Kalkulation für die private Krankenversicherung
 
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Was passiert mit steigendem Alter?

Muss ich mit steigendem Alter höhere Beiträge zahlen?


Die private Krankenversicherung ist so kalkuliert, dass Beitragsteigerungen aufgrund des Älterwerdens ausgeschlossen sind. Wenn sie eine private Krankenversicherung mit 35 abschließen, müssen sie mit 45 nicht automatisch höhere Beiträge zahlen, das würde dem Äquivalenzprinzip wiedersprechen. Wenn Beiträge im Laufe der Zeit erhöht werden, liegt das an allgemeinen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Die häufig geäußerte Befürchtung, dass die Beiträge im Alter unverhältnismäßig steigen würden, stimmt in dieser Form nicht. Denn gerade die in der privaten Krankenversicherung gebildeten Rückstellungen ermöglichen eine Beitragsstabilität im Alter. Allerdings wird das Umlagesystem der gesetzlichen Krankenversicherung durch die steigende Überalterung der Bevölkerung problematisch.


In der gesetzlichen Rentenversicherung verbreitet sich langsam die Erkenntnis, dass entgegen früheren Aussagen die Renten nun doch nicht so sicher waren, wie bislang behauptet wurde. Da sich hier die Problematik der demographischen Entwicklung bemerkbar macht. Die Einführung der Riesterrente und die Senkung des Renteniveaus sind erste Schritte dieser Problematik zu begegnen.


Die Pflege und Krankenversicherung beruht auf dem gleichen Umlageverfahren. Staatliche Finanzspritzen können mangels vorhandener Mittel der gesetzlichen Krankenversicherung keine Entspannung verschaffen, weshalb die finanzielle Situation der Pflege und Krankenkassen derzeit bereits alles andere als rosig ist. Dazu kommt, dass die zukünftige Überalterung der Pflegeversicherung ein viel größeres Problem für die gesetzliche Krankenversicherung darstellt, als es derzeit eingeräumt wird.


Die Vorstellung von einer immer älter werdenden Bevölkerung, die von immer weniger Rente immer höhere Beiträge zur Krankenversicherung zu zahlen hat, wäre sicher nicht sehr populär.


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