30. März 2009
Bereits im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wurden maßgebliche Änderungen in der Organisation des deutschen Gesundheitswesens vorgesehen. Ziel ist es, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung durch mehr Wirtschaftlichkeit, höhere Transparenz, stärkeren Wettbewerb und weniger Bürokratie sicher zu stellen. Zentrale Bestandteile sind die Einführung des Gesundheitsfonds und die Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs zum Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (MorbiRSA).
28. März 2009
Trotz anhaltender Turbulenzen auf dem Finanzmarkt bleibt die Riester-Rente nach wie vor ein beliebtes Produkt der individuellen privaten Altersvorsorge. Obwohl das letzte Quartal 2008 überwiegend durch die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise geprägt war, wurden weitere 700.000 Verträge abgeschlossen. Was macht die Riester-Rente so interessant?
27. März 2009
Der günstige Basistarif für die private Krankenversicherung ist die vorerst letzte Neuerung im Zuge der 2007 beschlossenen Gesundheitsreform. Seit dem 01.01.2009 müssen die Versicherungsgesellschaften allen Personen, die dem System der privaten Krankenversicherung zugeordnet sind, einen günstigen Tarif anbieten. Dieser muss zwingend den Kosten und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung angeglichen sein. Wir zeigen ihnen was dahinter steckt und worauf es beim Wechsel in die private Krankenversicherung ankommt.
23. März 2009
Obwohl die Sicherheit der staatlichen Renten von Seiten der Politik immer wieder beteuert wurde, hat die Bundesregierung unter Bundeskanzler Schröder zwei private Zusatzversicherungen für die Altersvorsorge etabliert. Eine davon ist die Rürup-Rente, die sich an Unternehmer und Freiberufler wendet. Anders als die Riester-Rente ist dieses Vorsorgeprodukt aber nach wie vor recht wenig gefragt. Wir geben ihnen eine kurze Einführung in das noch relativ unbekannte Thema Rürup-Rente.
19. März 2009
Seit 01. Januar 2009 gelten in Deutschland die Regelungen des Gesundheitsfonds und der Honorarreform der Ärzte gemäß dem „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“. In den Wochen seit dem Start dieser Bestandteile der Gesundheitsreform steht das neue System bereits in der Kritik von Ärzten und Krankenkassen. Insbesondere der einheitliche Beitragssatz für alle Kassen, die Zuweisung der Finanzmittel an die Kassen gemäß dem neu eingeführten Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (MorbiRSA) und das bundesweit einheitliche Vergütungssystem für die niedergelassenen Ärzte sorgen für Diskussionen.
19. März 2009
Der Wechsel in eine private Krankenversicherung kann sich lohnen. Sie können im Fall einer ärztlichen Behandlung überdurchschnittliche Leistungen in Anspruch nehmen und die Beiträge sind unter Umständen wesentlich günstiger als in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das jedoch sehr unübersichtliche Angebot auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen kann aber eine Schwierigkeit darstellen. Es gibt rund 50 Anbieter die jeweils viele verschiedene Tarife für die private Krankenversicherung anbieten. Insgesamt kommen so etwa 16.000 mögliche Tarife zusammen. Für jemanden, der sich noch nie mit dem Thema private Krankenversicherung befasst hat, kann diese Policen-Vielfalt nur schwer durchschaut werden.
17. März 2009
Für hochwertigen Zahnersatz müssen Sie als Versicherter einer gesetzlichen Krankenversicherung unter Umständen tief in die Tasche greifen. Es wird in der gesetzlichen Krankenversicherung nur die Hälfte der medizinisch notwendigen Versorgung erstattet. Wer z.B. einen hochwertigen Zahnersatz wünscht, muss die Differenz aus eigener Tasche zahlen. Für das Implantat eines Zahnes können dann rund 1000 Euro Kosten anfallen. Eine private Zahnzusatzversicherung bietet hier Schutz und die Möglichkeit, auch als Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung beim Zahnarzt Privatpatient zu sein.
12. März 2009
Wie hoch ist der Beitragssatz und was hat sich seit Anfang 2009 geändert?
Der Beitragssatz wurde auf 15,5 Prozent festgesetzt, diesen müssen alle Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung seit dem 01. Januar 2009 bundesweit zahlen. Daneben gibt es für einzelne Personenkreise einen ermäßigten Beitragssatz von 14,9 Prozent, zum Beispiel für Selbstständige ohne Krankengeldanspruch.
Das Ansteigen der Beiträge für viele Versicherte resultiert vor allem aus …
11. März 2009
Seit Einführung des Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen viele Versicherte hier höhere Beiträge, aber verbesserte Leistungen sind nicht unbedingt zu erwarten. Für viele ärztliche Leistungen sind immer größere Zuzahlungen nötig. So kann ein Krankenhausaufenthalt oder ein notwendiger Zahnersatz schnell einen privat zu zahlenden größeren Betrag fällig werden lassen. Für viele dieser Leistungen können sie jedoch eine private Krankenzusatzversicherung abschließen, die eine Absicherung bietet und diese Zuzahlungen für sie übernimmt.
9. März 2009
Immer mehr Versicherte sind mit ihrer privaten Krankenversicherung unzufrieden und ziehen einen Wechsel der Versicherungsgesellschaft in Erwägung. Bis vor kurzem war ein Wechsel aufgrund der gesammelten Altersrückstellungen so gut wie unmöglich – die Gesundheitsreform brachte hier jedoch etwas Bewegung. Trotzdem sollte ein Wechsel gut überlegt werden, denn obwohl die Altersrückstellungen nun teilweise mitgenommen werden können, kann eine andere private Krankenversicherung finanziell ungünstige Folgen für den Versicherten haben.
2. März 2009
Nach einer jüngst durchgeführten Studie sind die Deutschen auch in der Krise sehr an ihrer Altersvorsorge interessiert. Es stellt sich die Frage nach einem Produkt was Sicherheit mit interessanten Rendite-Chancen verbindet. Sind sie auf der Suche nach einem solchen Produkt sollten sie den Abschluss einer Riester-Rente in Erwägung ziehen. Sie verbindet eine private Altersvorsorge mit interessanten staatlichen Zusatzleistungen. Wir zeigen ihnen worauf es beim Abschluss einer Riester-Rente ankommt.