Hamburger liegen am längsten im Krankenhaus
Hamburger haben im vergangenen Jahr im Bundesvergleich am längsten in Krankenhäusern gelegen. Das hat eine Studie der Krankenkasse Barmer GEK ergeben.
Demnach lag die Behandlungsdauer bei Hamburgern im Durchschnitt bei 9,36 Tagen. Am kürzesten lagen Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 8,42 Tagen in den Kliniken.
Als Basis für die Untersuchung dienten die Daten der 8,6 Millionen Versicherten. Immer häufiger müssten Menschen mit psychischen Leiden wie Depressionen behandelt werden.
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