Geschlossene Fonds binden das Kapital des Anlegers für einen längeren Zeitraum, meist zwischen 6 und 20 Jahren. Je nach Konstruktion des Fonds gibt es regelmäßige oder unregelmäßige Ausschüttungen. Nur Personen, die für den entsprechenden Zeitraum im Notfall auf das investierte Geld verzichten können, sollten in geschlossene Fonds investieren.
Den zumeist recht attraktiven Renditen (die allerdings nicht garantiert sind) stehen je nach Fonds auch entsprechende unternehmerische Risiken gegenüber. Diese können bis zum Totalverlust des investierten Kapitals reichen, auch wenn dies bei seriösen Anbietern extrem unwahrscheinlich ist.
Zurück zur FAQ Startseite
