Lebensversicherung aus der Krise
Die schwere Krise für die deutsche Lebensversicherung nach dem Börsencrash 2000 bis 2003 ist weitgehend überwunden. Nach einer Studie des Versicherers neue leben hat die klassische Lebensversicherung mit gut 50 Prozent bislang den größten Anteil für die private Altersvorsorge eingenommen. Doch auch in Zukunft wird es diesen Produkten kaum gelingen, eine hohe Rendite zu garantieren. Anleger sollten umdenken und nach Alternativen für die private Altersvorsorge suchen.
Der Einbruch der Börsen und der zeitweise Absturz des Dax um 5000 Punkte so wie die andauernde Niedrigzinsphase waren kaum vorhersehbar, so dass man den Versicherern keinen Vorwurf machen kann. Die Krise der Lebensversicherung hat jedoch weiterhin Einfluss auf die Produkte für die private Altersvorsorge.
Bei gleicher Laufzeit und Beitragszahlung können die Versicherungsunternehmen ihren Neukunden im Durchschnitt nun nur noch 4000 Euro weniger vorausberechnen. Und auch für eine laufende Lebensversicherung gibt es weniger Geld aus den Verträgen als ursprünglich prognostiziert. Nach zwölf Jahren und monatlich 100 Euro Sparrate fehlen dem bei Vertragsabschluss 30-jährigen Mann im Durchschnitt rund 3000 Euro.
Für Ihre private Altersversorgung sollten daher alle möglichen Produkte in die Überlegungen mit einbezogen werden, damit kein Geld verschenkt wird. Ein Versicherungsvergleich für die Altersvorsorge mit Riester-Rente, Rürup-Rente, gegen laufenden Beitrag oder eine private Rente durch Einmalbeitrag bringt da Sicherheit.
Weitere Informationen und >>>Versicherungsvergleich private Altersvorsorge
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