Wartezeit einzuhalten. Vor dem Abschluss einer Vertrages sollten Sie sich jedoch gründlich informieren. Es gibt einige Angebote, die nicht das halten, was sie versprechen. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung ankommt.
17. Dezember 2010
Hier wollen wir ein paar Antworten auf einige grundsätzliche Fragen geben. Denn wenn man beginnt, sich für eine private Krankenversicherung zu interessieren, benötigt man anfangs einige Informationen. Wer kann eine private Krankenversicherung abschließen? Wie lange verbleibt man in diesem System? Ist ein zurück zur gesetzlichen Krankenkasse möglich? Wir geben ihnen erste Antworten auf ein paar wesentliche Fragen, die sich vor dem Abschluss für die private Krankenversicherung stellen.
22. November 2010
Mit der zu erwartenden Vereinfachung des Zuganges in die private Krankenkasse wird von Seiten der privaten Unternehmen ein großer Zustrom an neuen Interessenten erwartet, sodass sich eine große Werbeschlacht um die begehrten Neukunden zusammenbrauen wird. Wer jetzt in die private Krankenkasse wechseln kann und will, sollte sich dennoch vorher gründlich beraten und informieren lassen. Vor allem einen Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern kann sich lohnen.
11. Oktober 2010
Nach den Plänen der Bundesregierung soll ab 2011 der Zugang zur privaten Krankenversicherung vereinfacht werden. Seit 2007 müssen Arbeitnehmer drei Jahre in Folge ein Einkommen, das über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, nachweisen können, um eine der begehrten privaten Krankenversicherungen abschließen zu können. Diese Zeit wird sich nun ab Januar 2011 auf ein Jahr verkürzen. Bevor man jetzt vorschnell eine private Krankenversicherung abschließt, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob sich ein solcher Wechsel lohnen würde.
8. Juli 2010
Viele Kassenpatienten interessieren sich für den Abschluss einer ambulanten Zusatzversicherung, denn Versicherte einer privaten Krankenversicherung genießen oft bessere Leistungen beim Arzt. Manch einer wünscht sich eine größere Aufmerksamkeit des behandelnden Arztes oder auch zügiger vergebene Termine. Die Leistungen sind in der privaten Krankenversicherung nicht gedeckelt, wie es in der gesetzlichen Krankenkasse üblich ist und manche Ärzte, z.B. herausragende Experten, rechnen vielleicht sogar nur privat ab. Es kann sich daher lohnen, für den ambulanten Bereich eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Wir zeigen ihnen, was eine ambulante Zusatzversicherung in diesem Bereich leistet.
2. Juli 2010
Neben den inzwischen weit verbreiteten privaten Zusatzversicherungen, etwa im Zahnbereich oder für die stationäre Behandlung im Krankenhaus, gibt es auch die private Vorsorge Zusatzversicherung. Diese gibt ihnen die Sicherheit, das die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen und Zusatzangeboten beim Arzt finanziert werden. Denn für viele ärztliche Leistungen werden mittlerweile oft Zuzahlungen fällig. Das fängt bei Praxis-Gebühr und Medikamentenzuzahlungen an und betrifft auch viele Vorsorgeuntersuchungen. Derzeit gibt es relativ wenige Versicherungsgesellschaften die eine Vorsorge Zusatzversicherung anbieten, somit ist es noch recht einfach, sich selbst mit Hilfe von einem Onlinevergleich zu informieren und einen Tarif abzuschließen.
30. Juni 2010
Viele Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse sind mit ihrem Versicherungsschutz unzufrieden und denken über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach. Die Leistungen dort sind aufgeteilt und variabel wählbar. Dies ist der entscheidende Unterschied zwischen privater und gesetzlicher Kasse. Für gesetzlich Versicherte ist ein auf die persönlichen Anforderungen hin abgeschlossener Versicherungsschutz nicht möglich. Als Privatversicherter kann individuell gewählt werden, eine Selbstbeteiligung oder bei Leistungsfreiheit eine Beitragrückerstattung erfolgen. Durch diese Wahlmöglichkeiten kann der beste Versicherungsschutz entstehen. Doch für wen ist der Wechsel in die private Krankenversicherung mit umfangreicheren Leistungen überhaupt möglich und für wen kann sich dieser Schritt lohnen?
23. Juni 2010
Die Kassen der gesetzlichen Krankenkasse werden zunehmend stärker belastet. Aufgrund des demografischen Wandels müssen mehr jüngere Financiers für eine steigende Zahl ältere Leistungsempfänger zahlen. Die Kosten im Gesundheitswesen steigen immer weiter an, nicht zuletzt durch eine gestiegene Nachfrage. Gleichzeitig gibt es jedoch weniger Geld, was in die gesetzliche Krankenkasse eingezahlt wird. Die kommende Gesundheitsreform wird vermutlich weitere Kürzungen für die Versicherten bringen. Da der Zugang zur privaten Krankenversicherung mit ihren umfangreicheren Leistungen nicht allgemein gegeben ist, bleibt den Versicherten der gesetzlichen Krankenkasse als einzige Alternative der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung. Immer mehr Bundesbürger wählen z.B. die Krankenhauszusatzversicherung um die Leistungskürzungen im stationären Bereich auszugleichen.
14. Juni 2010
Aus Sicht der Versicherten der privaten Krankenversicherung ist nicht immer klar, in welchem Umfang Hilfsmittel von der Gesellschaft übernommen werden. Die Leistungen der privaten Krankenversicherung gelten in der Regel als umfangreicher als die der gesetzlichen Krankenkassen. Dass dies aber nicht immer der Fall sein muss, zeigen zwei Gerichtsurteile zum Thema in wie weit die Kosten für Hilfsmittel von der privaten Krankenversicherung übernommen werden müssen.
31. Mai 2010
Der Versicherungsmarkt hat begonnen, sich verstärkt auf die Belange älterer Interessenten für die private Krankenversicherung einzustellen, da vielen Kunden der schnelle und unkomplizierte Zugang aufgrund der Drei-Jahres-Regel verbaut ist. Als Konsequenz werden die Interessenten und potenziellen Wechsler in eine private Krankenversicherung älter. Anders als in der gesetzlichen Krankenkasse wird der zu zahlende Beitrag für die private Krankenversicherung nicht nach dem Einkommen bemessen, sondern nach dem Versicherungsrisiko. Dieses Versicherungsrisiko wird vor allem durch die Faktoren „Alter“ und „Gesundheitszustand“ bestimmt. Liegen bereits ernste Erkrankungen vor, wird die Versicherungsgesellschaft in der Regel einen Risikoaufschlag verlangen oder bei besonders schwerwiegenden Krankheiten kann ein Versicherungsantrag auch abgelehnt werden.
26. Mai 2010
Auch wenn man im Urlaub nicht an Krankheiten und Arztbesuche denken möchte, kann auch dort der Besuch beim Arzt schnell notwendig werden. Durch den Wechsel in ein ungewohntes Klima, ungewohntes Essen oder größere und ungewohnte Anstrengungen können schnell Beschwerden auftreten, für die man den Rat eines Arztes in Anspruch nehmen möchte. Einige Länder, die beliebte Tourismusziele darstellen, verlangen bei der Einreise den Nachweis einer Reisekrankenversicherung, so z.B. einige Staaten in der Karibik. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sie aber auch bei Reisen ins EU-Ausland eine Reisekrankenversicherung abschließen. Wie sie sich am günstigsten versichern, hängt vor allem davon ab, ob sie ihre reguläre Krankenversicherung bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung abgeschlossen haben. In diesen Tagen haben sie noch ausreichend Zeit, sich eingehend mit dem Thema Reisekrankenversicherung zu befassen, bevor die diesjährige Urlaubssaison beginnt.
10. Mai 2010
Der Wechsel in eine private Krankenversicherung ist für viele Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse eine interessante Option und ein vielfach geäußerter Wunsch. Sie bietet in vielen Bereichen bessere Leistungen, während die zu zahlenden Beiträge oft günstiger sind, als in der gesetzlichen Krankenkasse. Wer über den Wechsel in eine private Krankenversicherung nachdenkt, tut derzeit gut daran, sich zu informieren. Dieser ist zur Zeit insbesondere für Angestellte recht schwierig, doch kommende Reformen werden den Zugang in die private Krankenversicherung wahrscheinlich erleichtern.
15. März 2010
Als gesetzlich Versichertes Mitglied einer Krankenkasse bekommt manch einer den Eindruck, er sei Patient zweiter Klasse. Doch mit einer privaten Zusatzpolice für die stationäre Behandlung ist man im Krankenhaus den Privatpatienten praktisch gleichgestellt. Eine Krankenhauszusatzversicherung ist sinnvoll für alle, die im Fall der Fälle auf gewisse Extras wie Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer nicht verzichten möchten.
5. März 2010
Fast 15 Monate ist der Basistarif nun in der privaten Krankenversicherung eingeführt. Der bei Gesetzgebung erwartete Ansturm auf den Basistarif blieb aus, was zum Teil auch an der überwiegend ablehnenden Haltung seitens der Versicherer zu tun haben könnte, wie auch in den im wesentlichen unattraktiven Bedingungen die der Basistarif bietet.
1. März 2010
Als erste gesetzliche Krankenversicherungen erhebt die DAK einen Sonderbeitrag in Höhe von acht Euro. Damit bittet die drittgrößte Gesetzliche Krankenkasse (GKV) rund sechs Millionen Versicherte pauschal zur Kasse. Nicht nur die DAK, sondern auch die KKH-Allianz und einige BKKs wollen bei diesem Schritt mitziehen. Diese Krankenkassen sind nur die Vorreiter, es ist zu erwarten, dass viele andere Versicherungen auf Dauer Zusatzbeiträge erheben werden. Es gibt Vermutungen, dass bis zur Jahresmitte jedes zweite Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse einen Zusatzbeitrag zu errichten hat. Im Laufe dieses oder nächsten Jahres werden dann Zusatzbeiträge für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet. Wir erklären, wie es dazu kommt und was man als Versicherter tun kann. Viele Versicherte der GKV werden vermutlich einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Erwägung ziehen, denn eine private Krankenversicherung bietet oft günstigere Tarife an.
18. Februar 2010
In jüngster Zeit haben die Vertreter einiger gesetzlicher Krankenkassen (GKV) einen Zusatzbeitrag angekündigt, um die defizitär arbeitenden Versicherungen finanziell zu entlasten. Viele Kunden werden nun überlegen, ob ein Wechsel der Krankenkasse oder in eine private Krankenversicherung Sinn machen könnte. Es können hierbei bessere Leistungen zu günstigeren Konditionen in Aussicht stehen. Ein Wechsel in die Private Krankenversicherung kann sich durchaus lohnen, denn Spitzenverdiener zahlen in der GKV bis zu 670 Euro Beitrag im Monat. Die private Krankenversicherung kann ihnen wesentlich günstigere Beiträge anbieten und dafür bessere Leistungen. Kommen in der GKV jetzt noch Zusatzbeiträge hinzu, kann sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung besonders lohnen. Die Belastung durch bereits vorhandene Zuzahlungen für Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse, wie etwa die Praxisgebühr oder Zuzahlungen für Medikamente usw. sollte nicht vergessen werden.
9. Februar 2010
In den letzten Tagen wurde angekündigt, dass einige gesetzliche Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag erheben wollen, denn sie arbeitet seit geraumer Zeit nicht mehr wirtschaftlich. Da viele Versicherte mit der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zufrieden sind, dürften viele einen Wechsel in Erwägung ziehen, sowohl in eine andere Gesetzliche Krankenkasse, aber auch in die private Krankenversicherung. Es stellt sich die Frage, ob ein Wechsel sinnvoll ist, wo die Vor- und Nachteile liegen und wer überhaupt in die private Krankenversicherung wechseln kann. Wir geben ihnen erste Tipps und Hinweise.
10. Dezember 2009
Im kommenden Jahr fehlen den gesetzlichen Kassen nach heutigem Stand vier Milliarden Euro Einnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Das erwartete Defizit wird nach bisherigen Plänen nicht durch einen Erhöhung des Zuschusses der Bundesregierung ausgeglichen. Somit müsste der Fehlbetrag durch Zusatzbeiträge der Versicherten eingenommen werden. Welche Kassen und zu welchem Zeitpunkt genau diesen Zusatzbeitrag erheben ist noch nicht abzuschätzen.
19. November 2009
Auch in den Zeiten von Gesundheitsreform und weltweiter Finanzkrise trotzen die Unternehmen der privaten Krankenversicherung dem Markt und bieten weiterhin ein gesundes System. Wer sich jetzt für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte aber auf leistungsstarke Anbieter setzen, die auch in der Vergangenheit bereits gut gewirtschaftet haben. Die Zeiten werden rauer, das Neugeschäft ist dabei zu stagnieren und die Zinsen am Kapitalmarkt sind gering, so dass weniger Gewinne erwirtschaftet werden können.
18. November 2009
Das deutsche Gesundheitssystem und der Gesundheitsfonds haben gute Nachrichten zum Jahresende. Die gesetzlichen Krankenkassen können vorerst auf Zusatzbeiträge ihrer Mitglieder verzichten. Die großen Kassen wie DAK, Techniker, Barmer oder AOK haben Zusatzbeiträge zum Jahreswechsel ausgeschlossen und auch die Betriebskrankenkassen werden keinen erheben. Zusätzlich kann der Bund das durch Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) jüngst geplante Milliardendarlehen für den Gesundheitsfonds sparen. Es war ein Steuerzuschuss in Höhe von 3,9 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden, um die konjunkturbedingten Einnahmeausfälle auszugleichen.