Wohngebäudeversicherung

Die Wetterbedingten Naturkatastrophen, wie Stürme, Starkregen oder Hagel, haben in Europa in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Experten warnen, das auch in Zukunft wetterbedingte Naturereignisse durch die Folgen des Klimawandels häufiger auftreten und stärker ausfallen. Insbesondere stürmt es jetzt im Spätherbst. Unentbehrlich für jeden Hausbesitzer ist daher die Wohngebäudeversicherung.

Die versicherten Schäden sind im Vergleich zu den 80er- Jahren um das 2,5 fache gestiegen. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft spricht von einem Schaden von durchschnittlich 730 Millionen Euro pro Jahr, die Stürme in Deutschland an Wohngebäuden anrichten. Daher sollten die Versicherungsbedingungen überprüft werden, bzw. eine geeigneten Wohngebäudeversicherung gewählt werden.

In jedem Fall sollten Haus- und Wohnungsbesitzer ihre eigenen vier Wände wetterfest machen, um größere Schäden, wie umher fliegende Dachziegel, geflutete Keller, Glasschäden durch Hagel oder beschädigte Hausfassaden, zu vermeiden. Erst ab Windstärke 8 kommt die typische Wohngebäudeversicherung für die Schäden auf. Problematisch kann es werden, wenn das Unwetter nicht für den Schadensort durch meteorologische Aufzeichnungen nachgewiesen wird. Dann muss der Hausbesitzer die Folgekosten selber tragen.

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