Versicherungen checken und sparen

Eine gute Vorsorge ist empfehlenswert und viele Risiken sollten auch abgesichert sein. Doch eine genaue Überprüfung der vorhandenen Policen lohnt sich meistens, denn einige Versicherungen sind veraltet oder verzichtbar. Gerade die Deutschen geben viel Geld für den Versicherungsschutz aus, teilweise auch für überflüssige oder überholte Verträge. Lebenssituationen ändern sich, doch der Schutz wird oft nicht dementsprechend angepasst. Eine Bedarfsanalyse durch Versicherungsfachleute ist kostenlos und kann viel Geld sparen.

Denn eine Vielzahl der Deutschen weiß gar nicht genau, ob die Vorsorgemaßnahmen wirklich die richtigen sind und ob alle vorhandenen Verträge noch der aktuellen Lage entsprechen. Die Lebenssituation ändert sich regelmäßig, sei es durch positive Ereignisse wie etwa Hochzeit oder Nachwuchs oder negative, wie Scheidung oder Todesfall. Zu all diesen Zeiten sollte der Versicherungsschutz durch eine Bedarfsanalyse geprüft werden. Außerhalb dessen kann ein Versicherungscheck etwa alle drei Jahre sinnvoll sein, häufig sind z.B. Versicherungssummen in den Policen zu gering gewählt.

Insbesondere sind hier die Hausratversicherung oder eine Wohngebäudeversicherung betroffen. Einfache Einrichtungen aus der ehemaligen Studentenbude weichen mit der Zeit Designermöbeln und teurer Unterhaltungselektronik. Wird der Versicherungsschutz nicht angepasst, gibt es im Ernstfall zu wenig Geld von der Versicherung, um den zerstörten Hausrat wieder zu beschaffen. Gerade wer nicht über entsprechende Rücklagen verfügt, sollte hier ausreichend vorsorgen.

Bedarfsanalyse zeigt notwendige Versicherungen

Was wirklich notwendig ist kommt auf die persönliche Situation an und ist oft sehr verschieden. Allgemein sollte jedoch jeder eine private Haftpflichtversicherung haben und für den Fall der Berufsunfähigkeit vorsorgen. Für Familien die von einem Hauptverdiener abhängig sind, ist zudem eine Risikolebensversicherung für den Todesfall anzuraten. Jeder Immobilienbesitzer sollte eine Wohngebäudeversicherung besitzen, denn meistens ist hier ein Großteil des Vermögens gebunden.

Regelmäßig überprüfen sollten Versicherungsnehmer neben der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung vor allem die Risikolebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Versicherungssummen lassen sich jedoch später nur ändern, wenn dies durch eine Nachversicherungsoption schon beim Abschluss der Versicherung berücksichtigt wurde. Ist eine Anpassung nicht möglich, so ist der Abschluss einer weiteren Versicherung oftmals besser, als den alten Vertrag zu kündigen. Dies gilt auch für die private Altersvorsorge. Versicherungsfachleute können in diesen speziellen Fällen weiterhelfen und den Versicherungsbedarf ermitteln.

Hier gibt es eine »kostenlose Bedarfsanalyse


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